Es gibt zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten, um im Inter­net Geld zu ver­die­nen. Krea­ti­ve Men­schen arbei­ten an Bei­trä­gen für You­tube oder für den eige­nen Blog und finan­zie­ren sich durch Wer­be­ein­nah­men, Affi­lia­te-Links oder eige­ne Pro­duk­te, wäh­rend ande­re lie­ber als Tex­ter arbei­ten oder mit Online-Games Geld ver­die­nen.


Außer­dem gibt es immer wie­der Ange­bo­te, die mit dem schnel­len Geld aus dem Inter­net wer­ben. Hier ist jedoch Vor­sicht gebo­ten, denn nicht jede Anzei­ge ist seri­ös!

Ins­be­son­de­re, wenn es um bezahl­te Online-Umfra­gen geht, ist es wich­tig, die Anbie­ter zu über­prü­fen. Anhand eini­ger Tipps lässt sich leicht erken­nen, ob es sich um eine ver­trau­ens­wür­di­ge Quel­le han­delt.

Bezahlte Online-Umfragen als Nebenverdienst

Es gibt Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tu­te, die behaup­ten, dass sich mit dem Aus­fül­len von Online-Umfra­gen schnell das gro­ße Geld machen lässt. Hier han­delt es sich jedoch fast immer um lee­re Ver­spre­chun­gen.

Wie der Name schon sagt, erhal­ten die Teil­neh­mer an bezahl­ten Online-Umfra­gen eine Auf­wands­ent­schä­di­gung. Dabei han­delt es sich meist um Punk­te, die gegen Gut­schei­ne gro­ßer Online-Shops oder auch Geld bei­spiels­wei­se über PayPal ein­ge­löst wer­den kön­nen.

Der Umfang die­ser Ver­gü­tung rich­tet sich danach, wie viel Zeit für das Aus­fül­len einer Umfra­ge inves­tiert wer­den muss. Han­delt es sich um einen beson­ders lan­gen Fra­ge­bo­gen, erhal­ten die Teil­neh­mer bis zu zehn Euro als Beloh­nung.

Meist wer­den aller­dings klei­ne­re Umfra­gen ange­bo­ten, die zwi­schen ein und fünf Euro ein­brin­gen. Außer­dem vari­ie­ren die Ein­nah­men stark je nach Fleiß des Teil­neh­mers. Je mehr Umfra­gen eine Per­son aus­füllt, des­to mehr Fra­ge­bö­gen wird er oder sie in Zukunft erhal­ten und kann somit sei­nen Neben­ver­dienst erhö­hen.

Die Teil­neh­mer soll­ten sich bewusst machen, dass es sich bei bezahl­ten Online-Umfra­gen um einen Neben­ver­dienst han­delt: Eine Auf­bes­se­rung der Haus­halts­kas­se oder ein klei­nes Zusatz­ein­kom­men. Den Lebens­un­ter­halt kann jedoch kei­ner nur mit bezahl­ten Online-Umfra­gen bestrei­ten.

Geld verdienen mit Online-Umfragen: Der richtige Partner ist entscheidend

Lei­der gibt es immer wie­der schwar­ze Scha­fe unter den Umfra­gen­an­bie­tern. Wird von den Teil­neh­mern an den Umfra­gen eine Gebühr für die Anmel­dung zu den Online-Panels gefor­dert, soll­ten alle Alarm­glo­cken schril­len.

Das Mit­ma­chen soll­te immer kos­ten­los sein und fai­rer­wei­se soll­te der­je­ni­ge, der eine Umfra­ge aus­füllt für die auf­ge­wen­de­te Zeit ent­lohnt wer­den. Bezah­len soll­ten ein­zig und allein die­je­ni­gen, die von den Ergeb­nis­sen der Umfra­gen pro­fi­tie­ren: näm­lich die Fir­men, die die Stu­di­en in Auf­trag geben.

Hier­bei han­delt es sich meist um bekann­te Unter­neh­men, die einen beträcht­li­chen Anteil ihres Kapi­tals für die Pro­dukt­ent­wick­lung auf­wen­den. Die­se Inves­ti­ti­on lohnt sich in den meis­ten Fäl­len, denn nur die Unter­neh­men, die neue Trends erken­nen und ihre Pro­duk­te auf die Wün­sche der Kun­den abstim­men, kön­nen sich lang­fris­tig gegen die welt­wei­te Kon­kur­renz behaup­ten. Die­se Daten erhal­ten die Fir­men von Markt­for­schungs­in­sti­tu­ten.

