Wer sei­nen Blog nicht nur Web­site-Besu­chern mit klas­si­schen Schreib­tisch-PCs und Lap­tops zugäng­lich machen will, son­dern auch Smart­pho­ne- und Tablet-PC-Benut­zern, der soll­te ein soge­nann­tes respon­si­ve Lay­out für sei­nen Blog oder sei­ne Web­site suchen.


Sol­che The­mes oder Lay­outs waren in den ver­gan­ge­nen Jah­ren noch rela­tiv unbe­kannt, wer­den aber in Zei­ten der zahl­rei­chen ver­schie­de­nen Bild­schirm­grö­ßen immer wich­ti­ger.

Viele Endgeräte — viele Bildschirmgrößen

Unter einem respon­si­ve Lay­out oder Web­de­sign ist zu ver­ste­hen, dass ein Web­site-Lay­out sich auto­ma­tisch auf unter­schied­li­che Bild­schirm­grö­ßen anpasst. Und von die­sen ver­schie­de­nen Bild­schir­men und ihren Grö­ßen gibt es mitt­ler­wei­le ja eini­ge, die „nor­ma­len“ PC-Bild­schir­me, die oft 1680 Pixel oder mehr in der Brei­te haben, die Lap­tops u. a. mit 1440, 1366 oder 1280 Pixel Brei­te, Net­books mit 1024 Pixel und dann die noch klei­ne­ren End­ge­rä­te wie iPad, iPho­ne 4, iPho­ne 3G, die sich zwi­schen 1024 bis hin zu 480 Pixel in der Brei­te bewe­gen.

Damit eine Web­site auf allen End­ge­rä­ten leser­lich und besu­cher­freund­lich wird, lässt sich das respon­si­ve Lay­out bis auf die klei­nen Bild­schirm­grö­ßen ent­spre­chend ver­klei­nern. Unter „ver­klei­nern“ ist zu ver­ste­hen, dass das The­me oder Lay­out fle­xi­bel in mehr­spal­ti­ge Ras­ter unter­teilt ist und je nach Grö­ße das Ras­ter sich zu einem zwei- oder nur ein­spal­ti­gen Auf­bau redu­ziert.

Das bedeu­tet natür­lich auch ein auf­wän­di­ge­res Design­kon­zept, mit dem die Web­de­si­gner sich bei einem respon­si­ve Lay­out aus­ein­an­der set­zen müs­sen.

Wer das neue The­me von Wor­d­Press auf sei­ne Anpas­sungs­fä­hig­keit für die unter­schied­li­chen End­ge­rä­te tes­ten will, der soll­te dafür die Web­site resi­ze­My­Brow­ser ver­wen­den. Damit las­sen sich mit einem Klick alle Bild­schirm­grö­ßen gene­rie­ren.

Responsive Layouts: Ein Theme für alle Endgeräte

Da das mobi­le Inter­net schon jetzt eine gro­ße Rol­le spielt und auch in den nächs­ten Jah­ren noch mäch­ti­ger wer­den wird, gewinnt auch das respon­si­ve Lay­out mit Sicher­heit immer mehr an Bedeu­tung, so sehr, dass wahr­schein­lich vie­le neue The­mes — kos­ten­lo­se wie kos­ten­pflich­ti­ge — auf die­ses Sys­tem auf­bau­en.

Lesen  Den Blog mit responsive Themes mobilfähig machen

Ich fin­de die­se Lay­outs sehr prak­tisch, denn wenn ich mei­ne Blogs auf die unter­schied­li­chen End­ge­rä­te opti­mie­ren will, dann brau­che ich nur noch ein respon­si­ve Lay­out aus­zu­wäh­len und das war es mit der gan­zen Arbeit! Noch ist mein Geld-online-Blog nicht mit einem solch fle­xi­blen The­me aus­ge­stat­tet, aber wahr­schein­lich will ich dies im neu­en Jahr ändern. Ideen habe ich dazu schon.

Responsive Themes von Elmastudio und Themeforest

Wer sich für respon­si­ve Lay­outs inter­es­siert, der fin­det auf der Sei­te von Elma­stu­dio fünf sehr schö­ne The­mes, die jede Bild­schirm­grö­ße mit­ma­chen: Yoko, Ari und die kos­ten­pflich­ti­gen Bug­is, Piha und Nil­mi­ni (12 Euro). Für die meis­ten der The­mes gibt es sogar Video-Tuto­ri­als, in denen alle Fea­tures und Funk­tio­nen der fle­xi­blen Wor­d­Press-Tem­pla­tes vor­ge­stellt wer­den.

Auch bei ande­ren Wor­d­Press-The­me-Anbie­ter fin­den sich immer mehr respon­si­ve The­mes, wie bei­spiels­wei­se bei Theme­fo­rest, mei­ner Lieb­lings-Pre­mi­um-The­mes-Web­site. Dort habe ich schon über fünf respon­si­ve Lay­outs für durch­schnitt­lich 35 $ ent­deckt.