Als SEO-Texter Geld verdienen? Das geht wirklich!

Die Opti­mie­rung von Web­in­hal­ten für Such­ma­schi­nen ist ein kniff­li­ges Geschäft und betrifft alle Ebe­nen einer Website. 

Neben dem zugrun­de lie­gen­den Code und der Bear­bei­tung von Gra­fi­ken sind es vor allem SEO Tex­te, die dafür sor­gen, dass Con­tent wahr­ge­nom­men und (posi­tiv) bewer­tet wird – nicht nur von Lesern, son­dern auch von den Algo­rith­men der gro­ßen Suchmaschinen.

SEO-Tex­ter sind die Spe­zia­lis­ten, die Tex­ten den letz­ten Schliff geben. Und wer sich in die­sem Gebiet einen Kun­den­stamm schafft, kann damit tat­säch­lich gutes Geld ver­die­nen, sei es beim Ver­fas­sen von Tex­ten für Web­sites oder Blogs, oder auch beim Erstel­len von Pro­dukt­tex­ten für den Online-Handel.

SEO-Texter: Für wen eignet sich die Tätigkeit?

Wer bereits Erfah­run­gen beim Schrei­ben mit­bringt, fin­det leich­ter den Ein­stieg – das gilt für Wer­be­tex­ter oder Jour­na­lis­ten, aber auch für Per­so­nen, die bereits Blog­ging-Kom­pe­ten­zen mit­brin­gen. Bedin­gung ist das aller­dings nicht.

Freu­de am Schrei­ben, ein umfang­rei­ches Voka­bu­lar und per­fek­te Recht­schrei­bung und Gram­ma­tik soll­ten jedoch vor­han­den sein. Einen Vor­sprung haben alle, die gern lesen, denn hier schnappt man ganz neben­bei auch das Rüst­zeug fürs Schrei­ben auf.

Was SEO-Texter können müssen

Als erfolg­rei­cher Tex­ter und vor allem als SEO-Tex­ter müs­sen Kan­di­da­ten in der Lage sein, Tex­te zu ver­fas­sen, die nicht nur for­mal und inhalt­lich kor­rekt sind, son­dern zugleich den Leser ansprechen. 

Denn es kommt nicht ein­fach dar­auf an, eini­ge Key­words im Text zu ver­tei­len – selbst Goog­le und Co berück­sich­ti­gen inzwi­schen zuneh­mend die gene­rel­le Rele­vanz und den inhalt­li­chen Mehr­wert sowie die Aktua­li­tät von Tex­ten. Zusam­men­fas­send gesagt, müs­sen SEO-Tex­ter Stär­ken in den fol­gen­den Berei­chen mitbringen:

  • Sprach­ge­fühl
  • Krea­ti­vi­tät
  • Inhalt­li­che bzw. Key­word Recherche
  • Grund­le­gen­de Ver­traut­heit mit Codes
  • Kennt­nis­se der wich­tigs­ten Con­tent Manage­ment Sys­te­me wie WordPress
  • Erfah­rung mit SEO-Plugins in den bekann­tes­ten CMS

Geld verdienen als SEO-Texter: Kunden gewinnen und managen

Neben den sprach­li­chen und tech­ni­schen Kennt­nis­sen, die ein guter SEO-Tex­ter mit­brin­gen soll­te, bedarf es dann auch eini­ger Kun­den, um über­haupt Geld ver­die­nen zu kön­nen. Wie fin­det man sei­ne ers­ten Auftraggeber?

  1. Blogs: Ers­te Kon­tak­te mit Blog­gern sind für vie­le SEO-Tex­ter der Ein­stieg ins Schrei­ben – vor allem, wenn man selbst schon Blog-Erfah­run­gen hat.
  2. Job­bör­sen: Online-Bör­sen für die unter­schied­lichs­ten Auf­trä­ge kön­nen oft auch mit Ange­bo­ten für Tex­ter und SEO-Tex­ter punkten.
  3. Por­ta­le spe­zi­ell für Tex­ter: Hier las­sen sich gezielt SEO-Auf­trä­ge ermitteln.