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Dadurch, dass die Teil­neh­mer an Umfra­gen bei der Regis­trie­rung sozio-demo­gra­fi­sche Daten wie bei­spiels­wei­se die Post­leit­zahl oder das Geschlecht ange­ben müs­sen, kön­nen die Umfra­ge­an­bie­ter die Fra­ge­bö­gen genau der gesuch­ten Ziel­grup­pe zukom­men las­sen.

Somit zählt auch nur die Mei­nung der­je­ni­ger, die für eine bestimm­te Fra­ge­stel­lung rele­vant und aus­sa­ge­kräf­tig ist. Die Ent­loh­nung, die die Teil­neh­mer an Online-Umfra­gen erhal­ten, ist einer­seits eine Auf­wands­ent­schä­di­gung, ande­rer­seits aber auch ein Anreiz, über­haupt erst Fra­ge­bö­gen aus­zu­fül­len. Mit die­sem Wis­sen im Hin­ter­kopf lässt sich schnell erken­nen, dass es sich bei Umfra­gen­an­bie­tern, die für die Anmel­dung Geld ver­lan­gen, um kei­ne seriö­sen Auf­trag­ge­ber han­deln kann.

Mit Online-Umfragen Geld verdienen: Warum überhaupt teilnehmen?

Die Teil­nah­me an bezahl­ten Online-Umfra­gen bringt eini­ge posi­ti­ve Aspek­te mit sich. Allen vor­an steht natür­lich die Ver­gü­tung. Mit wenig Auf­wand kön­nen eini­ge Euros zusätz­lich ver­dient wer­den. Ein Kino­be­such, der Café Lat­te im Stra­ßen­ca­fé oder ein neu­es T‑Shirt mögen für man­che Men­schen kei­ne gro­ße Aus­ga­be sein, für ande­re zäh­len sie jedoch zum klei­nen Luxus des All­tags.

Die leich­te Arbeit am Com­pu­ter kann genau die­se Klei­nig­kei­ten ermög­li­chen. Doch nicht nur Geld, son­dern auch Gut­schei­ne von gro­ßen Online-Shops kön­nen durch das Aus­fül­len von Fra­ge­bö­gen ver­dient wer­den.

Neben der mate­ri­el­len Aner­ken­nung kann es dar­über hin­aus ein Anreiz sein, die eige­ne Mei­nung zu ver­brei­ten. Nicht nur als Ego-Boost, son­dern auch mit dem Wis­sen, dass die eige­nen Prä­fe­ren­zen dazu die­nen, Pro­duk­te zu ver­bes­sern oder bei der Ent­wick­lung neu­er Pro­duk­te zu hel­fen. Somit kann auch die eige­ne Zufrie­den­heit mit Kon­sum­gü­tern gestei­gert wer­den.

Dar­über hin­aus kön­nen auch die Teil­neh­mer mehr über neue Pro­duk­te ler­nen und von künf­tig erwar­te­ten Trends erfah­ren.

Vorteile von Online-Umfragen

Die Vor­tei­le von Online-Umfra­gen sind ein­mal, dass du die­se Umfra­gen anonym aus­fül­len kannst. Ohne­hin wer­den seriö­se Markt­for­schungs­in­sti­tu­te nie per­sön­li­che Daten an Drit­te wei­ter­rei­chen.

Ein wei­te­rer Vor­teil der Online-Umfra­gen ist der, dass du die­se zeit- und raum­un­ab­hän­gig beant­wor­ten kannst, also vor allem dann, wenn du gera­de Zeit hast. Und eine gro­ße Kraft­an­stren­gung musst du für die Beant­wor­tung von Fra­gen auch nicht bewerk­stel­li­gen.

Du kannst dich bei zahl­rei­chen Anbie­tern von Online-Umfra­gen anmel­den, damit finan­zi­ell auch etwas dabei rum­kommt. Es gibt von kei­nem Anbie­ter irgend­wel­che Restrik­tio­nen oder eine Ableh­nung, falls du auch bei ande­ren ange­mel­det bist. Man wird dich auch kaum danach fra­gen.

