Geld online verdienen

Geld online verdienen

(Bild­quel­le: © angelo­lu­cas /Pixabay.com)

Doch es gibt noch viel mehr Mög­lich­kei­ten, auf die ich spä­ter ein­ge­hen wer­de. Zunächst stel­le ich die gän­gi­gen Ein­nah­me­quel­len vor.

Geld verdienen im Internet haupt- oder nebenberuflich

Das Haupt­the­ma mei­nes Blogs ist das Geld ver­die­nen online, ob im Haupt- oder Neben­be­ruf. Vie­le sind auf der Suche nach einer Online-Tätig­keit, die sie selb­stän­dig aus­üben können.

Wer mit einem Online-Job in die Selb­stän­dig­keit star­ten möch­te, dem sind kaum Gren­zen gesetzt. Zwar gibt es die gro­ßen „Klas­si­ker“, wie

  • Ver­kauf von Pro­duk­ten im Inter­net über einen eige­nen Online-Shop oder über gro­ße Markt­plät­ze wie Ama­zon oder Ebay,
  • Geld ver­die­nen mit Affi­lia­te-Mar­ke­ting, sei es nun über Nischen­web­sites oder über einen Blog,
  • Geld ver­die­nen mit Dienst­leis­tun­gen wie Web- und Gra­fik­de­sign oder Online-Marketing
  • Oder Geld ver­die­nen mit digi­ta­len Info­pro­duk­ten, ob nun mit Ebooks oder Videokursen.


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Geld verdienen mit dem Verkauf von physischen Produkten

Online-Shop­ping boomt wei­ter­hin, die Deut­schen kau­fen ger­ne im Inter­net. 2017 wur­den Waren im Wert von 58,5 Mil­li­ar­den Euro gekauft (Anga­be von Han​dels​blatt​.com). Und für die kom­men­den Jah­re wird mit einem wei­te­ren Wachs­tum gerechnet.

Wegen die­ser Erfolgs­sto­ry ver­su­chen sich vie­le als Online-Händ­ler, sei es, weil sie als Laden­lo­kal­be­trei­ber einen neu­en Ver­triebs­weg hin­zu­ge­win­nen wol­len oder weil sie sich für die­ses Geschäfts­mo­dell begeis­tern, obwohl sie noch kei­ne Erfah­run­gen in die­sem Geschäfts­be­reich vor­wei­sen können.

Gera­de Ein­stei­ger glau­ben, mit einem Online-Shop das gro­ße Geld machen zu kön­nen. Mit einer sol­chen Ein­stel­lung ist das Schei­tern oft vorprogrammiert.

Die gän­gi­gen Pro­dukt­wel­ten sind in Deutsch­land und auch inter­na­tio­nal von gro­ßen Online-Shops abge­deckt, sodass man sich in den Such­ergeb­nis­sen kaum gegen die Big Play­er wie Zalan­do oder Ama­zon durch­set­zen kann. Deren Wer­be­bud­get für AdWords-Anzei­gen geht in die Mil­lio­nen, uto­pi­sche Beträ­ge für KMUs.

Die Wahl der Shop-Soft­ware dürf­te so man­chen vor eine schwie­ri­ge Vor­auswahl tref­fen, denn auf dem Markt gibt es unzäh­li­ge E‑Com­mer­ce-Soft­ware, die sich auf unter­schied­li­che Shop­grö­ßen und Bedürf­nis­se aus­ge­rich­tet haben.

Es gibt

  • kos­ten­lo­se Shop­soft­ware, wie z. B. Woo­Com­mer­ce oder Prestashop
  • kos­ten­pflich­ti­ge Shop­soft­ware, wie u. a. Shopware
  • Cloud-Shop­sys­te­me, wie z. B. shopi­fy (Soft­ware und Hos­ting sind in EINEM Paket)
  • Und natür­lich indi­vi­du­el­le Soft­ware, die spe­zi­ell für einen Shop pro­gram­miert wurde

Um die pas­sen­de Shop­soft­ware für die eige­nen Bedürf­nis­se zu fin­den, soll­test du dir im Vor­feld eini­ge Gedan­ken machen. Für klei­ne bis mit­tel­gro­ße Shops, die gän­gi­ge Waren inner­halb Deutsch­lands ver­schi­cken, reicht eine kos­ten­lo­se Lösung.


Nischen-Online-Shop

Als klei­ner Online-Shop-Betrei­ber kann man den­noch Erfolg haben, wenn man eine Nische besetzt, die für die gro­ßen Händ­ler unin­ter­es­sant sind.

Bei­spie­le für Nischen-Shops:

Alle drei Shops haben sich auf eine Ziel­grup­pe oder Pro­dukt­spar­te spe­zia­li­siert, sei­en es Bea­mer, Schil­der oder Luxus­le­cker­li und Zube­hör für Hun­de. Nur so kannst du dich als Exper­te in einem (klei­nen) Bereich posi­tio­nie­ren und glaub­wür­dig auftreten.

