Das Business-Startup: Tipps und WordPress-Themes-Vorschläge für die Online-Existenzgründung


Die Idee, ein Online-Geschäft zu starten, erschreckt viele angehende Unternehmer/innen, die glauben, dass man schon alles wissen muss, um eine Existenzgründung zu wagen bzw. um erfolgreich zu sein.

WordPress-Themes
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Doch wenn du eine gute Idee hast, sie ausgiebig getestet hast, was Zielgruppe, Stärken und Schwächen, Finanzierung und die Wettbewerbssituation angeht, solltest du dich nicht davon abbringen lassen, nur weil du glaubst, du verfügst nicht über ausreichendes Wissen oder deine Produkte sind noch nicht ausgereift genug.

Es ist besser, mit einem unvollkommenen Online-Geschäft zu starten und es schrittweise zu optimieren, als auf das perfekte Business zu setzen und den Start immer wieder zu verzögern.

Dein Geschäftsplan

Wenn du noch keinen Businessplan hast, ist es an der Zeit, einen zu erstellen. Bevor du mit deinem Online-Geschäft beginnst, musst du zuerst entscheiden, welche Art von Geschäft du realisieren möchtest. Berücksichtige dein Wissen über diese besondere Branche, denke an die geografische Lage, den Inhalt und die Zielgruppe.

Der Businessplan ist ein ausführliches Dokument, für das du ausgiebig Zeit investieren solltest. Wie du deinen Businessplan genau aufbaust und gliederst, findest du in dieser Checkliste Businessplan-Erstellung.

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Dein Internetauftritt

Wenn es zu der ersten Umsetzung deiner Geschäftsidee kommt, gehört ein professionell aussehender Webauftritt auf alle Fälle dazu. Es muss ja nicht gleich eine Website sein, die mit umfangreichem Content befüllt ist, das kannst du ja in den nächsten Schritten immer weiter ausbauen.

Ebenfalls wichtig: Der Domainname. Wie du den richtigen findest und was du alles bei der Auswahl beachten solltest, zeigt dir dieser Artikel von Gründerküche.

Für die Website-Erstellung kannst du entweder eine Agentur beauftragen oder – falls es günstiger gehen sollte – einen Webbaukasten wie beispielsweise Wix oder Jimdo verwenden oder ein Premium-WordPress-Template einsetzen, wenn du dich eventuell gut mit dem Content-Management-System WordPress auskennst.

Die fertigen WordPress-Themes gibt u. a. von TemplateMonster und sie sind von erfahrenen Programmierern erstellt worden, sodass du in diesen Themes oft viele Features vorfindest, die in den kostenlosen nicht enthalten sind, wie z. B. spezielle Contenttypen für dein Portfolio, dein Team oder Events. Außerdem sind solche Premium-Themes responsiv und lassen SEO-Optimierung zu, ohne dass du ein weiteres Plugin installieren musst.

Mache deine Website kundenfreundlich

Damit deine Website oder dein Shop positiv von den Usern wahrgenommen wird, solltest du am Anfang gleich bestimmte Punkte beachten, die die Usability steigern und das Interesse an deinem Online-Angebot wecken.

  • Strukturiere deine Navigation klar und einfach. Der Besucher sollte nicht mehr als zwei Klicks benötigen, um an die gewünschte Information zu kommen.
  • Baue ein Newsletter-Formular ein, damit du E-Mails sammeln kannst.
  • Biete den Newsletter-Abonnenten als Gegenleistung für ihren Newslettereintrag ein interessantes Geschenk an, ein Ebook mit wertvollen Inhalten, eine kleine Video- oder Newsletterserie.
  • Falls du einen Online-Shop betreibst, ist es wichtig, Sonderangebote und Preisnachlässe für die Kundengewinnung einzusetzen.
  • Pflege den Kontakt zu deinen Kunden und versuche, ehrliches Feedback zu bekommen. Wenn du Produkte verkaufst, sollte es in deinem Bestreben liegen, diese kontinuierlich zu verbessern, falls es entsprechende Kundenkritik gibt. Nicht du musst deine Produkte gut finden, sondern einzig und allein deine Kunden.
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Die ersten SEO-Maßnahmen

Kein Traffic – kein Verkauf. Daher solltest du recht schnell versuchen, deine Website für die Suchmaschinen zu optimieren. Das wird nicht gleich den großen Erfolg in der Rankingplatzierung bringen, dafür ist Geduld vonnöten.

Damit dein Online-Angebot auch in der Anfangszeit von Interessenten gefunden wird, lohnt es sich, Pay-per-Click-Werbung zu schalten. Vor allem Google AdWords-Anzeigen können sehr effektiv sein, allerdings auch kostspielig. Doch sind die Anzeigen optimal eingestellt, dann kannst du gleich mit deiner noch jungen Website ganz oben auf der ersten Seite in den Suchergebnissen landen, was für die Kundengewinnung entscheidend sein kann.

Kostenlos sind dagegen die verschiedenen Social Media, wie Facebook oder Twitter, wo du mit Posts bzw. mit Tweets auf dein Angebot oder dein Leistungsportfolio aufmerksam machen kannst. Sehr effektiv, aber auch kostenpflichtig sind Facebook-Anzeigen.

Während Facebook und Twitter vor allem für die B2C-Kommunikation geeignet sind, solltest du bei B2B Linkedin, Xing, aber auch Twitter einsetzen. Und konzentriere dich auf maximal zwei soziale Medien, denn wenn du regelmäßig interessante News postest, bist du mit zwei Netzwerken vollkommen ausgelastet.

Falls du hauptsächlich bildbasierte Inhalte veröffentlichst, dann sind Pinterest und Instagram weitere empfehlenswerte Netzwerke für dich.

WordPress Themes für verschiedene Geschäftszweige

Nachfolgend findest du verschiedene Premium-Themes, die sich für unterschiedliche Branchen eignen. Du kannst sie natürlich individuell anpassen, indem du die Farbeinstellungen und Schriften nach deinem Corporate Design auswählst. Fotos und Texte werden ohnehin komplett ausgetauscht und mit deinen Inhalten befüllt.

Responsives WordPress Theme für Hotels

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Responsives WordPress Theme für Designer Portfolio

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Responsives WordPress Theme für landwirtschaftliche Betriebe

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Responsives WordPress Theme für Kinderärzte

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Responsives WordPress Theme mit dem Namen „DropLbs – Klinik für Gewichtsabnahme“

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Responsives WordPress Theme mit dem Namen „Inigo – Nachtclub“

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Responsives WordPress Theme für Kunstgalerie

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Responsives WordPress Theme mit dem Namen „Startup & Kreative Digitalagentur“

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Responsives WordPress Theme mit den Namen „Presstige – Digitaldruckerei“

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Responsives WordPress Theme für Joggen/Sport

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