Nachteile von Online-Umfragen

Was an die­ser Tätig­keit stö­rend oder nach­tei­lig ist, ist der feh­len­de Spaß­fak­tor. Denn Umfra­gen aus­zu­fül­len, ist wirk­lich lang­wei­lig und manch­mal auch nerv­tö­tend. Das will ich gar nicht ver­leug­nen.

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Außer­dem wer­den oft am Anfang einer Umfra­ge bestimm­te Fra­gen gestellt, über die dei­ne mög­li­che Ziel­grup­pen­ge­nau­ig­keit ermit­telt wird.

Passt du nicht dazu, brauchst du die­se Umfra­ge nicht bis zum Ende zu beant­wor­ten. Auch sol­che Aktio­nen stö­ren, vor allem wenn dies mal bei fünf bis zehn Umfra­gen nach­ein­an­der vor­kommt. Das heißt näm­lich auch, dass du für die­se Umfra­ge kei­ne Ver­gü­tung erhältst. Aber dadurch soll­te man sich nicht ent­mu­ti­gen las­sen.

Die Ver­gü­tung ist auch nicht gera­de hoch. Zwar spre­chen vie­le von einem Stun­den­lohn von ca. acht Euro, aber das stimmt so nicht. Zuerst ein­mal musst zu zahl­rei­chen Umfra­gen ein­ge­la­den wer­den, dass du auf eine Bear­bei­tungs­zeit von einer Stun­de kommst.

Und da gibt es deut­li­che Schwan­kun­gen. Mal erfol­gen meh­re­re Ein­la­dun­gen in weni­gen Tagen, dann kommt wie­der eine Flau­te, wo du nicht ange­schrie­ben wirst.

Wer sich mit Online-Umfra­gen wirk­lich etwas hin­zu­ver­die­nen will, soll­te auf alle Fäl­le nur seriö­se Anbie­ter aus­wäh­len und an der Sache dran­blei­ben, auch wenn es nicht viel Spaß berei­tet.

Außer­dem soll­test du Geduld mit­brin­gen, denn meis­tens stei­gen die Ver­gü­tun­gen mit der Zeit etwas an, wenn du schon eini­ge Umfra­gen beant­wor­tet hast und als zuver­läs­sig ein­ge­stuft wirst.

Es kom­men stän­dig neue Anbie­ter von Online-Umfra­gen auf den Markt. Wenn du Inter­es­se an die­ser Neben­tä­tig­keit hast, soll­test du regel­mä­ßig nach neu­en Anbie­tern goog­len.

Im All­ge­mei­nen kön­nen bezahl­te Online-Umfra­gen also einen schnel­len Neben­ver­dienst dar­stel­len. Aller­dings soll­ten Inter­es­sier­te mit Bedacht wäh­len, bei wel­chen Umfra­ge­por­ta­len sie sich anmel­den, da nicht jeder Anbie­ter seri­ös ist. Daher sind ins­be­son­de­re ver­mit­teln­de Ser­vice­por­ta­le zu emp­feh­len, die jeden Umfra­ge­an­bie­ter vor­ab auf Serio­si­tät über­prü­fen.

Organisation ist wichtig

Damit du dir die­se Arbeit so ein­fach wie mög­lich machst, soll­test du ein paar Tipps befol­gen:

  1. Mel­den dich immer mit dei­nen kor­rek­ten Daten an. Falls du bei Umfra­gen bewusst schum­melst oder fal­sche Anga­ben machst, kann das irgend­wann auf­lie­gen. Als Kon­se­quenz kann man dei­nen Account sper­ren und schon auf­ge­lau­fe­ne Gut­schrif­ten wer­den dir dann nicht mehr aus­ge­zahlt.
  2. Um mög­lichst viel zu ver­die­nen, soll­test du dir min­des­tens acht bis zehn Anbie­ter aus­wäh­len, denn nur so lohnt sich die­se Tätig­keit.
  3. Lege dir bei den Free­mail-Anbie­tern wie bei­spiels­wei­se GMX oder Web​.de eine eige­ne E‑Mail-Adres­se für dei­ne Umfra­gen­tä­tig­keit an. Denn so fin­dest du alle Anfra­gen zu Umfra­gen geschlos­sen an einem Ort vor und du über­siehst kei­ne. Die­se E‑Mail-Adres­se gibst du bei allen Anmel­dun­gen an.
  4. Blei­be zeit­nah dran, d. h. schaue alle zwei bis drei Tage in den Account, um zu kon­trol­lie­ren, ob neue Anfra­gen für Online-Umfra­gen ein­ge­gan­gen sind. Bei den meis­ten Umfra­gen ist ein Zeit­fens­ter ein­zu­hal­ten, was heißt, dass die­se in einem bestimm­ten Zeit­raum beant­wor­tet wer­den müs­sen.
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Die­se Tätig­keit ver­langt schon eine gewis­se Zähig­keit und Aus­dau­er, um letzt­end­lich klei­ne Ein­nah­men zu erzie­len. Durch­schnitt­lich sind mitt­le­re zwei­stel­li­ge Beträ­ge (50 bis 70 Euro) pro Monat mög­lich, aber wirk­lich nur, wenn du nicht die Geduld ver­lierst.