Um dei­nen Exper­ten­sta­tus zu ver­stär­ken, soll­test du in dei­nem Online-Shop auch noch einen Blog anbie­ten, um immer wie­der über neue Pro­duk­te berich­ten zu kön­nen. Zudem ist ein Blog eine nütz­li­che SEO-Maßnahme.

Vor­tei­le von Nischen-Shops

  • Du spe­zia­li­sierst dich auf eine bestimm­te Ziel­grup­pe, sodass sich der Shop auf bestimm­te Key­words sehr gut opti­mie­ren lässt.
  • Du nimmst eine Exper­ten-Posi­ti­on ein, was das Ver­trau­en von poten­zi­el­len Kun­den in den Shop steigert.
  • In einem Nischen­sor­ti­ment fällt die Kauf­ent­schei­dung weni­ger über den Preis, sodass die Mar­ge höher sein kann als in einem Vollsortiment-Shop.
  • Die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den Kun­den ist ziel­ge­rich­te­ter, weil das Pro­dukt­sor­ti­ment beschränkt ist.

Nach­tei­le von Nischen-Shops

  • Bei einer Shop­spe­zia­li­sie­rung müs­sen neue Trends schnell erkannt wer­den, um sich das not­wen­di­ge Wis­sen anzu­eig­nen. Der Inno­va­ti­ons­druck ist also sehr hoch.
  • Die Beschrän­kung auf ein bestimm­tes Waren­an­ge­bot wird man­chen Kun­den nicht gefal­len, da sie so nicht vie­le Ver­gleichs­mög­lich­kei­ten haben.
  • Der Inves­ti­ti­ons­auf­wand ist sehr hoch, da die Pro­duk­te im Ein­kauf oft teu­rer sind als gän­gi­ge Standardprodukte.

Amazon FBA

Einen ande­ren Weg gehen vie­le Online-Händ­ler, indem sie die Bekannt­heit der wich­tigs­ten Ver­kaufs­platt­form Ama­zon nut­zen und dort ihre Pro­duk­te zum Ver­kauf anbie­ten. Beson­ders beliebt ist der FBA-Ver­trieb, bei dem Ama­zon den Ver­sand der Pro­duk­te über­nimmt. So lässt sich die­ses Geschäfts­mo­dell von über­all in der Welt steuern.

Vor­tei­le von Ama­zon FBA

  • Die Bekannt­heit und Beliebt­heit von Ama­zon hel­fen dir, dein Geschäft schnell auf- und auszubauen.
  • Du brauchst kein eige­nes Waren­la­ger. Dei­ne Lager­be­stän­de ver­wal­test du über die Online-Benut­zer­ober­flä­che in dei­nem Seller-Account.
  • Du kannst dich voll auf das Mar­ke­ting dei­ner Pro­duk­te kon­zen­trie­ren, weil du dich nicht mit Waren­ver­sand und Kun­den­sup­port beschäf­ti­gen musst. Das über­nimmt ja Ama­zon für dich.
  • Die Waren wer­den schnell durch Ama­zon Prime geliefert.
  • Als Ver­käu­fer kannst du dir ein orts­un­ab­hän­gi­ges Busi­ness aufbauen.
  • Du kannst dir dein Ein­kom­men wöchent­lich aus­zah­len lassen.

Nach­tei­le von Ama­zon FBA

  • Du brauchst für den Start ein finan­zi­el­les Pols­ter, um dei­ne Ware in einer gro­ßen Men­ge ein­kau­fen zu können.
  • Um Waren güns­tig ein­zu­kau­fen, sie nach Deutsch­land lie­fern zu las­sen und sie dann in ein Ama­zon-Lager zu sen­den, brauchst du kauf­män­ni­sche Kennt­nis­se. Auch was die Ver­zol­lung, die Pro­dukt­kon­trol­le vor der Ver­schif­fung, das Mar­ken­recht, die Umsatz­steu­er-Regis­trie­rung in ande­ren euro­päi­schen Län­dern etc. angeht. Die Lern­kur­ve ist bei Ama­zon FBA sehr steil.
  • Du ver­kaufst unter dem Namen von Ama­zon, sodass es kaum mög­lich ist, eine gute Repu­ta­ti­on bzw. Kun­den­be­zie­hun­gen aufzubauen.
  • Du kannst kei­ne E‑Mail-Lis­te mit Ama­zon FBA aufbauen.
  • Die Lager­ge­büh­ren blei­ben gleich – ob du ver­kaufst oder nicht. Auch die ande­ren anfal­len­den Gebüh­ren musst du defi­ni­tiv zahlen.
  • Die Rege­lun­gen für die Waren­lie­fe­run­gen in ein Ama­zon-Lager sind streng.
  • Gro­ße sper­ri­ge Pro­duk­te loh­nen sich eher nicht und ver­ur­sa­chen ziem­lich hohe Lager-Kosten.
  • Die Kon­kur­renz ist rie­sig, auch Ama­zon selbst ist dein Kon­kur­rent, auch wenn du des­sen Ser­vice nutzt.
  • Wegen des hohen Wett­be­werbs ist das Abmahn­ri­si­ko sehr groß. Die Kon­kur­renz sucht stän­dig nach Mög­lich­kei­ten, Wett­be­wer­ber auszuschalten.
  • Du gibst dein Geschäft in die Hand von Ama­zon und musst dich voll auf des­sen Lie­fe­rungs­pro­zess und Fair­ness verlassen.
  • Es besteht die Gefahr, dass Ama­zon dei­nen Sel­ler-Account sperrt oder sogar dau­er­haft schließt, die Grün­de sind oft nicht gleich ersicht­lich. Dage­gen kannst du nicht immer erfolg­reich vorgehen.

