Über Geld-online-Blog

Der Traum vom großen Geld?

  • Im Inter­net Geld ver­die­nen?
  • Einen Job als Web­wor­ker?
  • Raum- und zeit­un­ab­hän­gig arbei­ten?

Davon träu­men wohl vie­le, doch die Rea­li­tät sieht anders aus.

Auch der Online-Job erfor­dert har­te Arbeit, Durch­hal­te­ver­mö­gen und den rich­ti­gen Mind­set. Wer etwas ande­res erzählt, lügt.

Ich habe mich 2009 als Web­de­si­gne­rin und EDV-Dozen­tin selb­stän­dig gemacht und kam über die täg­li­che Arbeit im Inter­net zu die­sem The­ma “Geld online ver­die­nen”.

Genü­gend Mate­ri­al — von Ebooks über Video­kur­se — wur­de von mir im Lau­fe der Zeit schon gekauft, gele­sen bzw. ange­schaut und auch getes­tet. Vie­les war ein­fach Hum­bug und kam mit zu gro­ßen Ver­spre­chun­gen

Und ja, auch wenn es nicht ein­fach ist und mit Sicher­heit in den nächs­ten Jah­ren nicht ein­fa­cher wird: Es ist abso­lut mög­lich, als soge­nann­ter Web­wor­ker sein Geld im Inter­net zu ver­die­nen.

Daher mei­ne Mis­si­on: Sach­lich und ohne Augen­wi­sche­rei dar­über zu berich­ten.

Die Anfänge von Geld-online-Blog

Die Anfän­ge waren holp­rig und kon­zep­ti­ons­los. Mein gro­ßer Feh­ler: Ich habe die­sen Blog ohne gro­ße Pla­nung gestar­tet, was ich nie­mand raten kann. Wer einen pro­fes­sio­nel­len Blog auf­set­zen will, der soll­te sich vor der Rea­li­sie­rung einen aus­führ­li­chen Plan erstel­len.

Doch ich hat­te zunächst gar nicht vor, all­zu tief in die Mate­rie zu gehen. Ich woll­te eher die klei­nen leich­ten Neben­jobs beleuch­ten, den Blog neben mei­ner Haupt­tä­tig­keit mit knap­pen Infos befül­len.

Zuerst schrieb ich über die übli­chen Mikro-Ver­dienst­mög­lich­kei­ten für Inter­ne­tu­ser wie bezahl­te Umfra­gen oder Paid­mails, weil ich am Anfang selbst die­se Ein­nah­me­quel­len getes­tet habe und noch gar nicht rich­tig wuss­te, was alles im Inter­net mög­lich ist.

Und auch über HYIPs (High Yield Invest­ment Pro­grams) hat­te ich eini­ge Bei­trä­ge ver­fasst. Als dann aber alle vor­ge­stell­ten HYIPs plötz­lich ver­schwan­den oder nicht mehr zah­lungs­fä­hig waren, habe ich die­se Ein­nah­me­mög­lich­keit aus mei­ner Lis­te gestri­chen, die bis­her ver­fass­ten Arti­kel dazu gelöscht. Ich fin­de HYIPs zu risi­ko­reich und auch teil­wei­se unse­ri­ös. Damit ist die­ses The­ma für mich gestor­ben.

Das Internet: Fast unbegrenzte Möglichkeiten für Gründer

Mitt­ler­wei­le geht mein Blick auch weg von den rei­nen Mone­ta­ri­sie­rungs-Mög­lich­kei­ten für Blog­ger, denn das Inter­net bie­tet natür­lich noch viel mehr Optio­nen, um sei­nen Lebens­un­ter­halt online zu ver­die­nen. Wer eine gute Geschäfts­idee hat, die auch viel­leicht etwas ver­rückt ist, kann in der schnell­le­bi­gen Inter­net eini­ges bewe­gen. Gera­de das ist das Fas­zi­nie­ren­de, was mich wei­ter am Ball blei­ben lässt.

Ich will mei­nen Blog Schritt für Schritt zu einem infor­ma­ti­ven Online-Maga­zin für ange­hen­de oder schon akti­ve Web­wor­ker aus­bau­en und neben Tipps, Tuto­ri­als und Infor­ma­tio­nen rund um das Geld ver­die­nen im Inter­net auch The­men wie Exis­tenz­grün­dungMar­ke­ting, Kun­den­ge­win­nung und ‑bin­dung, Orga­ni­sa­ti­on und Ver­wal­tung, Soft­ware und Tools, die einem den Arbeits­all­tag erleich­tern, vor­stel­len. Eini­ge Bei­trä­ge zu die­sen The­men fin­dest du schon auf mei­nem Blog.

Für die ersten Blogbesucher

Für einen ers­ten Ein­stieg in das The­ma „Geld ver­die­nen online“ eig­nen sich ein­mal mei­ne Über­sichts­sei­te mit emp­feh­lens­wer­ten Ein­nah­me­quel­len für Blog­ger und Web­site­be­trei­ber und auch mei­ne Arti­kel­se­ri­en u. a. zu Affi­lia­te-Mar­ke­tingNeben­jobs im Inter­net oder Goog­le Adsen­se.

Wer Fra­gen zur Exis­tenz­grün­dung oder zum Geld­ver­die­nen im Inter­net hat, kann mir ger­ne an die E‑Mail-Adres­se mail@​geld-​online-​blog.​de eine Mit­tei­lung sen­den, die ich zeit­nah (inner­halb eines Tages) beant­wor­ten wer­de.

Du fin­dest Geld-online-Blog auch auf fol­gen­den sozia­len Netz­wer­ken: Twit­ter | Face­book.

Ich wün­sche mei­nen Besu­chern und Besu­che­rin­nen viel Spaß mit Geld-online-Blog!

Und: Mach’ dein Ding im Netz!

Susanne Braun

P.S. In den ers­ten Jah­ren habe ich hier auf mei­nem Blog die Leser/​innen mit “Sie” ange­re­det, das hat sich dann im Lau­fe der Zeit geän­dert. Also wun­de­re dich nicht, falls du einen Arti­kel liest, in dem du mit “Du” anre­det wirst, und in einem ande­ren mit “Sie”.