Gelegentlich surfe ich durch’s Internet mit der Absicht, mir die Layouts von Websites sowie Blogs mal genauer anzuschauen. Und leider – zumindest aus meiner Sicht – verwenden immer noch viele Selbständige – schlichte, ja sogar etwas zu schlichte Website-Layouts.
Bei WordPress-Seiten wird häufig auf kostenlose Themes zurückgegriffen, von denen es natürlich auch ansprechend gestaltete gibt. Doch warum kleckern, wenn man klotzen kann?
Denn die allermeisten Gratis-Themes können in Gestaltung und weiteren Features mit den Premium-Themes nicht konkurrieren. Und wenn viele sich nicht gleich mit weiteren Kosten verausgaben wollen, so gilt dieses Argument nicht für den gesparten Theme-Kauf. Denn mit 40 Dollar (umgerechnet ca. 30 Euro) ist man da längst dabei.
Zum vollständigen Artikel “Fünf hochwertige Business-Themes für Freiberufler”
Nachdem ich vor gut einer Woche über die Möglichkeit geschrieben habe, als Existenzgründer bzw. junger Selbständiger einen
So manche, die sich im Internet einen kleinen Nebenverdienst erwirtschaften, werden oft gar nicht daran denken, dass sie eventuell auch für solche Tätigkeiten ein Gewerbe beim zuständigen Gewerbeamt anmelden müssen.
Bisher war die Arbeitslosenversicherung für Selbständige mit einem Monatsbeitrag von 17,89 € (im Westen Deutschlands) sehr günstig. Aus diesem Grund habe auch ich mich entschieden, zu Beginn meiner Selbständigkeit freiwillig in diese Versicherung einzuzahlen, denn letztendlich fühlte ich mich damit doch ein wenig abgesichert, falls ich mit meiner selbständigen Tätigkeit keinen Erfolg haben sollte.
Mein Name ist Susanne Braun und ich bin selbständige Webdesignerin und EDV-Dozentin. Seit Juni 2009 führe ich auch diesen Blog.













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