Vie­le pri­va­te Anle­ger befas­sen sich im Moment ver­stärkt mit der Fra­ge, ob sich ein Immo­bi­li­en­kauf für sie wirk­lich lohnt.


Zwar hat wahr­schein­lich zu kei­nem Zeit­punkt irgend­wer ernst­haft bezwei­felt, dass Immo­bi­li­en als Geld­an­la­ge eine wich­ti­ge Rol­le spie­len und in jedem aus­ge­wo­ge­nen Anla­ge­portfo­lio ent­hal­ten sein soll­ten, sei es in Beschaf­fen­heit von Direkt­an­la­gen oder auch indi­rekt, bei­spiels­wei­se bei Betei­li­gun­gen an Immobilienfonds.

Doch gera­de beim The­ma Direkt­an­la­ge in Immo­bi­li­en hiel­ten und hal­ten sich vie­le Pri­vat­an­le­ger in den ver­gan­ge­nen Mona­ten ten­den­zi­ell eher zurück.

Zum einen waren die Immo­bi­li­en­prei­se in den ver­gan­ge­nen Jah­ren in den mehr­heit­li­chen Metro­po­len und Bal­lungs­zen­tren Deutsch­lands klar gestie­gen, und zusätz­lich schien die Infla­ti­on – ein gewöhn­li­ches Argu­ment für den Erwerb von Immo­bi­li­en­ei­gen­tum – annä­hernd nicht mehr exis­tent zu sein.

WERBUNG


Preis­wer­tes SEO-Tool für Blog­ger noch günstiger
SERPBOT PRO dau­er­haft 20 Pro­zent güns­ti­ger – 1. Monat 80 Pro­zent Rabatt
Nut­ze dafür die­sen Gut­schein­code: erfolg-durch-serpbot
Regis­trie­rungs­link: SERPBOT PRO*


Zu die­sem Zweck kam in den meis­ten Fäl­len eine gene­rel­le Zurück­hal­tung wäh­rend Ent­schei­dun­gen von grö­ße­rer finan­zi­el­ler Trag­wei­te, die in Anbe­tracht der all­ge­mei­nen Ver­un­si­che­rung anhand der COVID-19-Pan­de­mie gleich­wohl begreif­lich ist.

Mitt­ler­wei­le hat sich das Blatt nichts­des­to­min­der in mehr­fa­cher Hin­sicht wie­der gewen­det. Der dyna­mi­sche Anstieg der Immo­bi­li­en­prei­se wur­de immer­hin gebremst, und an man­chen Stand­or­ten kam es dar­über hin­aus zur Sta­gna­ti­on oder einem leich­ten Rück­gang der Preise.

Im glei­chen Augen­blick sind seit Anfang 2021 nach län­ge­rer Zeit zum ers­ten Mal aber­mals Infla­ti­ons­ef­fek­te spür­bar, und Öko­no­men hal­ten es trotz­dem für denk­bar, dass es in den künf­ti­gen Mona­ten zu zusätz­li­chen Preis­stei­ge­run­gen kom­men wer­den könnte.

Lesen  Von Website-Erstellung bis SEO-Strategie: TemplateMonster erstellt dir deinen Internetauftritt

Kein Wun­der also, dass gleich­falls das Inter­es­se an sol­chen Anla­ge­for­men aber­mals wächst, die – wie Immo­bi­li­en – unter spe­zi­el­len Bedin­gun­gen eine Sicher­heit gegen infla­ti­ons­be­ding­te Ver­mö­gens­ver­lus­te bie­ten können.

Anlageziel, Objekt und Lage – die wesentlichsten Immobilien als Geldanlage — alle Ratschläge auf einen Blick

Um vor die­sem Hin­ter­grund die rich­ti­gen Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen tref­fen zu kön­nen, soll­ten Anle­ger beim The­ma Immo­bi­li­en als Geld­an­la­ge Hin­wei­se beach­ten, die für einen lang­fris­ti­gen Invest­ment­er­folg ele­men­tar sind.

Immobilienkauf: Eigennutzung oder Kapitalanlage

So ist es exem­pla­risch ver­nünf­tig, anfangs ein­mal die bei­den Alter­na­ti­ven Eigen­nut­zung oder Kapi­tal­an­la­ge gegen­ein­an­der abzu­wä­gen. Wer heu­te längst weiß, wo er im Ren­ten­al­ter gern woh­nen will, kann sich mit dem Erwerb von Wohn­ei­gen­tum früh­zei­tig eine aus­ge­reif­te Grund­la­ge für miet­frei­es Woh­nen im Alter legen.

Wer sich ent­ge­gen diver­gen­ter Mög­lich­kei­ten den­noch alles offen­hal­ten will, der kann mit dem Kauf einer ver­mie­te­ten Eigen­tums­woh­nung als Kapi­tal­an­la­ge dafür gewähr­leis­ten, dass die dadurch erziel­ten Miet­ein­nah­men spä­ter ein zusätz­li­ches Ein­kom­men neben der Ren­te generieren.

