Woo­com­mer­ce ist mitt­ler­wei­le auch in Deutsch­land als Shop­sys­tem für klei­ne­re und mit­tel­gro­ße Shops sehr beliebt.


Wer es ein­set­zen will, soll­te aber nicht nur das kos­ten­lo­se E‑Com­mer­ce-Plugin ver­wen­den, son­dern auch auf eine der deut­schen Erwei­te­run­gen zurück­grei­fen, die den Shop für den deut­schen Markt rechts­si­che­rer machen.

Eine die­ser Erwei­te­run­gen ist das Woo­comm­cer­ce Ger­man Mar­ket Plugin von Mar­ket­press. Vor ein paar Mona­ten habe ich es schon ein­mal vor­ge­stellt, nun kann ich auf sei­ne Details näher ein­ge­hen, da ich es selbst für die Erstel­lung eines Online-Shops ver­wen­det habe.

Das Plugin Ger­man Mar­ket ist kos­ten­pflich­tig, eine Lizenz für eine Domain kos­tet 99 Euro brut­to. Es gibt noch zwei wei­te­re Preispakete(5 Lizen­zen für 125 Euro brut­to und 10 Lizen­zen für 239 Euro brut­to).

Installation von Woocommerce German Market

Die Instal­la­ti­on funk­tio­niert genau­so wie bei jedem ande­ren Wor­d­Press-Plugin: Ent­we­der man geht den ein­fa­chen Weg und lädt das gezipp­te Plugin über den Wor­d­Press-Ver­wal­tungs­be­reich hoch (Plugins -> Instal­lie­ren) oder man geht über den FTP-Zugang und lädt den ent­zipp­ten Plugin-Ord­ner in die Wor­d­Press-Instal­la­ti­on in den Unter­ord­ner wp-con­ten­t/p­lugins hoch. Die­sen Weg habe ich gewählt.

Die Zip-Datei Woo­com­mer­ce Ger­man Mar­ket muss man — wenn man das gezipp­te Plugin über den Ver­wal­tungs­be­reich hoch­la­den will — zuerst ent­zip­pen und dann den Ord­ner mit den gan­zen Datei­en noch­mals zip­pen, damit bei der Instal­la­ti­on alles kor­rekt abläuft. Denn wer das Paket ent­zippt, fin­det den Woo­com­mer­ce Ger­man Mar­ket Ord­ner als Unter­ord­ner in einem gleich­na­mi­gen Haupt­ord­ner vor.

Ist das Plugin hoch­ge­la­den, muss man es akti­vie­ren. Dann kommt schon eine Mel­dung von Woo­com­mer­ce Ger­man Mar­ket, dass recht­lich erfor­der­li­che Inhalts­sei­ten ange­legt wer­den und bestimm­te Stan­dard­ein­stel­lun­gen vor­zu­fin­den sind (sie­he Screen­shot):

Woocommerce German Market: Installation und Einstellungen

Wer vor der Plugin-Instal­la­ti­on schon sol­che Sei­ten wie bei­spiels­wei­se Impres­sum, Ver­sand, Wider­ruf usw. schon ange­legt hat­te, kann mit dem Set­zen eines Häk­chens die­se vom Plugin über­schrei­ben las­sen.

Danach schließt man die Plugin-Akti­vie­rung über den grü­nen But­ton auf die­ser Sei­te ab. Bevor man dann zu den Ein­stel­lun­gen gehen kann, soll­te man noch sei­nen Lizenz­schlüs­sel (den hat man beim Plug­in­kauf erhal­ten) für die­ses Plugin auf der Sei­te Plugins ein­tra­gen.

Dann kann es auch schon los­ge­hen.

Einstellungen von German Market

Die Ein­stel­lun­gen fin­det man unter Woo­com­mer­ce -> Ein­stel­lun­gen. Die ers­te Regis­ter­kar­te “Ger­man Mar­ket” wur­de von dem neu­en Plugin ange­legt.

