Nutzt du Insta­gram und du möch­test dei­ne Bil­der nicht nur in der Insta­gram-App hoch­la­den und prä­sen­tie­ren, son­dern auch in dei­nem Blog, dann fin­dest du hier eine nütz­li­che Auf­zäh­lung von kos­ten­lo­sen Insta­gram-Plugins für WordPress.


Mit die­sen Plugins kannst du ent­we­der einen Insta­gram-Feed oder auch Insta­gram-Bil­der­ga­le­rien in dei­nen Blog ein­bin­den. Man­che Plugins sind — was die Funk­tio­nen angeht — recht sim­pel auf­ge­stellt, ande­re bie­ten wie­der­um mehr Features.

Plugins für Instagram-Feeds

1. WP Instagram Widget

Mit die­sem Plugin kannst du in die Sei­ten­leis­te oder in den Foo­ter dei­nes Blogs ein Wid­get mit Insta­gram-Bil­dern ein­fü­gen. Du kannst an der Dar­stel­lung nichts groß ändern, es wer­den beim Wid­get-Lay­out die all­ge­mei­nen The­me-Lay­out­ein­stel­lun­gen übernommen.

Für sol­che, die ein zuver­läs­si­ges Plugin ohne viel Schnick­schnack wol­len, ist WP Insta­gram Wid­get eine Option.

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2. Simple Instagram Feed

Mit die­sem Plugin hast du die Mög­lich­keit, dei­ne aktu­el­len Insta­gram-Fotos in dei­nem Blog zu zei­gen, ent­we­der als Wid­get oder per Short­code. Wer sicher mit Code umge­hen kann, kann die Bil­der auch mit­tels eines PHP-Code­schnip­sels in den Blog einbinden.

Dabei kannst du fest­le­gen, wie vie­le Bil­der ein­ge­blen­det wer­den sol­len. Damit alles klappt, brauchst du einen Access Token sowie eine User-ID von Insta­gram. Über den im Plugin ein­ge­füg­ten But­ton wirst du zu wei­te­ren Infos geführt.

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3. Instagram Zoom Widgets

Mit Insta­gram Zoom Wid­ge­ts las­sen sich Feeds mit dei­nen Insta­gram-Bil­dern oder mit einem bestimm­ten Hash­tag in der Sei­ten­leis­te dei­nes Blogs ver­öf­fent­li­chen. Die Bil­der wer­den dabei in einen Word-Press-Bild­an­hang umge­wan­delt, was den Ein­satz eines Tokens unnö­tig macht.

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Was das Plugin noch bie­tet: Du kannst die Insta­gram-Bil­der ver­lin­ken und es gibt einen Zoom-Effekt für die Fotos.

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4. Insta Grabagram

Das Plugin Ins­ta Graba­gram fügt in dei­nen Blog einen Insta­gram-Feed ein, der mit einem bestimm­ten Hash­tag mar­kiert ist. Die­ses Insta­gram-Plugin ist vor allem für sol­che Sei­ten sinn­voll, die immer wie­der neue Bil­der zu einem bestimm­ten The­ma zei­gen wol­len, bei­spiels­wei­se zu einem Urlaubs­ort, einer Loca­ti­on (Restau­rant, Club …) oder zu einer bestimm­ten Person.

Den Code musst du aller­dings per PHP-Code­schnip­sel in dei­ne functions.php oder dein The­me einbinden.

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5. Instagram Feed

Die­ses Plugin bie­tet recht vie­le Ein­stel­lungs­op­tio­nen. Es las­sen sich Foto-Feeds aus meh­re­ren Insta­gram-Pro­fi­len erstel­len, wobei du das Lay­out fle­xi­bel gestal­ten kannst, was die Bil­der- und Spal­ten­an­zahl, Höhe sowie Brei­te der Fotos angeht.

Auch einen Fol­low-But­ton und eine Kopf­gra­fik kannst du einbinden.

Das Plugin gibt es in einer kos­ten­lo­sen Grund­ver­si­on, die kos­ten­pflich­ti­ge Pro-Ver­si­on ab 27 $ hat ein paar Funk­tio­nen mehr.

Wei­te­re Infos zu den Short­codes fin­dest du auf der Plugin-Downloadseite.

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6. Simple Instagram Feed

Auch ein ein­fach zu bedie­nen­des Insta­gram-Plugin ist Simp­le Insta­gram Feed. Fotos aus dei­nem Insta­gram-Account kannst du als Wid­get, PHP-Code­schnip­sel oder Short­code in dei­nen Blog ein­bin­den. Was du auch fest­le­gen kannst, ist eine begrenz­te Zei­chen­an­zahl für die Bild­un­ter­schrift und die Anzahl der ein­ge­blen­de­ten Bilder.

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Plugins für Instagram-Galerien

7. WP Instagram Gallery

Das Plugin WP Insta­gram Gal­le­ry ermög­licht die Erstel­lung von respon­si­ven Insta­gram-Gale­rien von unter­schied­li­chen Pro­fi­len und Hash­tags. Die Bil­der las­sen sich in ver­schie­de­nen Sti­len wie Grid, Mason­ry oder Sli­der anzei­gen. Was das Lay­out angeht, sind die Gale­rien sehr schlicht gehalten.

Lesen  WordPress-Blog zur BuddyPress-Community erweitern – Teil 7: BuddyPress-Plugins (4)

Die Gale­rien kannst du mit einem Short­code oder als Wid­get in den Blog einbinden.

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Die kos­ten­pflich­ti­ge Plug­in­ver­si­on fin­dest du auf der Sei­te von Smash Bal­loon.

8. WP Instagram Feeds

Auch mit WP Insta­gram Feeds hast du die Mög­lich­keit, eine Bil­der­ga­le­rie dei­nes Insta­gram-Accounts in dei­nen Blog ein­zu­fü­gen, ent­we­der über einen Short­code oder mit­tels eines PHP-Code­schnip­sels. Bei der Dar­stel­lungs­wei­se gibt es zwei Lay­outs: Grid und Lis­te. Auch die Bil­der­an­zahl kannst du festlegen.

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9. Enjoy Plugin for Instagram

Mit Enjoy Plugin for Insta­gram ist auch wie­der recht viel mög­lich: Ein­mal kannst du Foto-Feeds von ver­schie­de­nen Insta­gram-Accounts bzw. ‑Pro­fi­len oder Feeds mit einem bestimm­ten Hash­tag in dei­nen Blog einfügen.

Das Lay­out lässt Karus­sell- und Grid-Dar­stel­lung (mit Fade-In-Lade­ef­fekt) zu.

Wie vie­le Spal­ten und Rei­hen du anzei­gen willst, lässt sich eben­falls indi­vi­du­ell bestim­men. Die Ein­bin­dung erfolgt über Short­code oder Widget.

Das Plugin gibt es ein­mal gra­tis und in einer Pro-Ver­si­on, die 15,35 Euro kostet.