Dropshipping

Bei Dropship­ping han­delt es sich um eine spe­zi­el­le Ver­triebs­art, denn als Dropship­per bie­test du in dei­nem Online-Shop Pro­duk­te an, die du über­haupt nicht auf Lager hast. Kauft ein Kun­de bei dir ein Pro­dukt, dann bestellst du die Ware direkt beim Groß­händ­ler oder Her­stel­ler, der die Bestel­lung schließ­lich zum Kun­den liefert.

Vor­tei­le von Dropshipping

  • Du benö­tigst für den Start gerin­ges Kapi­tal, weil du kei­ne Waren ein­kau­fen musst.
  • Ein Waren­la­ger ist unnö­tig, damit ersparst du dir eben­falls alle Kos­ten, die mit dem Betrieb eines Lagers zustan­de kommen.
  • Sor­gen über Laden­hü­ter kom­men beim Dropship­ping nicht auf.
  • Wegen feh­len­der Lager­hal­tung kannst du eine gro­ße Pro­dukt­pa­let­te anbieten.
  • Du kannst den Online-Han­del von über­all betreiben.

Nach­tei­le von Dropshipping

  • Du kannst wenig Ein­fluss auf die Kun­den­zu­frie­den­heit neh­men, da du kei­nen Kon­takt mit dem Pro­dukt hast. Ver­schickt der Groß­händ­ler nicht pünkt­lich oder das Pro­dukt kommt feh­ler­haft an, blei­ben die­se Män­gel an dir hän­gen, weil du offi­zi­ell als Ver­käu­fer auftrittst.
  • Das größ­te Pro­blem beim Dropship­ping ist die gerin­ge Gewinn­span­ne (Mar­ge). Dein Gewinn bei einem Ver­kauf ist die Dif­fe­renz zwi­schen dem Betrag, den der Groß­händ­ler dir für das Pro­dukt berech­net und dem Betrag, den du dei­nem Kun­den in Rech­nung stellst. Um einen Preis­kampf zu umge­hen, lohnt sich Dropship­ping in wenig umkämpf­ten Märkten.
  • Du musst dar­auf ach­ten, dass die von dir ange­bo­tene­nen Pro­duk­te über not­wen­di­ge Zer­ti­fi­ka­te ver­fü­gen, sonst kann es Ärger geben.

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Geld verdienen mit einem oder mehreren Blogs

Geld mit einem Blog ver­die­nen ist mit Sicher­heit noch die ein­fachs­te Art und Wei­se, online Ein­nah­men zu erzie­len, auch wenn man dafür auch etwas Geduld braucht. In einem Web­log las­sen sich ver­schie­de­ne Ein­kom­mens­strö­me vereinen.

Die wich­tigs­ten sind:

Werbung schalten (PPC und CPM)

Pay-per-Click-Wer­bung ist eine der belieb­tes­ten und wei­test ver­brei­te­ten Ein­nah­me­mög­lich­kei­ten in Blogs. Denn pro Klick auf Wer­be­ban­ner und ‑text­an­zei­gen ver­dienst du Geld.

Um mit PPC-Wer­bung gutes Geld zu ver­die­nen, brauchst du anspre­chen­den Traf­fic, aber auch für Ein­stei­ger lohnt sich das Ein­bau­en der Wer­bung. Damit sich dei­ne Ein­nah­men kon­ti­nu­ier­lich stei­gern, soll­test du die Anzei­gen in ihrer Plat­zie­rung immer wie­der aus­tes­ten und opti­mie­ren, um das Best­mög­li­che herauszuholen.

Der bekann­tes­te PPC-Anbie­ter ist Goog­le AdSen­se. Aller­dings ist die Ein­bin­dung von AdSen­se-Anzei­gen seit der neu­en DSGVO-Ver­ord­nung nicht mehr 100prozentig rechts­si­cher (sie­he Arti­kel: Bye bye Goog­le AdSen­se). Den­noch fin­det sich der Dienst noch in vie­len deut­schen Websites.

Ein Anbie­ter von CPM-Wer­be­schal­tung ist The­Mo­ney­ti­zer. Das Attrak­ti­ve an CPM ist, dass du auf jeden Fall Ein­nah­men erzielst, weil du für die Anzahl dei­ner Sei­ten­auf­ru­fe bezahlt wirst. Somit bist du nicht abhän­gig davon, ob jemand auf die Anzei­gen klickt oder nicht.

