Welche Informationen sollten auf einer Visitenkarte stehen?

Die gute „alte“ Visi­ten­kar­te gehört auch in digi­ta­len Zei­ten immer noch zur Wer­be-Grund­aus­stat­tung eines jeden Selb­stän­di­gen. Denn Kon­takt­da­ten las­sen sich kaum bes­ser und attrak­ti­ver als auf die­sem klei­nen Kärt­chen unter Geschäfts­part­nern und Kun­den austauschen.

Doch was soll­te auf der Visi­ten­kar­te ste­hen? Eine fes­te Regel gibt es nicht, von mini­ma­len Anga­ben bis Zusatz­in­for­ma­tio­nen ist alles möglich.

Diese Infos sollten auf die Visitenkarte

Auch wenn kei­ne gestal­te­ri­schen Vor­ga­ben für Visi­ten­kar­ten exis­tie­ren, soll­te man im Vor­feld über­le­gen, wel­chen Zweck die Visi­ten­kar­ten erfül­len soll. In den meis­ten Fäl­len soll­te dar­über der Kon­takt zu einem Kun­den her­ge­stellt oder auf­recht­erhal­ten werden.

Aus die­sem Grund gehö­ren vor allem die fol­gen­den Anga­ben auf die Visitenkarte:


WERBUNG

Preis­wer­tes SEO-Tool für Blog­ger noch günstiger
SERPBOT PRO dau­er­haft 20 Pro­zent güns­ti­ger – 1. Monat 80 Pro­zent Rabatt
Nut­ze dafür die­sen Gut­schein­code: erfolg-durch-serpbot
Regis­trie­rungs­link: SERPBOT PRO*


  • Fir­men­na­me und Name des Inhabers/​Geschäftsführers
  • Kur­ze Nen­nung der Tätigkeit
  • Anschrift der Firma
  • Min­des­tens eine Kon­takt­mög­lich­keit (Tele­fon, Mobil­num­mer, E‑Mail, Website)

Neben den Min­destan­ga­ben las­sen sich noch deut­lich mehr Geschäfts­in­for­ma­tio­nen auf die Visi­ten­kar­te „packen“.

Social Media und Businessprofile

So wür­de auch ein Slo­gan – falls vor­han­den – gut unter den Fir­men­na­men pas­sen, eben­so das Logo des Unter­neh­mens. Eben­falls ger­ne wer­den Posi­ti­on, Abschluss und Berufs­be­zeich­nung auf die klei­ne Kar­te gedruckt.

Da vie­le Selb­stän­di­ge heut­zu­ta­ge Busi­nesspro­fi­le auf ver­schie­de­nen Platt­for­men anle­gen und auch in den sozia­len Medi­en aktiv sind, ist es nicht abwe­gig, die­se Pro­fi­le mit auf die Visi­ten­kar­te zu neh­men, wie z. B.

  • Face­book-Fan­page
  • Lin­kedIn-Pro­fil
  • Xing-Pro­fil
  • Blog-URL
  • Twit­ter-Account
  • Insta­gram-Account
  • You­Tube-Chan­nel

Gene­rell hängt es von der Ziel­grup­pe ab, wel­che zusätz­li­chen Infor­ma­tio­nen auf der Visi­ten­kar­te ste­hen. Bewegt sich die­se häu­fig in den sozia­len Medi­en, kennt sie sich gut mit den neu­en Tech­no­lo­gien aus? Dann ist es sinn­voll, sol­che Ver­lin­kun­gen auf die Visi­ten­kar­te auf­dru­cken zu lassen.

Sogar ein Foto von sich selbst und ein kur­zer Text kön­nen eine Visi­ten­kar­te zie­ren – unge­wöhn­lich, aber einprägsam.

QR-Codes

Die klei­nen pixe­li­gen Gra­fi­ken machen sich auf Visi­ten­kar­ten beson­ders gut, denn dar­über kön­nen Kun­den oder Geschäfts­part­ner die digi­ta­len Kon­takt­da­ten in ihr Smart­pho­ne-Adress­buch ein­scan­nen und abspeichern.

Auf eine QR-Ver­lin­kung zur Web­site wür­de ich eher ver­zich­ten, ein auf­ge­druck­ter Link zur Geschäfts­web­site ist vorzuziehen.

Vorder- und Rückseite

Der Platz auf einer Visi­ten­kar­te soll­te voll­stän­dig aus­ge­nutzt, also nicht nur eine Sei­te bedruckt wer­den, son­dern zwei.

Frü­her hieß es, eine Sei­te soll frei blei­ben, damit der Visi­ten­kar­ten­emp­fän­ger sich dort ein paar Noti­zen auf­schrei­ben kann, doch die­se Ansicht ist mitt­ler­wei­le veraltet.

Der Gestal­tungs­spiel­raum wird deut­lich grö­ßer, wenn bei­de Sei­ten der Visi­ten­kar­ten bedruckt werden.

Schreibe einen Kommentar