Website erstellen: Das muss man beachten

Eine Unter­neh­mens­web­sei­te ist aus kaum einer Bran­che mehr weg­zu­den­ken. Ob du ein Trans­port- oder Umzugs­un­ter­neh­men besitzt, ob du eine Arzt­pra­xis oder einen Fri­seur­sa­lon hast, oder ob du ein Fußball‑, Kampf­sport- oder Ten­nis­ver­ein bist, du brauchst eine Website.

Um von einer pro­fes­sio­nel­len Web­sei­te spre­chen zu kön­nen, müss­ten vie­le Fak­to­ren und Prin­zi­pi­en bezüg­lich des Designs, der Struk­tur und des Inhalts berück­sich­tigt und kor­rekt aus­ge­führt wor­den sein. Damit die zukünf­ti­ge Wor­d­Press Web­site erstellt wer­den kann, hier nun die bes­ten Tipps.

Was ist der Zweck einer Webseite?

Auf der Makro­ebe­ne betrach­tet, ist der grund­le­gends­te Aspekt einer Web­sei­te, dass das Unter­neh­men als ver­trau­ens­wür­di­ger Geschäfts­part­ner, Auf­trag­neh­mer oder Arbeit­ge­ber prä­sen­tiert wird, mit dem man ger­ne zusam­men­ar­bei­ten würde. 

Anhand von Para­me­tern wie der Zahl der Kun­den­an­fra­gen für das Unter­neh­men, der Zahl der neu­en Mit­glie­der für das Fit­ness­stu­dio oder der Zahl der neu her­un­ter­ge­la­de­nen Mate­ria­li­en lässt sich über­prü­fen, ob der Zweck der neu­en Web­sei­te erfüllt wird.

Das Errei­chen die­ser Para­me­ter in hohen Zah­len ist pro­blem­los mög­lich, vor­aus­ge­setzt, du berück­sich­tigst die vie­len Fak­to­ren und Prin­zi­pi­en im Zusam­men­hang mit dem Design, der Struk­tur und dem Inhalt.

Was unterscheidet eine gute von einer schlechten Webseite?

Ein­fach aus­ge­drückt ist eine gute Web­site eine Web­site, die ihren Zweck erfüllt, indem sie das Unter­neh­men als ver­trau­ens­wür­di­gen Geschäfts­part­ner, Auf­trag­neh­mer oder Arbeit­ge­ber prä­sen­tiert, und eine schlech­te Web­site ist jene, die die­sen Zweck nicht erfüllt.

Was sind wichtige Faktoren für eine gute Webseite?

Die Fak­to­ren einer Web­sei­te, ob gut oder schlecht, las­sen sich in drei Kate­go­rien einteilen.

Das Design, die Benut­zer­freund­lich­keit und der Inhalt. Die­se Kate­go­rien haben ver­schie­de­ne Unter­ka­te­go­rien.

Design: Bei der Gestal­tung einer guten Web­sei­te muss man immer dar­auf ach­ten, dass das Design die “Cor­po­ra­te Iden­ti­ty”, also das Erschei­nungs­bild des Unter­neh­mens, in der gewünsch­ten Wei­se wie­der­gibt. Dazu gehö­ren das Logo, die Schrift­art, die Far­ben, die Bil­der und die Gra­fi­ken.

Abge­se­hen von der Tat­sa­che, dass das Design die “Cor­po­ra­te Iden­ti­ty” des Unter­neh­mens wider­spie­geln soll­te, gibt es noch wei­te­re wich­ti­ge Prin­zi­pi­en zu beach­ten.
Der Kon­trast und die Beto­nung sind eini­ge der wich­tigs­ten Ele­men­te neben vie­len ande­ren.

Der Kon­trast ist der Unter­schied zwi­schen ver­schie­de­nen Ele­men­ten inner­halb eines Designs, der sie von­ein­an­der abhebt. So dür­fen der Hin­ter­grund und der Text auf einer Web­sei­te nicht eine ähn­li­che Far­be haben, weil man sonst den Text nicht gut erken­nen würde.

Her­vor­he­bung bedeu­tet, dass bestimm­te Tei­le eines Designs im Ver­gleich zu ande­ren Ele­men­ten mehr oder weni­ger betont wer­den, je nach­dem, wie wich­tig oder unwich­tig sie für den Zweck der Web­sei­te sind. Ein Call-to-Action soll­te daher stär­ker her­vor­ge­ho­ben wer­den als Klein­ge­druck­tes.

Benut­zer­freund­lich­keit: Bei der Benut­zer­freund­lich­keit der Web­sei­te muss auf die Struk­tur und die tech­ni­schen Berei­che, wie die Lade­zeit und die Mobil­freund­lich­keit der Web­sei­te, geach­tet werden.

Ein wich­ti­ges Kon­zept, das nicht ver­nach­läs­sigt wer­den soll­te, ist die Erfül­lung der Besu­cher­er­war­tun­gen auf der Web­sei­te. Wenn man eine Web­sei­te besucht, erwar­tet man das Impres­sum in der Fuß­zei­le oder ein Call-to-Action in der obe­ren rech­ten Ecke der Kopf­zei­le. Es ist wich­tig, dass die­se Punk­te beach­tet wer­den, damit die Web­sei­te benut­zer­freund­lich ist.

Inhalt: Einer der wich­tigs­ten Kom­po­nen­ten einer Web­sei­te ist schließ­lich der Inhalt. Hier musst du genau recher­chie­ren, wonach die Ziel­grup­pe sucht, und auf die­ser Grund­la­ge Inhal­te ver­fas­sen, die auf die sozio­öko­no­mi­schen Umstän­de der Ziel­grup­pe zuge­schnit­ten sind.

Beim Inhalt soll­te außer­dem auf die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung geach­tet werden.

(Bild­quel­le Arti­kel­an­fang: © Rawpixel/Depositphotos.com)



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