Ich gehe auf die­se Ein­stel­lun­gen näher ein und erläu­te­re sie.

Erfor­der­li­che Sei­ten:

Woocommerce German Market: Installation und Einstellungen

Unter dem Punkt “Erfor­der­li­che Sei­ten” sind nor­ma­ler­wei­se kaum Ein­stel­lun­gen anzu­pas­sen, vor allem wenn man bei der Instal­la­ti­on die recht­lich erfor­der­li­chen Sei­ten sich von dem Plugin hat auto­ma­tisch anle­gen las­sen.

Ger­man Mar­ket lie­fert Mus­ter­tex­te zu den Sei­ten AGB, Wider­ruf, Ver­sand & Lie­fe­rung, Daten­schutz, Zah­lungs­wei­sen sowie Wider­ruf für digi­ta­le Inhal­te mit, die man natür­lich auf sei­ne eige­ne Situa­ti­on anpas­sen muss. Die­se Mus­ter­tex­te sind von Rechts­an­walt Schwen­ke zur Ver­fü­gung gestellt wor­den, bie­ten aber kei­ne 100prozentige recht­li­che Absi­che­rung, weil sie sehr all­ge­mein gehal­ten sind. Daher soll­te jeder die­se wich­ti­gen Tex­te wie u. a. die AGB von einem eige­nen Anwalt erstel­len las­sen, um mög­li­chen teu­ren Abmah­nung zu umge­hen.

Wer die­se Sei­ten schon vor­her ange­legt hat­te, muss dann für die jewei­li­gen Fel­der die ent­spre­chen­den Sei­ten aus­wäh­len.

Vor allem die Sei­te Bestel­lung bestä­ti­gen & absen­den ist eine Spe­zi­al­sei­te von Ger­man Mar­ket, die es so von Woo­com­mer­ce selbst nicht gibt. Auf die­ser Sei­te wird die gan­ze Bestel­lung mit den Kun­den­da­ten noch­mals auf­ge­führt und ganz unten befin­det sich der Kauf-abschlie­ßen-But­ton.

Wer die­se Sei­te nicht ange­legt, soll­te dies nach­träg­lich tun und dar­in den Short­code [woocommerce_​de_​check] ein­fü­gen.

Fol­gen­de Sei­ten müs­sen exis­tie­ren:

  • Impres­sum
  • Ver­sand & Lie­fe­rung
  • Daten­schutz
  • Bestell­vor­gang
  • Zah­lungs­wei­sen
  • Bestel­lung bestä­ti­gen & absen­den

Notiz für Kun­den auf der letz­ten Sei­te des Bestell­vor­gangs: In die­ses Text­feld kann man noch zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen bezüg­lich Lie­fer­zei­ten, Kos­ten durch Nach­nah­me oder eine sons­ti­ge wich­ti­ge Info für den Käu­fer ein­tra­gen. Die­ser Text wird dann auf der Sei­te Bestel­lung bestä­ti­gen & absen­den ange­zeigt.

Wider­rufs­be­leh­rung:

Hier wer­den Ein­zel­hei­ten zur Wider­rufs­be­leh­rung ein­ge­tra­gen.

Woocommerce German Market: Installation und Einstellungen

Wider­rufs­frist: Hier gibst du die Anzahl der Tage für die Wider­rufs­frist ein. Stan­dard­mä­ßig steht in dem Feld 14 Tage, das du auch so las­sen soll­test.

Adres­se für Wider­ruf: Hier gibst du ein­fach dei­ne Geschäfts­adres­se ein.

Wider­rufs­be­leh­rung: In die­sem Feld musst du eine Inhalts­sei­te “Wider­ruf” zuwei­sen. Hat Ger­man Mar­ket die recht­li­chen Sei­ten auto­ma­tisch gene­riert, dann brauchst du auch hier nichts mehr zu ändern. Ansons­ten musst du eine neue Sei­te anle­gen und dort Short­codes, die unter dem Feld auf­ge­führt sind, ein­fü­gen.