In allen Fäl­len steht vor den ers­ten bezahl­ten Auf­trä­gen die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit poten­zi­el­len Auf­trag­ge­bern. Dazu soll­te man einen CV und ein Anschrei­ben erstel­len wie für jede ande­re Bewer­bung auch, und hier die eige­nen Kom­pe­ten­zen auf den Punkt brin­gen – prä­zi­se, nicht über­trie­ben, aber auch ohne das eige­ne Licht unter den Schef­fel zu stellen.

Der Erst­kon­takt ent­schei­det oft über den (blei­ben­den) Ein­druck und ver­mit­telt dem Emp­fän­ger ein Bild des Tex­ters. Kommt dann eine Kom­mu­ni­ka­ti­on zustan­de, tut sich natür­lich die Fra­ge der Bezah­lung auf. Die meis­ten Auf­trag­ge­ber ent­schei­den die­se auf der Grund­la­ge eines Bei­spiel­tex­tes, der von Bewer­bern ein­ge­for­dert wird.

Hier müs­sen SEO-Tex­ter nicht nur ihre Sprach­ge­wandt­heit unter Beweis stel­len, son­dern auch demons­trie­ren, dass die Auf­ga­ben­stel­lung genau ver­stan­den und nach den Wün­schen des Kun­den umge­setzt wird.

Aller Anfang ist schwer – auch als SEO-Texter

Mit der Recher­che, dem Erstel­len und viel­leicht auch Ein­pfle­gen von SEO-Tex­ten kann man tat­säch­lich Geld ver­die­nen. Das sind zu Anfang auf kei­nen Fall gol­de­ne Ber­ge. Wie bei jeder ande­ren Tätig­keit auch fängt man klein an.

Sind Auf­trag­ge­ber dann von der Qua­li­tät und Dis­zi­plin eines Tex­ters über­zeugt, kom­men mehr und bes­ser bezahl­te Auf­trä­ge – und Emp­feh­lun­gen. Mit ers­ten Refe­ren­zen kann man mit­tel­fris­tig höhe­re Wort­prei­se für die eige­nen Tex­te ver­lan­gen und neue Kun­den erschlie­ßen. Das gehört zum Geschäft – denn mit meh­re­ren Auf­trag­ge­bern ver­min­dert sich das Risi­ko, das durch den Absprung von Kun­den immer gege­ben ist.

Auch die Zusam­men­set­zung der Kun­den­ba­sis ist eine Über­le­gung wert. Ers­te Auf­trä­ge erhal­ten vie­le Ein­stei­ger von ein­zel­nen Kun­den direkt. Und fast immer macht man die Erfah­rung, dass dar­un­ter das eine oder ande­re schwar­ze Schaf ist, das nicht oder nicht den ver­ein­bar­ten Preis zahlt.

Den­noch kön­nen sich die­se Direkt­kon­tak­te loh­nen, dane­ben ist aber die Koope­ra­ti­on mit Agen­tu­ren emp­foh­len. Sie neh­men dem Tex­ter die Akqui­se ab, zah­len ver­läss­lich und bie­ten eine Viel­zahl the­ma­tisch und finan­zi­ell attrak­ti­ver Auf­trä­ge an.

Hilfe für SEO-Texter vom Experten

Nicht nur Neu­lin­ge im Metier, auch erfah­re­ne SEO-Tex­ter mit gutem Zeit- und Kun­den­ma­nage­ment kön­nen bis­wei­len von der Auf­trags­la­ge regel­recht über­rollt wer­den. In die­sem Fall muss man dem Kun­den aller­dings nicht absa­gen, son­dern kann sich für die Bear­bei­tung einer Anfra­ge fach­kun­di­ge Unter­stüt­zung holen. 

Wird es ein­mal zeit­lich eng, kann ein ver­sier­ter Ghost­wri­ter ein­sprin­gen und den einen oder ande­ren Text über­neh­men. Die Pro­fis hel­fen nicht nur bei der Über­brü­ckung von Ter­min­schwie­rig­kei­ten, son­dern auch, wenn The­men anste­hen, mit denen man noch nicht ver­traut ist. Tex­ter wis­sen um den Vor­teil einer Ghost­wri­ter-Agen­tur und kön­nen sich bei seriö­sen Part­nern wie ghost​wri​ter​-deutsch​land​.de dar­auf ver­las­sen, kom­pe­ten­te Ansprech­part­ner und soli­de Kon­di­tio­nen vorzufinden.

(Bild­quel­le Arti­kel­an­fang: © ger­alt /Pixabay.com)

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