Vor­tei­le von Pay-per-Click-Werbung

  • Die Wer­be­ban­ner sind ein­fach einzubauen.
  • Die Anzei­gen pas­sen sich auto­ma­tisch an die Inter­es­sen der Blog­be­su­che­rIn­nen an
  • Die Ein­nah­men wer­den regel­mä­ßig, d. h. jeden Monat, ausgezahlt.

Nach­tei­le von Pay-per-Click-Werbung

  • Für anspre­chen­de Ein­nah­men brauchst du recht vie­le Blog­be­su­che­rIn­nen im Monat.
  • Die Wer­be­ban­ner-Ein­bin­dung ver­schlech­tert die Lade­zeit des Blogs.
  • Die Wer­bung wird häu­fig von Adblo­ckern blo­ckiert und von Besu­che­rIn­nen oft gar nicht mehr wahr­ge­nom­men (soge­nann­te „Ban­ner­blind­heit“).
  • Die Wer­bung muss in der Daten­schutz­er­klä­rung auf­ge­führt wer­den und die Ein­blen­dung eines Coo­kie-Hin­wei­ses ist nötig.

Affiliate-Marketing

Mit Affi­lia­te-Mar­ke­ting, also dem Bewer­ben von Part­ner­pro­gram­men, las­sen sich gute bis sehr gute Ein­nah­men durch Pro­vi­sio­nen erzielen.

Dafür muss der Blog aller­dings schon bekannt sein und ent­spre­chen­de Besu­cher­zah­len von min­des­tens Zehn­tau­send monat­lich (oder mehr – was noch bes­ser ist) errei­chen, wenn die Ein­nah­men im vier­stel­li­gen Bereich lie­gen sollen.

Die wich­tigs­ten Affi­lia­te-Netz­wer­ke und Part­ner­pro­gram­me, die es im deutsch­spra­chi­gen Raum gibt:

  • Awin: Gro­ßes Part­ner­pro­gramm-Netz­werk mit vie­len bekann­ten Anbie­tern (Zusam­men­schluss von affili­net und Zanox)
  • Bel­boon: Bei die­sem Netz­werk gibt es eben­falls vie­le gute Pro­gram­me und Produkte.
  • Finan​zen​.de: Aus­ge­zeich­ne­tes Part­ner­pro­gramm zu Ver­si­che­run­gen und Krediten.
  • Ama­zon: Jeder kennt Ama­zon als Bücher-Online-Shop. Mitt­ler­wei­le wird dort ja fast alles wie Klei­dung, Elek­tro­nik-Arti­kel, Spiel­zeug, Com­pu­ter, Soft­ware, Haus­halts­wa­ren, Dro­ge­rie­ar­ti­kel und vie­les mehr verkauft.
  • Tarif­check: Part­ner­pro­gramm für Ver­si­che­run­gen, Kre­di­te, Strom und Gas, Urlaub, DSL etc.
  • Sma­va: Part­ner­pro­gramm für Online-Kredite
  • Aux­mo­ney: Part­ner­pro­gramm für Online-Kredite
  • Digistore24: Online-Markt­platz für vie­le digi­ta­le Pro­duk­te zu ver­schie­de­nen Themen
  • Web­gains: Affi­lia­te-Netz­werk
  • Super­clix: Affi­lia­te-Netz­werk
  • AdCell: Affi­lia­te-Netz­werk
  • Tra­de­Dou­bler: Affi­lia­te-Netz­werk
  • Tra­de­Tra­cker: Affi­lia­te-Netz­werk

Dar­über hin­aus gibt es noch vie­le Ein­zel­part­ner­pro­gram­me von Plugin- und The­me-Ver­kauf­s­por­ta­len und Online-Ser­vices aller Art. Es lohnt sich umzu­schau­en, ob was Pas­sen­des für den eige­nen Blog zu fin­den ist.

Vor­tei­le von Affiliate-Marketing

  • Affi­lia­te-Links las­sen sich ein­fach und unauf­fäl­lig in die Web­site ein­bin­den und behin­dern nicht den Lesefluss.
  • Es exis­tie­ren sehr vie­le Affi­lia­te-Pro­gram­men und ‑Netz­wer­ke, sodass für jedes The­ma Pro­duk­te bzw. Ser­vices als Part­ner­pro­gram­me ver­wen­det wer­den können.
  • Man kann Pro­duk­te ver­kau­fen, ohne dass man sie selbst her­stel­len oder ver­schi­cken bzw. dir ein Lager auf­bau­en muss.
  • Die Pro­vi­si­ons-Aus­zah­lung und Rech­nungs­stel­lung gehen in den meis­ten Fäl­len auto­ma­ti­siert vonstatten.

Nach­tei­le von Affiliate-Marketing

  • Affi­lia­te-Links sol­len als Wer­bung gekenn­zeich­net werden.
  • Für vie­le Pro­gram­me muss man sich bewerben.
  • Bis Pro­vi­sio­nen ver­gü­tet wer­den, kann unter Umstän­den ein paar Mona­te dauern.
  • Affi­lia­te-Pro­gram­me kön­nen irgend­wann die Pro­vi­si­ons­hö­he redu­zie­ren, pau­sie­ren oder auch ganz ver­schwin­den. Daher soll­te man sich nie nur von einem Pro­gramm abhän­gig machen.

