Auch wenn Blog- und RSS-Verzeichnisse nicht gerade eine super Traffic-Quelle sind, lohnt es sich doch, seinen Blog in die besten einzutragen, um doch etwas Traffic abzugreifen. Gerade am Anfang, wenn der Blog noch jung ist, freut man sich ja über jeden Besucher.

Zwar behaupten manche, dass man es ganz sein lassen sollte, seinen Blog in solchen Verzeichnissen zu listen, weil die meisten den Backlink mit „nofollow“ kennzeichnen oder auch Duplicate Content produzieren, indem sie die letzten Blogartikel in ihrem Verzeichnis veröffentlichen.

Wer sich auf die empfehlenswerten Blog-Verzeichnisse mit seinen Einträgen beschränkt, kann allerdings nicht viel falsch machen.

Achte auf folgende Punkte bei der Auswahl der Blog- und RSS-Verzeichnisse:

  • Wie ist die Qualität der Einträge? Wenn in dem Verzeichnis nur Spam auftaucht, dann wird es nicht redaktionell gepflegt.
  • Verlangt das Verzeichnis einen Backlink vom Blogger? Dann eventuell besser nicht nutzen.
  • Muss man bei der Anmeldung seines Blogs einen ausführlicheren Beschreibungstext eintragen? Das kann das ein Hinweis für ein qualitativ hochwertiges Verzeichnis sein.
  • Wie sieht der PageRank aus, auch auf den Unterseiten? Er ist zwar mittlerweile nicht mehr das Nonplusultra für hochwertige und vertrauenswürdige Seiten, dennoch ist ein höherer Wert immer noch ein gutes Zeichen.
  • Auch der Alexa-Rank kann Aufschluss über die Beliebtheit des jeweiligen Blog-Verzeichnisses geben.
  • Achte darauf, dass das Verzeichnis keinen „nofollow“-Link vergibt und dass kein „onclick“ im Link-Tag enthalten ist, denn so wird dein Link nur indirekt aufgerufen über einen internen Link des Verzeichnisses.

Empfehlenswerte Blog- und RSS-Verzeichnisse:

 

(Bildquelle Seitenanfang: © vege #48083232/Fotolia.com)