Wenn du öfter Bestel­lun­gen im Inter­net tätigst, bist du sicher­lich schon Besitzer/​in einer Kre­dit­kar­te. Kein Wun­der, denn beim Ein­kau­fen im World Wide Web bie­tet die Kre­dit­kar­te ihren Nut­zern inter­es­san­te Vor­tei­le.


Doch in punc­to Sicher­heit stellt sich natür­lich die Fra­ge: Kann ich ohne Beden­ken mit der Kre­dit­kar­te zah­len? Wie sicher ist das Ein­kau­fen mit der Kre­dit­kar­te über­haupt. Die­ser Fra­ge will ich in die­sem Rat­ge­ber nach­ge­hen.

Auch bei negativer Schufa ist die Kreditkarte möglich

Inzwi­schen gibt es zahl­rei­che Kar­ten, wel­che sich nicht nur in Bezug auf den Kre­dit­kar­ten­rah­men, son­dern auch auf das aus­ge­ben­de Insti­tut bezie­hen.

Des­halb ist es mitt­ler­wei­le auch mög­lich, eine Kre­dit­kar­te bei nega­ti­ver Schufa zu bekom­men.
Dabei han­delt es sich dann um eine Pre­paid-Kre­dit­kar­te, bei wel­cher der Kre­dit­rah­men selbst durch den Besit­zer bestimmt wird. Je nach­dem wie viel die­ser auf sein Kre­dit­kar­ten-Kon­to ein­zahlt. Die­se Kre­dit­kar­te wird also nicht belas­tet.

Kreditkarten für Großverdiener

Bei der schwar­zen Kre­dit­kar­te han­delt es sich gewis­ser­ma­ßen um ein Rund­um-Sorg­los-Paket in der Luxus-Aus­füh­rung. Ledig­lich Groß­ver­die­ner gelan­gen in den Besitz einer schwar­zen Kre­dit­kar­te.

Wenn wir “schwar­ze Kre­dit­kar­ten” hören, asso­zi­ie­ren wir die­se auto­ma­tisch mit der “Cen­tu­r­i­on”, wel­che aus Titan pro­du­ziert und von Ame­ri­can Express aus­ge­ge­ben wird. Dabei han­delt es sich schlicht­weg um die teu­ers­te Kre­dit­kar­te der Welt. In Insi­der­krei­sen wird die­se Kre­dit­kar­te auch “Black Card” bezeich­net.

Wie sicher ist die Kreditkarte im Internet?

In die­sem Abschnitt will ich dar­auf ein­ge­hen, war­um sich die Kre­dit­kar­te für das Shop­pen im Inter­net anbie­tet. Zwei ent­schei­den­de Punk­te spre­chen dafür: Zum einen der Bezahl-Kom­fort und zum ande­ren die Sicher­heit. Du hast die Mög­lich­keit in vie­len Online-Shops mit dei­ner Kre­dit­kar­te zu zah­len.

Und dabei ist es auch nicht von Bedeu­tung, ob es sich um einen aus­län­di­schen oder um einen deut­schen Online-Shop han­delt. Eben­so kom­for­ta­bel ist das Ein­ge­ben der Kre­dit­kar­ten-Daten, was in weni­gen Sekun­den erle­digt ist. Die Kre­dit­kar­te ist aber auch in Sachen Sicher­heit kaum zu schla­gen. Es gibt kein ande­res Zah­lungs­mit­tel, wel­ches weni­ger Sicher­heits-Pro­ble­me mit sich bringt.

Wie überzeugt die Kreditkarte in Bezug auf die Sicherheit?

Welt­weit zählt die Kre­dit­kar­te zu den belieb­tes­ten Zah­lungs­mit­teln. Das ist vor allem dar­auf zurück­zu­füh­ren, dass die Zahl der Miss­brauchs­fäl­le nicht sehr hoch ist. Kun­den auf der gan­zen Welt wur­den durch die siche­ren Eigen­schaf­ten der Kre­dit­kar­te über­zeugt.

Doch trotz­dem bestehen Zwei­fel. Und die­se sind auch nicht unbe­rech­tigt, da man beim Bezah­len mit der Kre­dit­kar­te sen­si­ble Daten im Inter­net ein­ge­ben muss.

Aller­dings gibt es auch zahl­rei­che Argu­men­te, wel­che für die Ver­wen­dung der Kre­dit­kar­te spre­chen. So han­deln vie­le Kre­dit­in­sti­tu­te sehr kulant, soll­te es doch mal zu einem Betrugs­fall kom­men.

Eben­so über­zeu­gend ist die Tat­sa­che, dass man sich gezahl­tes Geld mit­tels “Char­ge­back” zurück­ho­len kann, was zum Bei­spiel bei einer Über­wei­sung nicht mög­lich ist. Und auch bei der Zah­lungs­über­tra­gung selbst wer­den hohe Sicher­heits­stan­dards gewähr­leis­tet.

Wie kann ich meine Daten sicher eingeben?

Damit das Bezah­len mit Kre­dit­kar­te im Inter­net kei­ne Pro­ble­me nach sich zieht, müs­sen die Daten sicher ein­ge­ge­ben wer­den. Du soll­test des­halb dar­auf ach­ten, dass nie­mand hin­ter oder neben dir steht. Die Kre­dit­kar­ten-Daten gel­ten als äußerst sen­si­bel.

Das betrifft nicht nur die Kre­dit­kar­ten­num­mer selbst, son­dern auch das Ablauf­da­tum und die Sicher­heits­zif­fer. Du soll­test des­halb auch dar­auf ach­ten, dass du kei­ne ande­ren Per­so­nen im Netz mit dei­ner Kre­dit­kar­te ein­kau­fen lässt.

Die Kreditkarte sicher aufbewahren

Ach­te auch dar­auf, dass du dei­ne Kre­dit­kar­te nicht für eine län­ge­re Zeit irgend­wo lie­gen lässt und ver­wah­re die­se an einem siche­ren Ort. Bei her­um­lie­gen­den Kre­dit­kar­ten haben es Betrü­ger sehr leicht, die emp­find­li­chen Daten aus­zu­spä­hen. Mache es dir bewusst, dass du ein gro­ßes Risi­ko ein­gehst, wenn du dei­ne Kar­te jeman­dem aus­leihst oder dei­ne Daten im Netz wei­ter­gibst. Bei­spiels­wei­se in einem Chat.

Daten nur in Online-Masken eingeben

Eben­so wich­tig ist es, dass die Daten der Kre­dit­kar­te aus­schließ­lich auf siche­ren Web­sei­ten ein­ge­ge­ben wer­den. Soll­test du von einem Online-Händ­ler per Email nach dei­nen Kre­dit­kar­ten-Daten gefragt wer­den, ist es drin­gend rat­sam, den Kauf­pro­zess abzu­bre­chen. Die Daten dür­fen aus­schließ­lich in dafür vor­ge­se­he­nen, siche­ren Online-Mas­ken über­tra­gen wer­den.

Ver­zich­te des­halb dar­auf, dei­ne Daten per SMS, in Whats­app oder im Rah­men einer Email wei­ter­zu­ge­ben, da all die­se Nach­rich­ten­for­men abge­fan­gen wer­den könn­ten.

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