VG Wort

Bei der VG Wort Ver­wer­tungs­ge­sell­schaft han­delt es um eine Gesell­schaft mit Sitz in Mün­chen, die 1958 ins Leben geru­fen wur­de und deren Auf­ga­be es ist, Autoren und Ver­la­ge bei der Wah­rung ihrer Urhe­ber­rech­te zu unterstützen.

Die VG WORT nimmt pro Jahr einen drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­trag ein, den sie u. a. über Abga­ben auf Kopier­hil­fen von Tex­ten, wie Dru­cker, Kopie­rer, DVD-Bren­ner usw. erhebt. Außer­dem kann die VG WORT auch Ein­nah­men durch Funk und Fern­se­hen sowie wei­te­re Quel­len vorweisen.

Die­se Bei­trä­ge wer­den zum gro­ßen Teil an die teil­neh­men­den Ver­la­ge und Autoren aus­ge­schüt­tet. Um etwas von den Aus­schüt­tun­gen zu erhal­ten, musst du dich als Autor und Ver­lag bei der VG WORT anmel­den. Auch Autoren wie Blog­ger, die online Tex­te publi­zie­ren, kön­nen seit sich ein paar Jah­ren bei der VG WORT regis­trie­ren.

Das augen­blick­li­che Ver­gü­tungs­mo­dell sieht so aus:

Für die Aus­schüt­tung an Blog­ger gibt es 2018 29,40 Euro net­to pro Arti­kel, der 2017 min­des­tens 1.500 Auf­ru­fe erzielt hat und min­des­tens 1.800 Zei­chen inklu­si­ve Leer­zei­chen lang ist.

Ist ein Arti­kel min­des­tens 10.000 Zei­chen lang, dann braucht er nur 750 Mal im Jahr auf­ge­ru­fen zu wer­den und du bekommst die glei­che Ver­gü­tung wie bei kür­ze­ren Bei­trä­gen, die die dop­pel­te Zahl an Auf­ru­fen benötigen.

Es wer­den nur Arti­kel­auf­ru­fe aus Deutsch­land gezählt, ande­re Län­der wer­den nicht berücksichtigt.

Eben­falls wich­tig: Du selbst musst der Ver­fas­ser der Blog­ar­ti­kel sein, Gast­bei­trä­ge von ande­ren Autoren darfst du nicht für die Aus­schüt­tung anmel­den. Du kann Bei­trä­ge von unter­schied­li­chen Blogs mit den Zähl­mar­ken ver­se­hen, falls du meh­re­re Blogs betreibst und über­all im Impres­sum als Betrei­ber ein­ge­tra­gen bist.

Wei­te­re wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen zur VG Wort und der Regis­trie­rung fin­dest du in dem Arti­kel Geld ver­die­nen mit der VG Wort: Anmel­dung und ers­te Schrit­te.

Vor­tei­le von VG Wort

  • Ein­fach ver­dien­tes Geld
  • Lohnt sich bei hohen Besu­cher­zah­len und zahl­rei­chen Blogartikeln

Nach­tei­le von VG Wort

  • Anmel­dung bei der VG Wort und Abschluss eines Wahr­neh­mungs­ver­tra­ges erforderlich
  • Jeder Blog­ar­ti­kel benö­tigt eine Zähl­mar­ke, was einen hohen Zeit­auf­wand bedeu­tet ohne ent­spre­chen­de VG-Wort-Pluginnutzung.
  • Jedes Jahr muss man alle Blog­ar­ti­kel, die den Min­dest­zu­griff erreicht haben, mel­den und ein­zeln in das T.O.M.-System ein­tra­gen, was eben­falls sehr zeit­in­ten­siv und umständ­lich ist.

Bezahlte Blogbeiträge/​Sponsored Posts

Du schreibst einen Arti­kel und erhältst dafür eine Ver­gü­tung, weil sich in dem Bei­trag ein Link zu einem Kun­den befindet.

Für soge­nann­tes Con­tent- oder Link­mar­ke­ting exis­tie­ren auf dem Markt ein paar Anbie­ter, wo du dei­nen Blog regis­trie­ren kannst, so zum Bei­spiel bei diesen:

Du kannst auch Ange­bo­te außer­halb die­ser Anbie­ter erhal­ten, wenn dein Blog schon eine sehr gute Plat­zie­rung bei Goog­le und Co. ein­ge­nom­men hat. SEO-Agen­tu­ren suchen oft nach Blogs, auf denen dann Bei­trä­ge mit Backlink für ihre Kun­den ver­öf­fent­licht wer­den. Die­se Text­auf­trä­ge sind meist inter­es­san­ter und bes­ser ver­gü­tet als die bei den oben genannten.

Bezahl­te Arti­kel kom­men nicht regel­mä­ßig und las­sen sich daher in die Kate­go­rie „spo­ra­di­sche Ein­nah­men“ einordnen.

