Mit Werbemitteln den Umsatz steigern

Durch die Wei­ter­ent­wick­lung der Tech­no­lo­gie und die Glo­ba­li­sie­rung befin­den sich die Wirt­schafts­märk­te auf einem neu­en Hoch. Inno­va­ti­ve Start-ups ent­ste­hen prak­tisch über Nacht und Unter­neh­men expan­die­ren in die gesam­te Welt.

Die Kon­su­men­ten wer­den mit Ange­bo­ten über­häuft und tag­täg­lich mit der Qual der Wahl kon­fron­tiert. Unter den Unter­neh­men herrscht ein gro­ßer Kon­kur­renz­kampf, um sich an der Spit­ze der Kon­sum­ket­te zu hal­ten. Eine Mög­lich­keit, um sich von den Riva­len abzu­set­zen, besteht in einer pas­sen­den Werbestrategie.

Was sind Werbemittel?

Wer­bung — ein Wort, das in aller Mun­de ist. Doch was ver­steht man hin­ter dem all­seits bekann­ten Begriff? Unter Wer­be­mit­teln ver­steht man ein Instru­ment, durch wel­ches eine Wer­be­bot­schaft ver­mit­telt wer­den kann.

Welche Arten von Werbemitteln gibt es?

Wer­bung exis­tiert bereits seit dem Mit­tel­al­ter. Damals mach­ten vor allem Markt­schrei­er die Kund­schaft auf die ange­bo­te­ne Ware auf­merk­sam. Es galt: Je lau­ter und enga­gier­ter geschrien wur­de, des­to mehr Umsatz wur­de verbucht.


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Die heu­ti­gen Wer­be­mit­tel ver­fol­gen das glei­che Prin­zip, zeich­nen sich jedoch durch eine ande­re Umset­zung aus. Klas­si­sche Wer­be­mit­tel sind:

  • Anzei­gen in Zeit­schrif­ten oder Zeitungen
  • Wer­be­fly­er oder Prospekte
  • Wer­bung im Fern­se­hen oder Radio
  • Pro­dukt­pla­zie­rung in Fil­men oder Videos
  • Pro­dukt­de­mons­tra­tio­nen auf Märk­ten, Mes­sen, etc.
  • Wer­be­pla­ka­te
  • Pro­dukt­pro­ben

Im Lau­fe der Jah­re erober­ten immer mehr tech­ni­sche Neue­run­gen den Markt, wodurch sich der Fokus und das Inter­es­se der Ziel­grup­pen ver­schob. Die klas­si­schen Wer­be­mit­tel funk­tio­nier­ten nur noch bedingt, wes­we­gen neue Stra­te­gien aus­ge­klü­gelt wer­den mussten:

Wie setzt man Werbemittel am besten ein?

Für die Ver­mark­tung der eige­nen Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen sind Wer­be­mit­tel das A&O. Sie machen die Kund­schaft auf ein Unter­neh­men auf­merk­sam und ver­füh­ren im bes­ten Fall zum Kauf.

Wer­be­mit­tel stel­len dem­entspre­chend dem Schlüs­sel zum Erfolg dar und bestim­men die Höhe des Umsat­zes. Bevor man also wahl­los Wer­be­fly­er druckt und TV Sports schal­ten lässt, soll­te man sich aus­gie­big Gedan­ken über die eige­ne Wer­be­kam­pa­gne machen. Wich­tig ist, dass eine detail­lier­te Ana­ly­se der Ziel­grup­pe vor­ge­nom­men wird.

  1. Alter der Zielgruppe
  2. Wohn­ge­gen­den der Zielgruppe
  3. Gewohn­hei­ten der Zielgruppe
  4. Vor­lie­ben der Zielgruppe
  5. Kauf­ver­hal­ten der Zielgruppe
  6. Kauf­mo­tiv der Zielgruppe

Hat man eine genaue Defi­ni­ti­on der anvi­sier­ten Ziel­grup­pe vor­ge­nom­men, kann die pas­sen­de Wer­be­stra­te­gie ent­wor­fen wer­den. Aber Vor­sicht: Wer­be­mit­tel sind eine teu­re Ange­le­gen­heit, die nur durch den rich­ti­gen Ein­satz Erfolg nach sich ziehen.

Wäh­rend jun­ge Men­schen bei­spiels­wei­se anfäl­li­ger für Online Mar­ke­ting sind, wird die älte­re Genera­ti­on haupt­säch­lich mit klas­si­schen Wer­be­mit­teln erreicht. Kin­der und Jugend­li­che sind wei­ter­hin bereits durch Wor­te und Bil­der zu begeis­tern. Erwach­se­ne wol­len dahin­ge­gen stich­fes­te Bewei­se und bevor­zu­gen Produktproben.

Steigern Werbemittel den Umsatz?

Die­se Fra­ge kann nicht ein­deu­tig beant­wor­tet wer­den, denn nur ein geziel­ter und stra­te­gi­scher Ein­satz von Wer­be­mit­teln stei­gert den Umsatz.

Wenn du aller­dings mehr Bud­get für Wer­bung ver­wen­dest, als die Kam­pa­gne durch­schnitt­lich ein­bringt, wirst du Gewinn­ein­bu­ßen ver­zeich­nen. Um dies zu ver­mei­den, bie­tet es sich an, in einen Mar­ke­ting­spe­zia­lis­ten zu investieren.

Durch des­sen fun­dier­te Kennt­nis­se und sein fach­spe­zi­fi­sches Know-how wird er die rich­ti­gen Stra­te­gien für dein Unter­neh­men aus­fin­dig machen. Die­se kön­nen über­all ver­wen­det wer­den und sind nicht nur auf ein Gebiet oder eine Ziel­grup­pe beschränkt. Gene­rell gilt aller­dings, dass es nur drei Mög­lich­kei­ten gibt, um den Umsatz eines Unter­neh­mens zu steigern:

  1. Kun­den­ak­qui­se: Durch eine grö­ße­re Anzahl an Kun­den kön­nen höhe­re Gewin­ne erzielt wer­den. Es soll­ten also aus­ge­klü­gel­te Tech­ni­ken ent­wor­fen wer­den, um Neu­kun­den zu gewin­nen. Dazu gehört auch mal vom tra­di­tio­nel­len Weg abzu­wei­chen und neue Wer­be­stra­te­gien auszuprobieren.
  2. Umsatz­stei­ge­rung pro Kun­de: Son­der­an­ge­bo­te und außer­ge­wöhn­li­che Aktio­nen kön­nen die bereits bestehen­den dazu ver­füh­ren, noch tie­fer in den Geld­beu­tel zu grei­fen. Denn nichts ist attrak­ti­ver als ein Schnäppchen!
  3. Fre­quenz­stei­ge­rung: Die Kund­schaft ist nicht auf dich ange­wie­sen, da das bestehen­de Ange­bot gera­de­zu über­wäl­ti­gend ist. Hebe dich also von der Kon­kur­renz ab und mache dich unent­behr­lich. Dies gelingt dir, indem du bei­spiels­wei­se dein Ange­bot erwei­terst oder im Ser­vice durch unver­gleich­li­che Leis­tung brillierst.

(Bild­quel­le Arti­kel­an­fang: ©Jose Fran­cis­co Fer­nan­dez Sau­ra /Pexels.com)

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