Derzeit sieht man auf vielen YouTube-Kanälen und zahlreichen Blogs, wie das Thema „Geld verdienen mit eBooks und Büchern“ immer beliebter wird. Die Zahl der Autoren ist in den letzten Jahren stetig gestiegen.


Und es hat sich, vor allem dank Amazon (KDP), ein völlig neues Segment aufgetan. Es gibt mittlerweile über 100.000 Selfpublisher in Deutschland.

Was ist ein Selfpublisher?

Als Selfpublisher bezeichnet man jene Autoren, die selbst veröffentlichen. Ohne Verlag. Während einige wenige diesen Weg wählen, weil sie beim traditionellen Verlag abgelehnt worden sind, treffen die meisten Selfpublisher eine ganz bewusste Entscheidung.

Sie möchten unabhängig bleiben, die Kontrolle über ihre Inhalte und Verkaufszahlen behalten und nicht zuletzt davon profitieren, dass sie als Selfpublisher deutlich höhere Margen erzielen können.

Während der reguläre Verlagsautor bei einem Buch mit einer Marge von 5 bis maximal 15% rechnen kann, erhalten Selfpublisher – je nach Distributor – bis zu 70% der eBook-Einnahmen und bis zu 60% der Einnahmen von Printwerken.

Wie viel kann man als Selfpublisher verdienen?

Immer wieder hören wir die Frage, wie viel man als Selfpublisher tatsächlich verdienen kann. Die Antwort lautet, wie so oft, „das kommt darauf an“. Vor wenigen Jahren hat es die Erfolgsautorin Poppy J. Anderson als erste deutsche Selfpublisherin zur Millionärin gebracht.

Und wie wir von Joanne K. Rowling, der Schöpferin der Harry Potter Reihe, wissen, kann man es als Autor sogar zum Milliardär bringen.

Der Großteil der Selfpublisher verdient jedoch weniger als 100 € monatlich. Das liegt insbesondere daran, weil der Punkt „Marktanalyse und Buchmarketing“ übersehen oder nicht ernst genommen wird.

Internet-Mythos passives Einkommen

Wer ein Buch schreibt, das sich gut verkauft, kann passives Einkommen erzielen. Dabei ist natürlich zunächst aktive Arbeit gefragt. Daher ist es ein Mythos, man könne mit Büchern passives Einkommen erzielen. Schließlich geht man stark in Vorleistung.

Lesen  So verbesserst du deine Liquidität

Nichtsdestotrotz können es einige wenige auch tatsächlich zu Dauerbrennern und Bestsellern bringen. Diese Bücher verkaufen sich dann über Jahre und Jahrzehnte, ohne dass der Autor noch viel Zeit investieren müsste.

Schließlich erfolgen Verkauf, Auslieferung und Abrechnung automatisiert über den Distributor.

Warum schreiben?

Immer wieder hört man von Befragungen, jeder zweite habe schon einmal überlegt, ein Buch zu schreiben. Ob die Autobiographie, eine Reisegeschichte, Liebesroman oder einen Ratgeber über spezifische Probleme und Bedürfnisse bestimmter Zielgruppen.

Die meisten Selfpublisher beginnen zu schreiben, weil sie eine Geschichte im Kopf haben (Roman) oder eine Lösung für ein Problem (Ratgeber) gefunden haben.

Es gibt aber auch Selfpublisher, die aus finanziellen Gründen schreiben. Wiederum andere denken seit Jahrzehnten daran, endlich ein Buch zu veröffentlichen, und verwirklichen nun, im letzten Lebensabschnitt, endlich ihren Traum.

Wichtig ist, dass es Spaß macht. Wer ohne Spaß schreibt, kann auch dem Leser keine Freude bei der Lektüre bereiten.

Was schreiben?

Selbstverständlich gibt es Genres, die finanziell deutlich lukrativer sind als andere Dazu gehört insbesondere das Gebiet der Belletristik.

Romane, speziell Fantasy-, Historien-, Erotik- und Liebesromane sowie Krimis verkaufen sich auch im 21. Jahrhundert noch immer wie warme Semmeln.

Die Konkurrenz ist jedoch entsprechend groß. Die Erfahrung sagt, dass es für jedes noch so verrückte Thema eine mehr oder weniger große Käuferschicht existiert. Diese zu erreichen ist im Zeitalter der Digitalisierung einfacher denn je.

Statt sich also bereits vor dem ersten geschriebenen Wort von den eingebildeten Selbstzweifeln zerfressen zu lassen, könnte es sich lohnen, einfach mal loszulegen. Je strukturierter und strategischer man vorgeht, umso wahrscheinlicher ist später auch der finanzielle Erfolg.

Genau hier setzt die Software „Buuk“ an. Sie führt nicht nur Schritt-für-Schritt durch den Bucherstellungsprozess, sondern verknüpft dies auch mit cleveren Marktanalysen und unterstützt den Selfpublisher später mit hilfreichen Marketingtools dabei, das eigene Werk auch an die Frau / den Mann zu bringen.

Buuk kann unter https://www.buuk.app sogar kostenlos ausprobiert werden! Auf dem dazugehörigen Blog gibt es außerdem wertvolle Tipps zum Schreibprozess und der Vermarktung.