Außer­dem wer­den ver­kauf­te Links von Goog­le nicht gern gese­hen, daher soll­test du die­se Ein­nah­me­quel­le ohne­hin nicht übertreiben.

Vor­tei­le von Spon­so­red Posts

  • Leicht und schnell ver­dien­tes Geld
  • Je bekann­ter und je höher die Reich­wei­te dei­nes Blogs ist, des­to höher kann die Bezah­lung ausfallen.
  • Bei hoher Reich­wei­te kom­men häu­fi­ge Anfragen.

Nach­tei­le von Spon­so­red Posts

  • Nur ein­ma­li­ge Bezah­lung pro Blogartikel
  • Kei­ne regel­mä­ßi­gen Einnahmen
  • Spon­so­red Posts sol­len deut­lich als sol­che gekenn­zeich­net wer­den, sonst besteht Abmahngefahr.
  • Abstra­fung von Goog­le mög­lich bei feh­len­der nofollow-Markierung
  • Man soll­te höchs­tens 1 bis 2 Spon­so­red Posts pro Monat ver­öf­fent­li­chen, um sei­ne Lese­rIn­nen nicht zu verlieren.

Eigene Werbeplätze verkaufen: Banner-Direktvermarktung

Wenn du über eine eng umris­se­ne Ziel­grup­pe ver­fügst und der Blog dar­über hin­aus gut besucht ist, kannst du auch selbst Wer­be­plät­ze verkaufen.

Der Vor­teil ist, dass du mit der Direkt­ver­mark­tung dei­ner Wer­be­plät­ze kei­nen Zwi­schen­händ­ler hast, der dich mög­li­cher­wei­se sper­ren oder aus dem Sys­tem raus­wer­fen kann bzw. der an der Wer­be­schal­tung mitverdient.

Ande­rer­seits steigt der Auf­wand, da du dei­ne Wer­be­kun­den per­sön­lich betreust, die Rech­nun­gen schrei­ben sowie die Ban­ner ein- und aus­bau­en musst. Und du musst auf die Suche nach inter­es­san­ten Wer­be­part­ner gehen.

Um eige­ne Wer­be­plät­ze anzu­bie­ten, soll­te der Blog eine anspre­chen­de Besu­cher­zahl auf­wei­sen – min­des­tens 1000 Besu­cher pro Tag soll­ten es schon sein, spe­zia­li­sier­te Nischen­sei­ten kön­nen auch schon mit weni­ger Besu­chern für Wer­be­part­ner inter­es­sant sein.

Um Kun­den zu gewin­nen, soll­test du eine „Hier werben“-Seite auf dei­nem Blog ein­rich­ten, auf der du dei­ne Wer­be­plät­ze beschreibst und auch die Prei­se nennst.

Vor­tei­le von Banner-Direktvermarktung

  • Du kannst wahr­schein­lich höhe­re Ein­nah­men als bei PPC- und CPM-Wer­be­ban­nern erzielen.
  • Du musst die Ban­ner nicht in der Daten­schutz­er­klä­rung und im Coo­kie-Hin­weis erwähnen.
  • Die Ban­ner wer­den meist nicht von Ad-Blo­ckern erkannt.
  • Die Lade­zeit des Blogs ver­schlech­tert sich kaum.

Nach­tei­le von Banner-Direktvermarktung

  • Du musst dich selbst auf die Suche nach pas­sen­den Wer­be­part­nern machen, was sehr zeit­in­ten­siv ist.
  • Dein Blog braucht eine bestimm­te Reich­wei­te, um für Wer­be­part­ner rele­vant zu sein.
  • Die Wer­bung spricht mög­li­cher­wei­se nicht die Inter­es­sen dei­ner Blog­be­su­che­rIn­nen an.
  • Auch die­se Wer­bung – meist klas­si­sche Ban­ner­wer­bung — wird von Besu­che­rIn­nen immer mehr ignoriert.

Digitale Produkte verkaufen

Ein Blog ist eine idea­le Platt­form, um digi­ta­le Pro­duk­te wie bei­spiels­wei­se Ebooks zu verkaufen.

Du musst dafür nicht ein­mal einen eige­nen Shop in dei­nen Blog inte­grie­ren, was tech­nisch nicht all­zu schwie­rig wäre. Denn Woo­Com­mer­ce ist ziem­lich leicht zu bedienen.

Doch die recht­li­chen Aspek­te wie­gen schwe­rer. Ein Shop mit feh­ler­haf­ten AGB und ande­ren recht­li­chen Män­geln wird schnell abge­mahnt und das kann kost­spie­lig werden.

Aus die­sem Grund soll­test du dei­ne Ebooks über ent­spre­chen­de Platt­for­men wie Digistore24 oder elo­pa­ge ver­kau­fen. Dann hast du die­ses Pro­blem weniger.

Zwar musst du an die jewei­li­ge Ver­kaufs­platt­form einen Teil dei­ner erziel­ten Ver­kaufs­ein­nah­men als Pro­vi­si­on bzw. Gebühr abge­ben und für die Nut­zung der Platt­form sowie deren Fea­tures eine monat­li­che Gebühr bezah­len (z. B. bei elo­pa­ge, wenn du mehr als fünf Pro­duk­te auf dem Markt­platz ver­kaufst), doch die Aus­ga­ben hal­ten sich in Grenzen.