Immobilienkauf: Eigentumswohnung oder Einfamilienhaus

Neben dem Ziel der Immo­bi­li­en­an­la­ge – Selbst­nut­zung oder Erwirt­schaf­tung von Miet­erträ­gen – ist eben­so und immer das infra­ge kom­men­de Objekt zu definieren.

Für die Ver­mie­tung eig­nen sich Eigen­tums­woh­nun­gen vie­le Male bes­ser als Ein­fa­mi­li­en­häu­ser, da vie­le Selbst­nut­zer lie­ber ein eige­nes Gebäu­de bewoh­nen wol­len. Am Ende ist dies durch­aus eine Geschmacks­fra­ge, die jeder aus­schließ­lich sel­ber ent­schei­den kann.

Grund­le­gen­der ist unter öko­no­mi­schen Aspek­ten, ob es sich im Zuge der zu erwer­ben­den Immo­bi­lie um einen Neu­bau oder um ein Bestands­ob­jekt han­deln soll.

Sol­len Immo­bi­li­en als Geld­an­la­ge die­nen, dann ist ein Bestands­ob­jekt fast stän­dig die bes­se­re Wahl. Denn die Qua­drat­me­ter­prei­se für Neu­bau­ten und Alt­bau­ten kön­nen sich je nach Auf­ent­halts­ort unge­mein unter­schei­den, und somit ist der Unter­schied wäh­rend den erziel­ba­ren Mie­ten klar geringer.

Lesen  How to: Ein PayPal-Sandbox-Konto erstellen

Des­halb erreicht ein Alt­bau-Invest­ment auf Grund des gerin­ge­ren Ein­stands­prei­ses nicht sel­ten klar frü­her die Gewinn­zo­ne, als dies mit einem Neu­bau glaub­wür­dig wäre.

Immobilienkauf: Städtische oder ländliche Immobilien-Lage

Der drit­te fun­da­men­ta­le Punkt, über den es zu ent­schei­den gilt, ist die Lage der Immo­bi­lie. Sie ist eben­so dop­pelt von Bedeu­tung: Zum einen beein­flusst sie maß­geb­lich die Höhe und Nach­hal­tig­keit der erziel­ba­ren Miet­erträ­ge und eben­so die Oppor­tu­ni­tä­ten auf zügi­ge Wie­der­ver­mie­tung, falls eben die­se not­wen­dig wer­den sollte.

Zusätz­lich wirkt sie sich maß­geb­lich auf die lang­fris­ti­ge Wert­ent­wick­lung aus. Die Wert­ent­wick­lungs­ren­di­te ist gemein­sam mit der Miet­ren­di­te die zwei­te Kom­po­nen­te, wel­che die Gesamt­ren­di­te eines Immo­bi­li­en­in­vest­ments ergibt.

Des­we­gen loh­nen sich Immo­bi­li­en­in­vest­ments in ers­ter Regel dort, wo eine nach­hal­ti­ge Mie­ter- und Käu­fer­nach­fra­ge statt­fin­det, also an Stand­or­ten mit wach­sen­der Bevöl­ke­rung und flo­rie­ren­der Wirt­schaft. In die­sen Städ­ten und Area­len sind nicht allein leich­ter Mie­ter zu fin­den als ande­ren­orts, aber auch lang­fris­ti­ge Immo­bi­li­en­wert­stei­ge­run­gen möglich.

Über den Autor:

Peter Hen­nig ist seit über 8 Jah­ren als erfolg­rei­cher Ver­si­che­rungs-/Im­mo­bi­li­en­mak­ler im Bereich Finanz­dienst­leis­tun­gen tätig.

Als ehe­ma­li­ger Poli­zei­be­am­ter und Spe­zia­list für den öffent­li­chen Dienst hat er sich über die Jah­re ein Exper­ten­netz­werk auf­ge­baut und kon­zen­triert sich unter ande­rem auf die Bera­tung von Ange­hö­ri­gen des Polizeidienstes.

Des Wei­te­ren pflegt er ein Online-Ter­min­bu­chungs­sys­tem, berät online deutsch­land­weit und betreibt eine 24-Stun­den-Hot­line. Zudem gibt er Webi­na­re und bie­tet Man­dan­ten auch eine Dein-Finanz­mak­ler-App für das Smartphone.

Für sei­ne Man­dan­ten dreht er ein­mal im Monat eine Fol­ge „Dein­Fi­nanz­mak­ler TV“, wel­che eine sehr per­sön­li­che Note trägt, damit er auch mal den „Men­schen hin­ter dem Anzug“ kennenlernt.

Mit The­men rund um Ver­si­che­run­gen, Geld­an­la­gen, Immo­bi­li­en, sowie Unter­neh­mens­be­ra­tung beschäf­tigt sich sei­ne Kanz­lei sowie sei­ne Online-Agen­tur www​.dein​fi​nanz​mak​ler​.de seit Beginn an.

Lesen  10 Storytelling-Gebote für ein erfolgreiches Onlinebusiness 2020

Mehr Infor­ma­tio­nen zum The­ma Immo­bi­li­en und Eigen­ka­pi­tal fin­dest du auf der Sei­te: https://​ewi​ges​-ein​kom​men​.de/​b​l​og/

(Bild­quel­le Arti­kel­an­fang: © midas­code /Pixabay.com)