Heute stelle ich mit Orangedirect einen weiteren Anbieter von Online-Werbung vor.
Die Marke der Ströer Interactive GmbH aus Hamburg bringt Werbende (Advertiser) und Website-Betreiber (Publisher) auf ihrer Plattform zusammen.
Werbekunden können über das Online-Kontaktformular Werbeflächen kaufe
Wer eine Website bzw. einen Blog veröffentlichen will, der steht am Anfang auch vor der Entscheidung, welchen Webhoster er wählen soll.
Als ich selbst in diesem Bereich noch unerfahren war und über Google nach verschiedenen Hostern suchte, konnte ich mich aufgrund der Vielzahl von Anbietern erst
Nachdem ich in einem vergangenen Artikel über die verschiedenen Möglichkeiten geschrieben habe, wie man seine Blogbeiträge automatisch auf Twitter postet, kommt in diesem Beitrag das automatische Veröffentlichen von Blogposts auf Facebook zur Sprache.
Auch hier finden sich zahlreiche verschiede
Seit Bestehen meines Blogs sind nun schon einige Beiträge zum Thema „Geld verdienen im Internet“ und hauptsächlich zu der Möglichkeit, wie man seinen Blog monetarisieren kann, verfasst und veröffentlicht worden.
Da sich viele dafür interessieren, wie sie mit ihrem Blog Einnahmen erzielen k
Mit ebuzzing wollte ich mich schon längere Zeit beschäftigen, bin aber nie dazu gekommen, mich dort anzumelden und zu testen, welche Werbeangebote auf der Plattform für Publisher bzw. Website- und Blogbesitzer angeboten werden.
Vergangene Woche habe ich nun die Kurve gekriegt und mich auf der Pl
Twitter ist als Social-Media-Kanal im Internet mittlerweile ja nicht mehr wegzudenken. Viele verbreiten dort ihre neuesten Blogposts, wichtige Infos und Tipps zu ihrem Businessthema und auch mal Statements off the topic.
Doch wer mehr als einen Twitter-Account besitzt, weiß, dass es etwas zeitraub
Während der letzten Monate schaue ich vermehrt in Google Analytics, wie sich die mobilen Besucher auf meinen Blogs entwickeln. Und da fällt vor allem mein Mode-Blog auf, der schon gut 20 Prozent mobile Besucher verzeichnet - mit steigender Tendenz.
Dagegen liegt der Wert bei Geld-online-Blog noch
Für die private Altersvorsorge aufzukommen, ist für jeden Selbständigen ein unattraktives und heikles Thema.
Denn im Gegensatz zu Angestellten ist man als selbständig Tätiger nicht verpflichtet, eine private Rentenversicherung abzuschließen oder Mitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung
Wer sich als Einzelunternehmen selbständig macht - sei es nun on- oder offline, wird in der Anfangszeit meist auf weitere Arbeitskräfte, die einem bestimmte Tätigkeiten abnehmen könnten, aus finanziellen Gründen verzichten müssen.
Das heißt auch, dass man den zeitintensiven Bürokram wie Tel
Wer sich im Internet aus beruflicher Sicht professionell präsentieren will, sollte natürlich an erster Stelle eine inhaltlich gut durchdachte und grafisch ansprechende Geschäftswebsite ins Netz stellen und auch die einschlägigen sozialen Netzwerke wie Facebook, Xing oder Google+ nutzen.
Darübe
Wer als Webworker an verschiedenen Projekten arbeitet und auf Basis der dafür eingesetzten Arbeitszeit Rechnungen erstellt, benötigt ein gutes Zeiterfassungstool für die Online-Arbeit, um realistische Kalkulationen und Zeitpläne abzugeben.
Außerdem bekommt man beim regelmäßigen Einsatz eines
Nachdem ich im September das Bannernetzwerk AdJug vorgestellt habe, ist heute Blogads dran.
Diesen Anbieter gibt es noch nicht sehr lange, im August 2011 wurde der Bannermarktplatz gestartet.
Wer sich dafür interessiert, wer auf Blogads schon als Publisher eingetragen ist und Werbeflächen anbiet
Auch wenn in letzter Zeit immer wieder behauptet wird, es sei nicht mehr sonderlich effektiv, mit Google-AdWords-Anzeigen zu werben, so lassen sich trotzdem immer noch mit dieser Werbemethode schnell und gezielt Besucher für die eigene Website oder den Online-Shop gewinnen.
Gerade bei umkämpften
Nachdem ich in einem vergangenen Artikel über das Partnerprogramm von Amazon und dessen Werbemittel geschrieben habe, werde ich in diesem Beitrag auf den aStore von Amazon eingehen.
Der aStore kann ebenfalls als Werbemittel angesehen werden, bildet aber im Partnerprogramm-Backend einen eigenen Ber
Wer auf seinem Blog oder seiner Website digitale Produkte wie Ebooks, Checklisten oder Videotutorials kostenpflichtig zum Download zur Verfügung stellen will, muss nicht gleich auf aufwändige Software zurückgreifen, um den Verkaufsprozess einzurichten.
Einmal kann man den Verkaufsablauf simpel mit dem Einbau eines PayPal-Buttons über den Zahlungsanbieter PayPal umsetzen oder doch noch etwas professioneller, aber immer noch einfach mit dem Skript von SmartDD Lite.
