Einen Not­gro­schen zu haben ist nie ver­kehrt. Oft­mals flat­tert eine Rech­nung ein, mit der man nicht gerech­net hat oder das gelieb­te Auto geht kaputt und eine teu­re Repa­ra­tur steht an.

Es ist nicht ein­fach, rich­tig mit sei­nem Geld umzu­ge­hen, denn die Ver­lo­ckun­gen sind oft­mals ein­fach zu groß. Gera­de in Deutsch­land hat eine Umfra­ge erge­ben, dass fast ein Drit­tel der Bevöl­ke­rung es nicht schafft zu spa­ren oder noch etwas Geld am Monats­en­de übrigzuhaben.

Geht es dir auch so? Spa­ren ist gar nicht so schwer. Du musst dir ein­fach vor Augen hal­ten, aus den Augen aus dem Sinn. Geld, wel­ches nicht mehr vor­han­den ist, kannst du nicht ausgeben.

Du kannst dir bei­spiels­wei­se ein zwei­tes Kon­to anle­gen und jeden Monat einen bestimm­ten Betrag dort­hin über­wei­sen. Eben­so kannst du eine Sum­me X einer ver­trau­ens­vol­len Per­son zur Auf­be­wah­rung geben. Es besteht auch die Mög­lich­keit, dass du dir eine Spar­do­se zulegst, die sich schwie­rig öff­nen lässt.

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Extra Kon­to, ande­re Per­son, Spar­do­se, die­se Schwie­rig­kei­ten machen es leich­ter, das Geld nicht aus­zu­ge­ben und es dort zu las­sen. Tipps, wie man Geld spa­ren ler­nen kann, gibt es eini­ge, hier musst du ein­fach her­aus­fin­den, wel­cher der zahl­rei­chen Mög­lich­kei­ten für dich am sinn­volls­ten sind.

Warum Geld sparen so schwierig ist

War­um ist es so schwer jeden Monat etwas Geld zu spa­ren? Die­se Fra­ge stel­len sich zahl­rei­che Men­schen immer wie­der. Es bleibt ein­fach am Monats­en­de nichts übrig? Dein Ver­dienst ist zu gering? Dei­ne all­ge­mei­nen Aus­ga­ben fres­sen dich auf?

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Du wirst stau­nen, wie viel Geld du eigent­lich übrig­hast. Ver­su­che es doch mal mit einem Haus­halts­buch. Tra­ge jede dei­ner Aus­ga­ben hier ein, selbst das Eis für 1,50 Euro soll­te nicht feh­len. Am Monats­en­de siehst du dir dei­ne Aus­ga­ben an und du wirst fest­stel­len, dass das meis­te Geld für unwich­ti­ge Din­ge aus­ge­ge­ben wurde.

So entkommst du dem Dilemma

Es gibt eini­ge Din­ge, die du beach­ten soll­test, damit du das Spa­ren lernst. Zu Anfang wird es sicher­lich nicht ein­fach wer­den, aber blei­be am Ball, dann schaffst du es.

  • Ver­zich­te bewusst, bei­spiels­wei­se auf den nächs­ten Restaurantbesuch.
  • Erstel­le vor dem Ein­kau­fen eine Ein­kaufs­lis­te und hal­te dich an die­se, so kommt nur in den Ein­kaufs­korb, was du auch wirk­lich benötigst.
  • Kla­mot­ten, egal, ob es ein neu­er Pull­over ist, eine neue Jeans oder ange­sag­te Schu­he — über­le­ge vor dem Kauf, ob du die­se Sachen wirk­lich benö­tigst oder sie ein­fach nur schön findest.
  • Las­se dein Auto öfters mal ste­hen, wenn du nur eine kur­ze Stre­cke zu bewäl­ti­gen hast und grei­fe auf dein Fahr­rad zurück. So sparst du nicht nur Geld, son­dern tust auch etwas für dei­ne Gesundheit.

Wo fängt man am besten mit dem Sparen an?

Kau­fe nur die Din­ge, die du wirk­lich benö­tigst und kau­fe nicht nur, weil etwas gera­de im Ange­bot ist. Noch güns­ti­ger wäre es, wenn du ganz auf den Kauf ver­zich­test. Bestel­lun­gen, die du auf Rech­nung tätigst, soll­test du ganz unter­las­sen, denn irgend­wann musst du die­se Rech­nung bezah­len und das ist wie­der Geld, wel­ches dir fehlt.

Bevor du ein­kau­fen gehst, neh­me eine Sum­me X mit und lass dei­ne Kre­dit­kar­te zu Hau­se. Wer nur einen bestimm­ten Betrag zur Ver­fü­gung hat, der kann auch nicht mehr aus­ge­ben. Die Rech­nung einer Kre­dit­kar­te flat­tert immer erst einen Monat spä­ter ins Haus — wie­der Geld, wel­ches im nächs­ten Monat fehlt.

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Man braucht einen Plan und ein Ziel

Erstel­le dir einen Spar­plan — wo kannst du Geld ein­spa­ren? Wel­che Aus­ga­ben sind unnö­tig? Wie viel Geld, glaubst du, kannst du jeden Monat spa­ren? Wich­ti­ger jedoch ist das Ziel, wofür du spa­ren möchtest.

Eine tol­le Rei­se, eine neue Woh­nung, ein neu­es Auto? Was auch immer es ist, schrei­be dir die­sen Wunsch auf einen gro­ßen Zet­tel und hän­ge die­sen an dei­nen Kühl­schrank. Das hört sich sicher­lich komisch an, aber so wirst du jeden Tag aufs Neue an dei­nen Traum erin­nert und das Spa­ren fällt dir wesent­lich leichter.

(Bild­quel­le Arti­kel­an­fang: © ste­vepb /Pixabay.com)