Traffic-Tipps

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Als Blog­ger soll­te man nicht nur regel­mä­ßig Arti­kel auf sei­nem Blog pos­ten, son­dern auch auf ande­ren the­men­re­le­van­ten Blogs vor­bei­schau­en und Kom­men­ta­re hin­ter­las­sen.

Zwar sind die meis­ten Links in Blog­kom­men­ta­ren auf “Nofol­low” gesetzt, den­noch sind die­se Links im Backlink­mix für Goog­le wert­voll.

Tipps für das Schreiben von Blogkommentaren

Wenn du Kom­men­ta­re auf ande­ren Blogs hin­ter­lässt, dann ach­te dar­auf, dass die­se Kom­men­ta­re einen Mehr­wert für die Besu­cher die­ses Blogs sind.

Knap­pe Kom­men­ta­re wie “Guter Arti­kel, hat mir sehr gehol­fen.” oder “Inter­es­sant. Gefällt mir gut.” sind nicht wirk­lich nütz­lich und fal­len auch schnell unter die Kate­go­rie “Spam”. Ob der Blog­be­trei­ber über­haupt sol­che Kom­men­ta­re zulässt, steht in des­sen eige­nem Ermes­sen.

Suche dir auf the­men­re­le­van­ten Blogs, also Blogs, die über ähn­li­che The­men schrei­ben wie du, Arti­kel her­aus, zu denen dir ein hilf­rei­cher Kom­men­tar ein­fällt. Gib dar­in einen Tipp oder dei­ne Erfah­rungs­wer­te zu die­sem The­ma wei­ter. Du kannst aber auch eine Dis­kus­si­on ansto­ßen, indem du etwas Kri­ti­sches schreibst. Aller­dings soll­test du dich dabei nicht im Ton ver­grei­fen.

Hast du einen nütz­li­chen Arti­kel auf dei­nem Blog ver­fasst, der eine Erwäh­nung in einem Kom­men­tar wert ist, kannst du auch einen Link zu die­sem Arti­kel in den Kom­men­tar mit ein­flie­ßen las­sen. Das soll­test du aber nicht über­trei­ben.

Blei­be beim Kom­men­ta­re­schrei­ben authen­tisch: Gib in das Feld “Name” nicht irgend­wel­che Key­words ein, son­dern tra­ge dei­nen rich­ti­gen Namen ein und dahin­ter even­tu­ell den Titel dei­nes Blogs.

Ver­su­che auf die­se Art und Wei­se regel­mä­ßig (je nach Zeit 3 bis 5 Kom­men­ta­re pro Woche) auf ver­schie­de­nen Blogs zu ver­fas­sen.

Themenrelevante Blogs im Internet finden

Du fin­dest wahr­schein­lich eini­ge bis zahl­rei­che Blogs zu dei­nem The­ma, indem du ein­mal bei den dir schon bekann­ten the­men­ähn­li­chen Blogs die Kom­men­ta­re und deren Ver­fas­ser genau­er beach­test. Meis­tens wird ja auch eine Web­site in das ent­spre­chen­de Feld beim Kom­men­ta­re­schrei­ben ein­ge­tra­gen. Schaue dir die­se Web­sites bzw. Blogs und deren Qua­li­tät ein­fach an. Viel­leicht kannst du dort auch einen Kom­men­tar hin­ter­las­sen.

Oder du suchst aktiv in Goog­le: Gib in das Such­feld die ent­spre­chen­den Key­words ein. Du kannst dei­ne Suche auch genau­er gestal­ten mit­hil­fe von Such­pa­ra­me­tern. Hier fin­dest du ein PDF-Down­load mit den wich­tigs­ten Para­me­tern (Quel­le: http://​www​.online​mar​ke​ting​-pra​xis​.de/).