Mit dieser kleinen Webshop-Software können Sie sich ein Verwaltungsbackend auf Ihrem Blog oder Ihrer Website aufbauen und die Verkäufe laufen automatisch und professionell ab.
Verrückte oder zumindest ungewöhnliche Geschäftsideen zu realisieren, wagen nur sehr wenige Existenzgründer, vor allem wohl deshalb, weil sie befürchten, mit diesem Konzept recht schnell zu scheitern oder sich gar lächerlich zu machen.
Doch die Realität zeigt, dass skurrile Geschäftsmodelle durchaus erfolgreich sein können, einmal da sie sich an eine überschaubare Zielgruppe richten oder einfach Bewunderung und Sympathie erzeugen.
Verrückte Geschäftsideen unterscheiden sich von den gängigen Konzepten dadurch, dass sich in ihnen oft der Wunsch nach Selbstverwirklichung des Erfinders widerspiegelt oder die Idee ganz einfach ihrer Zeit voraus ist und ihr wirkliches Marktpotenzial absolut unterschätzt wird.
Kostenlose Online-Speicher gibt es viele, in meinem Blog habe ich mit Dropbox und dem T-Online-Mediencenter schon zwei interessante Online-Storages vorgestellt, die den Usern recht große Speicherkapazitäten kostenlos zur Verfügung stellen.
Wer von unterwegs mal auf die Schnelle Dateien auf einen Online-Speicher laden will, vor allem, um diese an andere weiterzusenden bzw. zu teilen, der findet in dem Online-Dienst Ge.tt eine nützliche Anwendung.
Für jeden Online-Shop-Betreiber ist die Conversion-Rate eine der wesentlichsten Kennzahlen überhaupt, denn sie drückt in einem Prozentsatz aus, aus wie vielen Shopbesuchern letztendlich Käufer werden.
Liegt die Conversion-Rate bei einem Prozent, dann bedeutet das, dass von 100 Besuchern einer einen Einkauf abgeschlossen hat.
Generell wird dieser zunächst sehr niedrig erscheinende Wert von vielen Experten als zufriedenstellend bewertet, doch der Durchschnittswert der Conversion-Rate aller Online-Shops liegt deutlich höher bei 2,13 Prozent. Dies rührt daher, dass die großen Branchenführer wie Amazon sogar Werte von ca. 10 Prozent erreichen und somit den Durchschnittswert der Conversion-Rate nach oben treiben.
Rechnungen und Angebote schreiben, Kunden verwalten, übliche Routineaufgaben eines Selbständigen.
Natürlich lassen sich solche Tätigkeiten simpel mit den klassischen Office-Programmen bewältigen oder mit entsprechender kaufmännischer Software.
Eine andere Option, diese Abläufe durchzuführen, sind Online-Services, die es einem ermöglichen, über das Internet und Online-Anwendungen, Rechnungen zu schreiben und zu versenden, Angebote abzufassen und seine Kunden einfach online zu verwalten.
Dabei müssen diese Affiliate-Programme nicht unbedingt aus dem Themenbereich “Geld verdienen im Internet” stammen, sondern können auch aus anderen Gebieten wie Mode, Gesundheit usw. kommen. Denn schließlich schreibt ja nicht jeder Blogger über Einnahmemöglichkeiten online.
Mit Sicherheit hat jeder selbständig Tätige, ob er nun als Webworker oder “offline” arbeitet, eine Visitenkarte zur Hand, wenn es geschäftlich darauf ankommt, seine Kontaktdaten auszutauschen oder gar dauerhaft auf sich aufmerksam zu machen.
Eine Visitenkarte kann man ja schon als ein Werbemittel ansehen, wenn auch als ein recht kleines, zumindest vom Format her. In Zeiten der großen Netzwerke wie Facebook oder Xing und von Anbietern von virtuellen Visitenkarten mag die klassische Visitenkarte für einige nicht mehr up-to-date sein, dennoch bleiben die Karten ein beliebtes Tauschmittel im B2B- und B2C-Kontakt.
Vor ein paar Tagen ist mir der Begriff Google+ Authorship nochmals zu Ohren gekommen. Ich hatte ihn schon in der Vergangenheit häufiger gehört, denn Google hat das Authorship Ende 2011 eingeführt. Dennoch habe ich mich lange Zeit nicht näher damit beschäftigt.
Jetzt habe ich mir die Sache genauer angeschaut und mich entschlossen, den Google+ Authorship für meine Blogs einzurichten, einfach um zu beobachten, ob man dadurch auch einen Anstieg in den Besucherzahlen feststellen kann.
Doch bevor ich erläutere, wie ich die Einrichtung vorgenommen habe, noch kurz zur Begriffserklärung.
Mein Name ist Susanne Braun und ich bin selbständige Webdesignerin, Bloggerin und EDV-Dozentin.
Auf meinem Geld-online-Blog schreibe ich seit Mitte 2009 über alle Themenbereiche, die die Selbständigkeit online sowie erfolgreiches Arbeiten und Geldverdienen im Internet betreffen.
Versicherungen für Selbständige, Freiberufler und Existenzgründer: Ratgeber über private und berufliche Versicherungen für Selbständige und Existenzgründer [Taschenbuch] Preis: EUR 19,80
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