Ein wei­te­rer Vor­teil von Digistore24 und elo­pa­ge: Dei­ne Pro­duk­te kön­nen von Affi­lia­tes bzw. Ver­triebs­part­nern bewor­ben wer­den, sodass du dei­ne Ver­kaufs­reich­wei­te ver­grö­ßern und mehr Ein­nah­men erzie­len kannst.

Außer Ebooks kannst du auch Video­kur­se als digi­ta­le Pro­duk­te ver­kau­fen, dafür ste­hen dir nicht nur die oben genann­ten Ver­kaufs­platt­for­men zur Ver­fü­gung, Online-Kur­se kannst du u. a. auf Ude­my, einer sehr bekann­ten Kurs- und Schu­lungs­platt­form verkaufen.

Was dort aller­dings von Nach­teil ist, sind die Prei­se. Vie­le Kur­se – auch sehr auf­wän­dig pro­du­zier­te und hoch­wer­ti­ge, wie Pro­gram­mier­kur­se – wer­den oft zu Nied­rig­prei­sen von knapp 20 Euro ver­kauft. Trotz­dem kann sich der Kurs­ver­kauf auf Ude­my loh­nen, weil die Platt­form über einen sehr hohen Bekannt­heits­grad und damit Traf­fic ver­fügt. Gera­de wer vie­le Kur­se auf Ude­my anbie­tet, kann dort rich­tig gut Geld verdienen.

Vor­tei­le von digi­ta­len Produkten

  • Mit digi­ta­len Pro­duk­ten las­sen sich spür­bar höhe­re Ein­nah­men erzie­len als mit ande­ren Ein­nah­men­mög­lich­kei­ten wie Spon­so­red Posts, Wer­be­ban­nern etc.
  • Du kannst dir mit dem Erstel­len sol­cher Pro­duk­te einen Exper­ten­sta­tus erarbeiten.
  • Du kannst bei der Erstel­lung auf die Wün­sche von Kun­den ein­ge­hen und damit eine gro­ße Nach­fra­ge bedienen.

Nach­tei­le von digi­ta­len Produkten

  • Du musst viel Zeit in die Erstel­lung sol­cher Pro­duk­te investieren.
  • Du benö­tigst spe­zi­el­le Ver­kaufs­sei­ten für die­se Pro­duk­te oder einen exter­nen Dienst­leis­ter, wo du die Pro­duk­te anbie­ten kannst (wie z. B. digistore24 oder elopage).
  • Das Abmahn­ri­si­ko steigt, weil du mög­li­cher­wei­se bestimm­te recht­li­che Unsi­cher­hei­ten nicht beachtest.
  • Mit dem Ver­kauf von digi­ta­len Pro­duk­ten steigt der Ver­wal­tungs- und Buchhaltungsaufwand.
  • Du musst mehr Zeit für die Kun­den­be­treu­ung aufwenden.

Kostenpflichtiger Mitgliederbereich

Über vie­le The­men las­sen sich auch kos­ten­pflich­ti­ge Mit­glie­der­be­rei­che in einem Blog erstel­len, also ein soge­nann­tes Abo­mo­dell gestalten.

Du erstellst einen oder meh­re­re Online-Kur­se über ein bestimm­tes The­men­ge­biet, das zu dei­nem Blog passt, wie z. B. einen Blog­kurs, Fit­ness­kurs, Pro­gram­mier­kurs, Schreib­kurs für ange­hen­de Autoren etc.

Regel­mä­ßig kommt neu­es Mate­ri­al in Form von Doku­men­ten und Vide­os in den geschlos­se­nen Mit­glie­der­be­reich rein, damit dei­ne Abon­nen­ten Grund haben, wei­ter Kun­de in dei­nem Mit­glie­der­be­reich zu bleiben.

Es gibt mitt­ler­wei­le Mem­bers­hip-Plugins für das bekann­te Blog-CMS Wor­d­Press, sodass die tech­ni­sche Auf­set­zung kei­ne gro­ßen Pro­gram­mier­kennt­nis­se benö­tigt. Schwie­ri­ger wird es, Abon­nen­ten zu gewin­nen und natür­lich zu hal­ten. Daher kann nur ein hoch­wer­ti­ger Mit­glie­der­be­reich mit exklu­si­ven und aktu­el­len Inhal­ten, ger­ne auch als Online-Aka­de­mie bezeich­net, auf Dau­er erfolg­reich sein.

Vor­tei­le vom Membership-Seiten

  • Über die Ein­nah­men von monat­lich oder jähr­lich in Rech­nung gestell­ten Abon­ne­ments kannst du dein Ein­kom­men sehr gut planen.
  • Du musst dei­ne Besu­che­rIn­nen nicht auf ande­ren Web­sites wei­ter­lei­ten (wie im Affi­lia­te-Mar­ke­ting), um mit dei­nem Blog Geld zu verdienen.
  • Du kannst ver­schie­de­ne Preis­staf­fe­lun­gen anbie­ten, sodass du unter­schied­li­che Kun­den­grup­pen anspre­chen kannst (Kun­den, die nicht so viel Geld aus­ge­ben wol­len und auch die, die bereit sind, für hoch­wer­ti­ge Kur­se einen höhe­ren Preis zu zahlen).