Wider­ruf­be­leh­rung für digi­ta­le Inhal­te: Wer digi­ta­le, also vir­tu­el­le Inhal­te wie bei­spiels­wei­se Ebooks ver­kauft, braucht hier­für einen spe­zi­el­len Wider­ruf. Ger­man Mar­ket legt auch die­se Sei­te auto­ma­tisch mit einem Mus­ter­text an.

Klein­un­ter­neh­mer­re­ge­lung:

Steu­er­be­rech­nung wegen KUR deak­ti­vie­ren: Wer die Klein­un­ter­neh­mer­re­ge­lung in Anspruch nimmt und kei­ne Mehr­wert­steu­er auf die Pro­duk­te erhebt, soll­te hier “Ja” ein­stel­len. Im Shop erscheint dann unter den Pro­duk­ten der Hin­weis “Umsatz­steu­er­be­freit gemäß UStG §19”.

Lie­fer­zei­ten:

Stan­dard­wert der Lie­fer­zeit: Hier legst du dei­ne durch­schnitt­li­che Lie­fer­zeit fest. Stan­dard­mä­ßig ist “sofort lie­fer­bar” ein­ge­stellt.

Optionen für Shop-Frontend

Die fol­gen­den Ein­stel­lun­gen wer­den im Shop-Front­end für die Besu­cher sicht­bar sein.

Pro­duk­te:

Woocommerce German Market: Installation und Einstellungen

Lie­fer­zei­ten anzei­gen: Wer die Lie­fer­zeit in der Pro­dukt­über­sicht anzei­gen will, soll­te den Wert auf “Ja” stel­len.

Grund­preis anzei­gen: Wer den Grund­preis pro Ein­heit in der Pro­dukt­über­sicht anzei­gen will, soll­te den Wert auf “Ja” stel­len. Das ist vor allem wich­tig bei Pro­duk­ten, die in g/kg- oder cm/​m‑Mengen ver­kauft wer­den.

Hin­weis für Ver­sand in Nicht-EU-Län­der anzei­gen: Wer “Ja” aus­wählt, lässt einen Hin­weis in der Pro­dukt­ein­zel­an­sicht anzei­gen, dass beim Ver­sand in Nicht-EU-Län­der wei­te­re Kos­ten wie bei­spiels­wei­se Zöl­le anfal­len (kön­nen).

Kos­ten­lo­sen Ver­sand anzei­gen: Wer gene­rell kei­ne Ver­sand­kos­ten berech­net, kann hier auf “ver­sand­kos­ten­frei” umstel­len, sprich: der Hin­weis “zzgl. Ver­sand­kos­ten” wird durch “ver­sand­kos­ten­frei” ersetzt.

Waren­korb & Kas­se:

Links zu recht­li­chen Kun­den­in­for­ma­tio­nen anzei­gen: Die­sen Wert bit­te auf “Ja” las­sen, damit im Waren­korb und auf der Kas­se-Sei­te die wich­ti­gen Links zu Ver­sand­kos­ten, Wider­ruf und Zah­lungs­wei­sen auf­ge­führt wer­den, das ist recht­lich deut­lich siche­rer. Fol­gen­der Satz wird ein­ge­fügt:

“Hier erfah­ren Sie mehr zu Ver­sand­kos­ten, Zah­lungs­wei­sen und Wider­ruf.”

Hin­weis bzgl. geschätz­ter Steu­ern und Ver­sand­kos­ten: Der Wert “Ja” fügt einen Haf­tungs­hin­weis zur Waren­korb-Sei­te hin­zu, dass Steu­ern und Ver­sand­kos­ten geschätzt wer­den, bis die Kun­den wäh­rend des Bestell­vor­gangs ihre Rech­nungs- und Lie­fer­adres­se ange­ge­ben haben. Stan­dard­mä­ßig ist ohne­hin “Ja” ein­ge­stellt.

