Interview auf Geld-online-Blog

Existenzgründung online: Interview mit der virtuellen persönlichen Assistentin Sonja Krebs

Als VPA oder als virtuelle/​r persönliche/​r Assistent/​in zu arbei­ten, fin­det bei vie­len gro­ßes Inter­es­se. Vor eini­gen Wochen habe ich in mei­nem Blog einen Arti­kel über VPA als Geschäfts­mo­dell für Home­wor­ker geschrieben.

Nun konn­te ich Son­ja Krebs, eine der ers­ten VPAs in Deutsch­land für ein Inter­view gewin­nen, in dem sie aus­führ­lich über ihre Anfän­ge und ihre Erfah­run­gen als vir­tu­el­le per­sön­li­che Assis­ten­tin berich­tet. Hier ist das Inter­view. Viel Spaß beim Lesen.

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VPA

Virtueller Persönlicher Assistent (VPA) — Geschäftsmodell mit Zukunft für Homeworker

Das The­ma “Vir­tu­el­ler Per­sön­li­cher Assis­tent” (VPA) ist schon seit eini­gen Mona­ten groß auf zahl­rei­chen Blogs vertreten.

Vor allem wird es aus Sicht von Inter­net-Mar­ke­tern beleuch­tet, die bestimm­te Tätig­kei­ten out­sour­cen wol­len und daher auf der Suche nach zuver­läs­si­gen und preis­wer­ten VPAs sind.

In die­sem Arti­kel will ich das The­ma “Vir­tu­el­ler Per­sön­li­cher Assis­tent” aus der Sicht inter­es­sier­ter Home­wor­ker behan­deln, die sich mög­li­cher­wei­se vor­stel­len könn­ten, auf die­se Art und Wei­se ihre Dienst­leis­tun­gen anzubieten.

Doch zuerst zu der Defi­ni­ti­on eines VPA.

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