Seriöse Anbieter von bezahlten Umfragen

Nach­fol­gend stel­le ich seriö­se Anbie­ter von bezahl­ten Umfra­gen vor.

Die Teil­nah­me bei all die­sen Anbie­tern ist kos­ten­los und ver­pflich­tet dich zu nichts. Dei­ne per­sön­li­chen Anga­ben wer­den von allen Anbie­tern ver­trau­lich behan­delt.

Du erhältst für jede Teil­nah­me ent­we­der bares Geld, Prä­mi­en, Gut­schei­ne oder eine Teil­nah­me an Gewinn­spie­len.

MeinungsOrt

Bei Mei­nungs­Ort sam­melst du für jede Umfra­ge, an der du teil­ge­nom­men hast, Punk­te, die du ent­we­der in Geld oder in Prä­mi­en wie Gut­schei­ne von Ama​zon​.de oder i‑Tunes umtau­schen kannst. Schon ab einem Wert von 2,50 Euro kannst du die Punk­te via PayPal in Bar­geld umwan­deln.

Neben den Bar­aus­zah­lun­gen kannst du auch an der jähr­li­chen Bar­geld­ver­lo­sung von 8.000 Euro teil­neh­men. Alle drei Mona­te wer­den 2.000 Euro an die Teilnehmer/​innen ver­lost.

zu Mei­nungs­ort*

LifePoints

Life­Points ist eine Com­mu­ni­ty für bezahl­te Umfra­gen, wo Ver­brau­cher zukünf­ti­ge Pro­duk­te und Ser­vices u. a. durch Online-Umfra­gen in der Ver­brau­ch­er­for­schung beein­flus­sen kön­nen.

Für die Teil­nah­me erhal­ten die Mit­glie­der Pro­duk­te, Geschenk-Kar­ten, Gut­schei­ne, Geld etc.

zu Life­Points*

Toluna

Bei dem Umfra­ge-Anbie­ter Tolu­na kannst du ab einem Kon­to von 1000 Punk­ten die­se in Geschenk­kar­ten und Gut­schei­nen von bekann­ten Online-Shops umtau­schen. Für die kos­ten­lo­se Regis­trie­rung wer­den dir schon 500 Punk­te gut­ge­schrie­ben.

Wöchent­lich wer­den 25mal 100 Euro ver­lost, ab einem Punk­te­stand von 500 kannst du an die­ser Ver­lo­sung teil­neh­men.

zu Tolu­na*

Nielsen Mobile Panel

Mit der Instal­la­ti­on des Niel­sen Panels und der dazu­ge­hö­ri­gen Regis­trie­rung kannst du allein durchs Sur­fen Punk­te für das spä­te­re Ein­lö­sen in span­nen­de Prä­mi­en sam­meln.

Die Panel-Soft­ware ist sicher, das garan­tiert Niel­sen.

zu Niel­sen Mobi­le Panel*

Myiyo

Myiyo ver­gü­tet abge­schlos­se­ne Umfra­gen mit Punk­ten. Wenn du Punk­te im Wert von 20 Euro zusam­men hast, kannst du dir das Geld per PayPal aus­zah­len las­sen.

zu Myiyo*

TrendsetterClub

Für jede Umfra­ge­teil­nah­me auf Trend­set­ter­Club erhältst du Trend­points, die du in Ama­zon-Gut­schei­ne tau­schen kannst. Für jede Emp­feh­lung bekommst du wei­te­re Trend­points gut­ge­schrie­ben.

zu Trend­set­ter­Club*

Wei­te­re seriö­se Anbie­ter von Online-Umfra­gen: