Ganz egal, um die Lan­ge­wei­le wegen stän­dig neu­er Kon­takt­be­schrän­kun­gen zu ver­trei­ben oder um von zu Hau­se aus neben­bei schnell ein­mal etwas dazu zu ver­die­nen: Das Inter­net bie­tet enorm vie­le ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten für lukra­ti­ve Einnahmequellen.


Dabei ist es nicht immer not­wen­dig, vom PC aus zu arbeiten.

Wer sei­nen älte­ren Nach­barn und viel beschäf­tig­ten Fami­li­en Tätig­kei­ten wie Ein­kau­fen, die Kin­der betreu­en oder den Hund aus­füh­ren abnimmt, kann eben­so Geld ver­die­nen wie bei rei­nen Online-Dienst­leis­tun­gen oder Ver­käu­fen über das Internet.

Ab einer gewis­sen Höhe der Ein­nah­men gel­ten der­ar­ti­ge Aus­hilfs­tä­tig­kei­ten jedoch als regu­lä­res Ein­kom­men, das wie bei jedem ande­ren Job beim Finanz­amt ver­steu­ert wer­den muss.

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Die Wohnung, Keller und Dachboden einmal gründlich entrümpeln

Auf dem Dach­bo­den oder im Kel­ler fin­den sich oft vie­le Schät­ze, die schon lan­ge nicht mehr zum Ein­satz gekom­men sind.

Gegen­stän­de, die heil und in einem pas­sa­blen Zustand sind, las­sen sich ganz ein­fach über das Inter­net ver­kau­fen. Dabei kann man wäh­len, ob die Sachen mit der Post ver­schickt wer­den sol­len oder direkt vom Käu­fer zu Hau­se abge­holt wer­den. Bei­de Vari­an­ten haben ihre Vor- und Nachteile.

Grund­sätz­lich kannst du alles weg­ge­ben, was du seit drei Jah­ren nicht mehr benutzt hast! Die Chan­ce, dass die­se gelieb­ten Andenken je wie­der den Weg in dei­ne Woh­nung fin­den, ist näm­lich nach einem so lan­gen Zeit­raum eher ver­schwin­dend gering.

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Über das Inter­net kannst du auch Möbel ver­kau­fen, der Ver­sand kann bei gro­ßen und sper­ri­gen Arti­keln aber sehr teu­er wer­den. Infor­mie­re dich am bes­ten vor­her und las­se gege­be­nen­falls den nicht mehr gebrauch­ten Kin­der­wa­gen oder Omas hübsch ver­zier­ten Bau­ern­schrank vom Käu­fer bei dir zu Hau­se abholen.

So haben wir es geschafft: Profis berichten, wie sie schnell im Internet Geld verdient haben

Wenn du für dein online Ein­kom­men noch nach der zün­den­den Idee suchst, kannst du dir auf die­ser Sei­te 48 Tipps von Men­schen durch­le­sen, die selbst im Inter­net in den ver­gan­ge­nen Mona­ten und Jah­ren schnell viel Geld online ver­dient haben.

Wenn du noch nicht 18 Jah­re alt bist oder noch zur Schu­le gehst, kann für dich aller­dings der Jugend­schutz gelten.

Als Schü­ler darfst du höchs­tens 100 Euro jeden Monat dazu ver­die­nen! Dafür darfst du die­ses Geld dann auch abzugs­frei behal­ten. Aber auch die Arbeits­stun­den sind gesetz­lich begrenzt sowie die Zei­ten regu­liert, zu denen Schü­ler in Deutsch­land über­haupt arbei­ten dürfen.

Theo­re­tisch darfst du dein gebrauch­tes PS4-Spiel also zum Bei­spiel nicht nachts um 11 auf einer Ver­kaufs­platt­form im Inter­net zum Ver­kauf anbie­ten, da Schü­lern die Arbeit zu die­ser Uhr­zeit ver­bo­ten ist.

Fra­ge dei­ne Eltern, ob sie für dich ein Geschäft anmel­den oder las­se dich vor­zei­tig beim Fami­li­en­ge­richt für mün­dig erklä­ren, wenn du als Schü­ler regel­mä­ßig hohe Ein­nah­men im Inter­net erzie­len möchtest.

Auch von unterwegs ganz leicht über das Internet Geld verdienen

Mit diver­sen Apps kannst du auch dann online arbei­ten, wäh­rend du unter­wegs bist. Auf der lang­wei­li­gen Bus­fahrt las­sen sich zum Bei­spiel Umfra­gen beant­wor­ten, die dir auf Dau­er ein sta­bi­les Ein­kom­men brin­gen können.

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Oder du schreibst Bewer­tun­gen, wel­che von vie­len Fir­men bezahlt wer­den. Auch Spie­le- und App-Tes­ter haben meist nur weni­ge Minu­ten am Stück zu tun, sodass sich die­se Tätig­kei­ten pri­ma in der Pau­se, auf Rei­sen oder beim lang­wei­li­gen Besuch der Groß­el­tern so ganz neben­bei erle­di­gen lassen.

Es gibt außer­dem vie­le Apps, die nach bezahl­ter Nach­bar­schafts­hil­fe suchen. Blu­men gie­ßen, den Schnee räu­men oder das Auto put­zen gehö­ren zu den Tätig­kei­ten, die sich vie­le Men­schen etwas kos­ten lassen.

Kommst du von einem Ter­min und möch­test noch mehr Geld ver­die­nen, suchst du dir ein­fach den nächs­ten frei­en Job in dei­ner Nähe und kannst in dei­ner Frei­zeit so eine gan­ze Men­ge dazu verdienen.

Sehr beliebt ist es in Deutsch­land auch, an Weih­nach­ten einen Weih­nachts­mann für die Kin­der zu buchen. Trittst du am Hei­lig­abend für eine Stun­de als Schau­spie­ler auf und ver­teilst die Geschen­ke, kannst du dafür ein­fach so bis zu 100 Euro ver­die­nen! Bei gro­ßen Fami­li­en­fei­ern auch mehr.

Passives Einkommen generieren: Geld verdienen, ohne etwas dafür zu tun

Es gibt vie­le Wer­be­trei­ben­de, die dich dafür bezah­len, wenn du auf einem eige­nen Blog Anzei­gen oder Wer­bung ver­öf­fent­lichst. Du kannst auch Geld für das Bewer­ben von Links bekom­men oder ein Buch schrei­ben, wel­ches du dann als Self-Publis­her veröffentlichst.

Auf all die­se Wei­sen kannst du lang­fris­tig immer wie­der Tan­tie­men und einen monat­li­chen Zuver­dienst erhal­ten, ohne dass du dich noch wei­ter um die Tätig­kei­ten küm­mern müss­test. Auch pas­si­ves Ein­kom­men musst du ab einer gewis­sen Höhe bei den Behör­den anmelden.

(Bild­quel­le Arti­kel­an­fang: © Road­Light /Pixabay.com)