Lesen  Schutzrechte – Ein verblüffendes Chancenfeld für jedermann (Teil 2)

Buuk

Das Hauptproblem: Wo und wie veröffentlichen?

Ein eigenes Buch ist der Traum vieler Menschen. Doch im Nebensatz lassen die meisten bereits durchklingen „aber dann müsste ich ja einen Verlag suchen – und so gut schreiben kann ich ja auch wieder nicht.“.

Schnell wird deutlich, dass zwar der Wunsch nach einem eigenen Buch vorhanden ist, die Skepsis bezüglich einer etwaigen Veröffentlichung jedoch überwiegt. Dabei kann heutzutage jeder Schreiberling ein Buch über Distributoren selbst veröffentlichen!

Es war nie einfacher, ein Buch in die Onlineshops zu bringen. Eine Word-Datei (eBook) und eine printfertige PDF-Datei genügen.

Auch dafür liefert Buuk die idealen Voraussetzungen, da der Manuskript-Export in allen gängigen Formaten der jeweiligen Anbieter durchgeführt werden kann.

Wem es beispielsweise gelingt, 2.000 Wörter am Tag zu schreiben, bräuchte hierfür bei einer Schreibgeschwindigkeit von 50 Wörtern pro Minute etwa 40 Minuten. Eine gute Länge eines Ratgebers lässt sich bei etwa 30.000 Wörtern einsortieren.

Es wären also lediglich 15 Tage für den Erstentwurf nötig! Wer es geschickt anstellt und konsequent dranbleibt, könnte somit innerhalb eines Monats bereits ein Buch veröffentlichen.

Worauf wartest Du noch?

Bücher verkaufen auf Knopfdruck?

Nachdem das Buch beim Distributor der Wahl hochgeladen wurde und den Qualitätscheck bestanden hat, geht es an den womöglich wichtigsten Teil des Produktlebenszyklus. Der Vermarktung und dem Verkauf.

Hier sind gerade internet- und marketingaffine Menschen deutlich im Vorteil. Schließlich wissen sie, worauf es beim Verkauf wirklich ankommt. Damit der Einstieg möglichst leichtfällt und die ersten Verkäufe sich schon bald auf dem Konto zeigen, steht in Buuk die Funktion „PublisherPlus“ zur Verfügung. Damit gelingt selbst dem unerfahrenen Selfpublisher, mittels wertvoller Marketingfunktionen und der 1-Klick Werbeanzeige, schon in der ersten Woche Käufer zu gewinnen.

Einkommen maximieren mit Büchern

Doch damit noch lange nicht genug. Wer als Experte sein Geld verdient, egal ob Physiotherapeut, Anlageberater, Marketingexperte oder Golflehrer, kann mithilfe eines Buches nicht nur zusätzliches Geld verdienen und seine Reputation steigern.

Mit Büchern lassen sich auch Neukunden für das eigentliche Geschäft akquirieren. Im Fachjargon spricht man auch von Cross- oder Upsell-Produkten. Der Physiotherapeut oder der Golflehrer könnte beispielsweise Lesern am Ende des Buches einen Gutschein für seinen Golf-Onlinekurs oder eine Stunde vor Ort schenken, um auf diese Weise seinen Kundenstamm zu erweitern.

Lesen  5 Online-Marketing Mythen, die so nicht stimmen

Der Anlageberater oder Marketingexperte könnte zusätzliche Dienstleistungen oder eigene Produkte anpreisen. Schließlich liegt die Kaufwahrscheinlichkeit bei bestehenden Kunden um ein Vielfaches höher als bei Neukunden.

Verwirkliche jetzt Dein Buch!

Worauf wartest Du noch? Du hast jetzt die Chance Deines Lebens. Es war nie einfacher, ein Buch zu schreiben und zu verkaufen – und das alles zum Nulltarif! Alles, was Du investieren musst, sind einige Minuten am Tag. Und vielleicht schaffst Du es sogar zum nächsten Buchmillionär?!

 

Autorenbox:

Christopher Klein und Jens Helbig

Wir sind Christopher Klein (Nürnberg) und Jens Helbig (Hilden, bei Düsseldorf). Vor einigen Jahren, 2011 um genau zu sein, haben wir die Leidenschaft des Schreibens für uns entdeckt.

Heute zählen wir zu den bekanntesten Finanzbuchautoren Deutschlands.

Auf Grundlage unserer Erfahrungen haben wir im Laufe der vergangenen zwei Jahre eine Software für Autoren entwickelt. Sie trägt den Namen Buuk. Sie unterstützt Autoren dabei, ihre Bücher zu schreiben, Marktpotenziale, (Sub-)Genres und Keywords zu analysieren und unterstützt Autoren mit vielen Funktionen beim Buchmarketing.

Buuk ist ein wertvoller digitaler Assistent, der Zeit und Nerven spart, damit sich Autoren wieder auf ihre Kernkompetenz konzentrieren können: das Schreiben ihrer Bücher!

Zu unserer Software besteht seit kurzem auch ein Blog, der von uns tagtäglich mit neuen Artikeln zu den Themen Schreiben, Selfpublishing und Buchmarketing gefüttert wird.