Die rich­ti­ge Inter­net­prä­senz ist heut­zu­ta­ge das A und O für ein erfolg­rei­ches Unter­neh­men. Das geht nicht nur grö­ße­ren Fir­men so – auch die klei­nen müs­sen sich mitt­ler­wei­le mit­hil­fe von reiz­vol­len Inter­net­auf­trit­ten von ande­ren abhe­ben.


Das ist gar nicht so leicht, bedenkt man, dass sich vie­le Arbeit­ge­ber noch nie mit die­sen The­men beschäf­tigt haben. Frü­her reich­te es, eine Anzei­ge in der Zei­tung zu machen, um sich zu prä­sen­tie­ren und neue Kun­den zu gewin­nen.

In der sich rasch ver­än­dern­den Zeit ist dies nicht mehr aus­rei­chend. Aus die­sem Grund ist es wich­tig, sich um eine gute Inter­net­sei­te und schö­nen Auf­trit­ten auf Insta­gram und Face­book zu küm­mern. Alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen erfah­ren Neu­gie­ri­ge in die­sem Arti­kel.

Was versteht man unter Webdesign?

Im ers­ten Abschnitt will ich erklä­ren, was Web­de­sign eigent­lich heißt. Eine Web­sei­te ist nicht gleich eine Web­sei­te – wer als Unter­neh­mer glaubt, dass der Wert der eige­nen Inter­net­sei­te nicht groß ist, irrt sich.

Exper­ten beto­nen, dass es um mehr geht, als nur die Home­page zu pfle­gen. In ers­ter Linie muss die Inter­net­sei­te erst mal rich­tig auf­ge­zo­gen wer­den. Als Web­de­sign wird dem­nach der Look einer Web­site bezeich­net. Dazu gehö­ren nicht nur der Auf­bau der Ele­men­te, son­dern auch das The­me, das Lay­out, die Schrift, die Far­ben usw.

Im Grun­de hängt mit dem Web­de­sign alles zusam­men, was eine gute Web­site aus­macht.

Des Wei­te­ren gehö­ren fol­gen­de Punk­te dazu:

  • Gra­fik­de­sign
  • Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung
  • Erstel­lung von Con­tent (Blog­ar­ti­keln, SEO-Tex­te usw.)

All die­se Punk­te sind aus­schlag­ge­bend dafür, wie die Sei­te nun auf dem Bild­schirm des Smart­pho­nes, am PC oder am Tablet auf­scheint.

Der Begriff Web­de­sign ist nicht mit dem Wort Web­ent­wick­lung zu ver­wech­seln – hier­bei han­delt es sich näm­lich um das Pro­gram­mie­ren der Web­site. Bei­de Arbei­ten sind für eine erfolg­rei­che Sei­te aber unab­ding­bar.

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Arbei­tet nur der Web­de­si­gner am Design bzw. Lay­out der Sei­te, haben Unter­neh­men noch kei­ne fer­ti­ge Home­page. Erst, wenn der Pro­gram­mie­rer all die Wün­sche in die ent­spre­chen­de Com­pu­ter­spra­che über­setzt, kann die Sei­te besucht und nor­mal genutzt wer­den.

Mehr Infor­ma­tio­nen zum The­ma Web­de­sign und wie eine Home­page auf­ge­baut sein soll­te, kön­nen Neu­gie­ri­ge hier lesen: https://​www​.geld​-online​-blog​.de/​f​i​r​m​e​n​w​e​b​s​i​t​e​s​/​w​e​b​s​i​t​e​-​g​e​s​t​a​l​t​e​n​-​5​-​w​e​r​t​v​o​l​l​e​-​t​i​p​p​s​-​f​u​e​r​-​e​i​n​e​-​s​i​n​n​v​o​l​l​e​-​s​e​i​t​e​n​s​t​r​u​k​t​ur/.

Bedeutung der Internetseite sowie der sozialen Netzwerke für das Unternehmen

Ist man neu in die­sem Metier, dann soll­te man sich unbe­dingt nach einem kom­pe­ten­ten Part­ner umse­hen. Web­de­sign Ham­burg bei­spiels­wei­se über­zeugt mit sei­nem gut struk­tu­rie­ren Team und sei­ner lan­gen Erfah­rung, neue Unter­neh­men auf Goog­le gut ran­ken zu las­sen.

Um mit der eige­nen Inter­net­sei­te neue Kun­den anzu­wer­ben und zu errei­chen, braucht es das nöti­ge Know-how. Poten­zi­el­le Kun­den erwar­ten eine Sei­te, auf der nicht nur der Inhalt stimmt, son­dern auch das Design so gewählt wur­de, dass es anspre­chend wirkt.

Der Inter­net­auf­tritt ist aus­schlag­ge­bend dafür, ob ein Unter­neh­men neue Kun­den gewinnt und eine grö­ße­re Reich­wei­te erzielt. Wer zwar bei Goog­le oben rankt und die SEO-Tipps befolgt, aber dann eine schlech­te Sei­te prä­sen­tiert, der wird kei­ne neu­en Kun­den dazu­ge­win­nen.

Des­halb ist die Web­site-Pfle­ge wich­tig und soll­te von einem kom­pe­ten­ten Mit­ar­bei­ter durch­ge­führt wer­den. Das­sel­be gilt auch für die sozia­len Netz­wer­ke. Ein erfolg­rei­cher Betrieb der heu­ti­gen Zeit ist nicht nur bei Goog­le mit der eige­nen Web­site auf­find­bar, son­dern auch mit diver­sen sozia­len Kanä­len auf Insta­gram, Face­book oder Pin­te­rest.

Die jewei­li­gen Platt­for­men haben diver­se Vor­tei­le. Wer schnell am Kun­den sein und die neu­en Mög­lich­kei­ten aus­nut­zen möch­te, der soll­te sich auf Insta­gram einen Namen machen. Hier kön­nen neben Bei­trä­gen mit Bil­dern und Text auch Sto­rys geteilt wer­den.

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Seit eini­ger Zeit kön­nen die Sto­rys von Insta­gram auch mit Face­book gekop­pelt wer­den. Das ist beson­ders dann prak­tisch, wenn bei­de Kanä­le für die Kun­den­wer­bung genutzt wer­den möch­ten. Um die­se Kanä­le rich­tig zu nut­zen, könn­te eine SEO-Bera­tung eine gute Mög­lich­keit sein, um neue Infor­ma­tio­nen zu erhal­ten.

Die Vorteile eines guten Internetauftritts im WWW und auf Social Media

  • Unter­neh­men sind direkt am Kun­den dran und kön­nen auf deren Wün­sche und Fra­gen direkt ein­ge­hen
  • Mehr­wert schaf­fen mit the­men­re­le­van­ten Bei­trä­gen auf der Inter­net­sei­te sowie auf Insta­gram oder Face­book
  • Die rich­ti­ge Web­site-Betreu­ung und damit eine kla­re Struk­tur der Sei­te wirkt sich posi­tiv auf den Besu­cher aus – ein Unter­neh­men schafft es dadurch, sich authen­tisch zu prä­sen­tie­ren und den poten­zi­el­len Kun­den zu über­zeu­gen
  • Vor­stel­lung der eige­nen Produkte/​Dienstleistungen, das Vor­stel­len vom Team und der Mission/​Vision

(Bild­quel­le: © Tranmautritam/Pexels.com)