Nach­tei­le von Membership-Seiten

  • Für eine erfolg­rei­che Mem­bers­hip-Sei­te benö­tigst du einen Exper­ten­sta­tus sowie eine sehr gute Nischenpositionierung.
  • Du musst viel Zeit und Arbeit ein­set­zen, um die Mem­bers­hip-Inhal­te zu erstellen.
  • Du musst immer wie­der neu­en hoch­wer­ti­gen Con­tent lie­fern, damit dei­ne Kun­den das Abon­ne­ment weiterbezahlen.
  • Du musst einen Mit­glie­der­be­reich in dei­nen Blog ein­bin­den, was tech­nisch auf­wän­dig ist. Alter­na­tiv gibt es mitt­ler­wei­le Dienst­leis­ter für Mit­glie­der­be­rei­che (wie u. a. elo­pa­ge), was das Auf­set­zen deut­lich erleichtert.

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Geld verdienen mit Nischenwebsites

Der klei­ne Gegen­ent­wurf zum Blog ist – zumin­dest für mich – eine Nischen­web­site. Auf die­ser Sei­te beschränkst du dich auf ein knapp umris­se­nes The­ma, das du mit­hil­fe von ver­schie­de­nen Bei­trä­gen aus­führ­lich und unter ver­schie­de­nen Gesichts­punk­ten vor­stellst. Man­che Nischen­web­sites bestehen nur aus einem aus­führ­li­chen One-Pager, auch die­se Dar­stel­lungs­wei­se kann erfolg­reich sein.

Um mit einer Nischen­web­site Geld zu ver­die­nen, soll­te das The­ma sich gut mone­ta­ri­sie­ren lassen.

Auf sehr vie­len Nischen­web­sites wer­den Pro­duk­te vor­ge­stellt, ver­schie­de­ne Pro­dukt­mo­del­le mit­ein­an­der ver­gli­chen und über Ama­zon-Affi­lia­te-Links Ein­nah­men generiert.

Bei­spie­le für Nischen­web­sites sind:

  • Was­ser­ko­cher Vergleich
  • Espres­so­ma­schi­nen Vergleich
  • Droh­nen Vergleich
  • Digi­tal­ka­me­ra Vergleich
  • Baby­phon
  • Baby­nah­rung
  • Rauch­mel­der

Wenn du lie­ber Pro­ble­me lösen als Pro­duk­te vor­stel­len möch­test, dann fin­dest du auch in die­sem Bereich vie­le Nischen­the­men, über die du schrei­ben kannst.

Bei die­sen „Nega­tiv­ni­schen“ kannst du Ein­nah­men über den Ver­kauf eines Ebooks erzie­len, in dem du auf­zeigst, wie sich das jewei­li­ge Pro­blem lösen lässt. Oder es fin­det sich ein pas­sen­des und lukra­ti­ves Affi­lia­te-Pro­gramm für dein Thema.

Bei­spie­le:

  • Wie wer­de ich Schweiß­fü­ße los?
  • Tipps gegen Haarausfall
  • Was kann ich gegen Schup­pen unternehmen?
  • Was hilft gegen Rasurpickel?

Du brauchst mitt­ler­wei­le nur nach bestimm­ten Pro­duk­ten mit dem Begriff „Ver­gleich“ in der Such­an­fra­ge zu suchen, schon fin­dest du gut plat­zier­te Nischen­web­sites bzw. Affi­lia­te-Web­sites unter den ers­ten Treffern.

Es gibt spe­zi­ell für sol­che Sei­ten Affi­lia­te-The­mes für Wor­d­Press, mit denen du dein Nischen­pro­jekt schnell rea­li­sie­ren kannst, wie z. B. von affi​liat​e​the​me​.io.

Vor­tei­le von Nischenwebsites

  • Es lässt sich damit ein pas­si­ves Ein­kom­men aufbauen.
  • Der Pfle­ge­auf­wand ist recht gering.
  • Du kannst damit eine genaue Ziel­grup­pe anspre­chen und die Sei­te mit SEO sehr gut optimieren.
  • Es wer­den für die Erstel­lung der Sei­te nur gerin­ge Kos­ten fällig.

Nach­tei­le von Nischenwebsites

  • Du benö­tigst sehr gute SEO-Kenntnisse.
  • Es dau­ert min­des­tens meh­re­re Mona­te, bis die Sei­te bei Goog­le gut rankt.
  • Es kann dau­ern, bis die ers­ten höhe­ren Ein­nah­men erzielt werden.
  • Affi­lia­te-Pro­gram­me, die du ein­setzt, kön­nen ein­ge­stellt werden.
  • Die Kon­kur­renz ist nicht weit weg und kann so eine Web­site leicht nachbauen.

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