Kos­ten­lo­sen und kos­ten­pflich­ti­gen Ver­sand gleich­zei­tig anbie­ten: Die­se Opti­on ist wirk­lich wich­tig, denn wer bei­de Ver­sand­op­tio­nen (Ver­sand­kos­ten­pau­sche und kos­ten­lo­ser Ver­sand) anbie­tet, wird bei Woo­com­mer­ce fest­stel­len, dass bei kos­ten­lo­sem Ver­sand (bei­spiels­wei­se ab einem bestimm­ten Bestell­wert) im Check­out bei­de Ver­sand­op­tio­nen zur Aus­wahl ange­bo­ten wer­den, was nicht sein soll­te.

Das heißt, hat ein Kun­de so viel bestellt, dass er kei­ne Ver­sand­kos­ten zu bezah­len braucht, dann hat im Check­out nur der Hin­weis “ver­sand­kos­ten­frei” zu ste­hen und nicht die bei­den Aus­wahl­mög­lich­kei­ten “Ver­sand­kos­ten­pau­scha­le … Euro” und “ver­sand­kos­ten­frei”, was für den Bestel­len­den abso­lut irri­tie­rend sein kann.

Die­se Irri­ta­ti­on wird mit einem “Nein” in die­sem Feld aus­ge­schal­tet. “Natio­na­le Ver­sand­kos­ten” wer­den mit einem “Nein” nicht aus­ge­schal­tet, was heißt, dass man natio­na­le Ver­sand­kos­ten und ver­sand­kos­ten­frei nicht mit­ein­an­der kom­bi­nie­ren soll­te.

Kurz­be­schrei­bung anzei­gen: Das “Ja” bedeu­tet hier, dass im Check­out in der Bestell­über­sicht die Pro­duk­te mit ihrer Kurz­be­schrei­bung im Waren­korb und auf der Kas­se-Sei­te auf­ge­führt wer­den. Ansons­ten ohne Kurz­be­schrei­bung.

Wider­rufs­be­leh­rung bestä­ti­gen: Bei einem “Ja” wird ein Bestä­ti­gungs­dia­log für die Wider­rufs­be­leh­rung auf der Kas­se-Ssei­te hin­zu­ge­fügt (For­mu­lie­rung: “Ich habe die Wider­rufs­be­leh­rung gele­sen und akzep­tiert.” Dann muss der Kun­de ein Häk­chen an die­se Zei­le set­zen.)

Woocommerce German Market: Installation und Einstellungen

Wider­rufs­be­leh­rung für digi­ta­le Inhal­te bestä­ti­gen: Wer digi­ta­le Inhal­te ver­kauft und eine Wider­rufs­be­leh­rung bestä­tigt haben will, muss hier ein “Ja” set­zen.

Glo­bal:

Stan­dard­be­zeich­nung Steu­er: Wer eine ande­re Bezeich­nung für “MWSt.” will, kann in die­ses Feld eine wei­te­re Bezeich­nung ein­tra­gen. Stan­dard­mä­ßig ist die­ses Feld leer und somit MWSt. der Stan­dard­wert.

Antei­li­ge Steu­er­be­rech­nung für Neben­leis­tun­gen: Wenn “Ja” ange­ge­ben ist, wer­den auto­ma­tisch die Steu­ern für Neben­leis­tun­gen, wie vom Shop erho­be­ne Ver­sand­kos­ten oder Nach­nah­me­ge­büh­ren, antei­lig in Abhän­gig­keit zu den im Waren­korb befind­li­chen Posi­tio­nen und Steu­er­sät­zen berech­net. Gene­rell wür­de ich hier “Nein” wäh­len, aber das soll­test du vor­her abklä­ren, was bes­ser und kor­rek­ter ist.

