MOSS-Verfahren: Was ist zu beachten?

MOSS-Verfahren: Was ist zu beachten?

Seit dem 1.1.2015 gibt es das soge­nann­te MOSS-Ver­fah­ren (MOSS = Mini-One-Stop-Shop). Dahin­ter steckt eine Neu­re­ge­lung der Umsatzsteuer.

Die­se Rege­lung betrifft nur den Ver­kauf von elek­tro­ni­schen Dienst­leis­tun­gen und Pro­duk­ten an Pri­vat­kun­den sowie an Per­so­nen und Unter­neh­men, die nicht am Umsatz­steu­er­ver­fah­ren teil­neh­men (z. B. nicht umsatz­steu­er­pflich­ti­ge Klein­un­ter­neh­mer), im euro­päi­schen Ausland.

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Kleinunternehmerregelung für Selbständige: Vor- und Nachteile

Kleinunternehmerregelung für Selbständige: Vor- und Nachteile

Wer sich online selb­stän­dig macht, wird sich in der Pla­nungs- und Grün­dungs­pha­se auch Gedan­ken dar­über machen müs­sen, ober er schon gleich auf sei­ne Leis­tun­gen bzw. Rech­nun­gen Umsatz­steu­er erhebt oder nicht.

Die Inrech­nungstel­lung von Umsatz­steu­er ist nicht ver­pflich­tend, denn es gibt die soge­nann­te Klein­un­ter­neh­mer­re­ge­lung (§19 UStG), die besagt, dass Sie als Klein­un­ter­neh­mer gel­ten, wenn Sie

  • im Vor­jahr Betriebs­ein­nah­men (damit ist der Umsatz und nicht der Gewinn gemeint) von unter 17.500 Euro hatten
  • und im lau­fen­den Kalen­der­jahr die Gren­ze von 50.000 Euro Umsatz vor­aus­sicht­lich nicht über­stei­gen werden.

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