CSS-Sti­le laden: Bei “Ja” wer­den die eige­nen CSS-Sti­le von Woo­com­mer­ce Ger­man Mar­ket im Shop-Front­end gela­den. Am bes­ten tes­tet du bei­de Wer­te “Ja” und “Nein” in dei­nem Shop durch, um zu sehen, wie sich das Lay­out auf den Sei­ten Waren­korb, Kas­se, Bestel­lung bestä­ti­gen & ver­sen­den ver­hält. Dann kannst du dich ent­schei­den, ob “Ja”, also die eige­nen CSS-Sti­le, bes­ser ist oder nicht.

Bestell­be­stä­ti­gungs­mail sen­den: Ist eine Bestel­lung erfolg­reich ein­ge­gan­gen, wird mit einem ein­ge­stell­ten “Ja” eine Bestell­be­stä­ti­gungs­mail ver­sen­det. Am bes­ten tes­tet du den Bestell­ab­lauf durch, um zu sehen, ob du die­se Mail noch als sinn­voll ansiehst oder nicht. Ich habe die­sen Wert auf “Ja” gestellt, weil mit die­ser Mail dem Kun­den über­mit­telt wird, dass die Bestel­lung als ver­bind­lich ein­ge­gan­gen ist und nun bear­bei­tet wird.

Unfor­ma­tier­te Text-Bestell­be­stä­ti­gungs­mail nut­zen: Willst du eine unfor­ma­tiert Bestä­ti­gungs­mail ver­sen­den, dann soll­test du hier ein “Ja” ein­stel­len. Ansons­ten hat die­se Mail das Lay­out wie alle ande­ren Mails, die du unter Woo­com­mer­ce Ein­stel­lun­gen -> E‑Mails vor­fin­dest (dazu mehr in einem wei­te­ren Arti­kel).

Den­ke immer dar­an, alle Ände­run­gen abzu­spei­chern.

Soweit zu den Ger­man Mar­ket Ein­stel­lun­gen.

Wei­te­re Arti­kel von Woo­Com­mer­ce Leit­fa­den:

  1. Woo­Com­mer­ce Leit­fa­den: Teil 1 – Grund­ein­stel­lun­gen
  2. Woo­Com­mer­ce Leit­fa­den: Teil 2 – Pro­duk­te
  3. Woo­Com­mer­ce Leit­fa­den: Teil 3 – Mehr­wert­steu­er und unter­schied­li­che Steu­er­klas­sen
  4. Woo­Com­mer­ce Leit­fa­den: Teil 4 – Zah­lun­gen
  5. Woo­Com­mer­ce Leit­fa­den: Teil 5 – PayPal als Zah­lungs­art im Shop ein­rich­ten
  6. Woo­Com­mer­ce Leit­fa­den: Teil 6 – Ver­sand, Ver­sand­ar­ten und Ver­sand­klas­sen
  7. Woo­Com­mer­ce Leit­fa­den: Teil 7 – E‑Mail-Ver­sand
  8. Woo­Com­mer­ce Leit­fa­den: Teil 8 – Gut­schei­ne anle­gen und ver­wal­ten
  9. Woo­Com­mer­ce Leit­fa­den: Teil 9 – Ver­wal­tung von Bestel­lun­gen
  10. Woo­Com­mer­ce Leit­fa­den: Teil 10 – Ein­fa­che Pro­duk­te anle­gen
  11. Woo­Com­mer­ce Leit­fa­den: Teil 11 – Varia­ble Pro­duk­te anle­gen
  12. Woo­Com­mer­ce Leit­fa­den: Teil 12 – Grup­pier­te und Affi­lia­te-Pro­duk­te anle­gen
  13. Woo­Com­mer­ce Leit­fa­den: Teil 13: Ein­stel­lun­gen in Kon­ten und Daten­schutz
  14. Neue Ver­sand­ein­stel­lun­gen in Woo­Com­mer­ce ab Ver­si­on 2.6
  15. Woo­Com­mer­ce Ger­man Mar­ket: Instal­la­ti­on und Ein­stel­lun­gen