März-Ausgabe des Magazins INTERNETHANDEL (vormals Auktionsideen) - Themenschwerpunkt: Rechtssicher handeln & Abmahnungen vermeiden: Wichtige Rechtsvorschriften für Online-Händler

November-Ausgabe von INTERNETHANDEL: Die Apple-Strategie für überragenden Erfolg im Online-Handel

Mit der Novem­ber-Aus­ga­be von INTERNETHANDEL begeht das Redak­ti­ons­team ein ers­tes gro­ßes Jubi­lä­um, denn schon seit 10 Jah­ren exis­tiert das Online-Maga­zin, erst unter dem Namen “Auk­ti­ons­ideen”, im März 2011 erfolg­te die Umbe­nen­nung in INTERNETHANDEL.

Pas­send zur erfolg­reich abge­schlos­se­nen Deka­de hat sich das Team eine inter­es­san­te Jubi­lä­ums­ak­ti­on aus­ge­dacht: Wer als Blog­ger oder Online-Händ­ler auf sei­ner Web­site einen Arti­kel mit dem Hin­weis zur Jubi­lä­ums­ak­ti­on ver­öf­fent­licht und die Redak­ti­on per Mail dar­über infor­miert, erhält das Fach­ma­ga­zin ein gan­zes Jahr lang kostenlos.

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Ungewöhnliche Visitenkarten für Selbständige

Außergewöhnliche Visitenkarten für Selbständige

Mit Sicher­heit hat jeder selb­stän­dig Täti­ge, ob er nun als Web­wor­ker oder “off­line” arbei­tet, eine Visi­ten­kar­te zur Hand, wenn es geschäft­lich dar­auf ankommt, sei­ne Kon­takt­da­ten aus­zu­tau­schen oder gar dau­er­haft auf sich auf­merk­sam zu machen.

Eine Visi­ten­kar­te kann man ja schon als ein Wer­be­mit­tel anse­hen, wenn auch als ein recht klei­nes, zumin­dest vom For­mat her. In Zei­ten der gro­ßen Netz­wer­ke wie Face­book oder Xing und von Anbie­tern von vir­tu­el­len Visi­ten­kar­ten mag die klas­si­sche Visi­ten­kar­te für eini­ge nicht mehr up-to-date sein, den­noch blei­ben die Kar­ten ein belieb­tes Tausch­mit­tel im B2B- und B2C-Kontakt.

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Büro- und Telefonservices für Webworker - Die wichtigsten Anbieter und deren Tarife

Büro- und Telefonservices für Webworker — Die wichtigsten Anbieter und deren Tarife

Wer sich als Ein­zel­un­ter­neh­men selb­stän­dig macht — sei es nun on- oder off­line, wird in der Anfangs­zeit meist auf wei­te­re Arbeits­kräf­te, die einem bestimm­te Tätig­kei­ten abneh­men könn­ten, aus finan­zi­el­len Grün­den ver­zich­ten müssen.

Das heißt auch, dass man den zeit­in­ten­si­ven Büro­kram wie Tele­fo­na­te anneh­men, Kor­re­spon­denz schrei­ben usw. selbst über­nimmt. Wer aller­dings dafür kaum Zeit auf­brin­gen und es sich nicht leis­ten kann, eine Büro­kraft zu bezah­len, der hat in unse­rer Dienst­leis­tungs­ge­sell­schaft den­noch die Mög­lich­keit, die­se Arbei­ten abzu­ge­ben, und zwar an exter­ne Büro- und Telefonservices.

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Privatkredit

Kredite für Selbständige — Privatkredite von smava oder auxmoney

Nach­dem ich vor gut einer Woche über die Mög­lich­keit geschrie­ben habe, als Exis­tenz­grün­der bzw. jun­ger Selb­stän­di­ger einen Raten­kre­dit für benö­tig­te Anschaf­fun­gen in Anspruch zu neh­men, gehe ich heu­te auf wei­te­re Kre­dit­an­ge­bo­te online für Selb­stän­di­ge ein.

Wenn man nach Online-Kre­dit­an­ge­bo­ten goo­gelt, dann gibt es neben den güns­ti­gen Raten­kre­di­ten von Online-Ban­ken auch Kre­di­te von Pri­vat­per­so­nen. Die bei­den wich­tigs­ten Ver­mitt­ler sol­cher Kre­di­te sind auf dem deut­schen Markt sma­va und auxmoney.

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Kredit

Mit einem Klein- oder Ratenkredit in die Selbständigkeit

Wer sich selb­stän­dig machen will, braucht in den aller­meis­ten Fäl­len auch Kapi­tal, um ers­te Anschaf­fun­gen für die Exis­tenz­grün­dung bezah­len zu können.

Wer dage­gen eine Selb­stän­dig­keit im Inter­net plant, braucht sicher­lich nicht den Geld­be­trag wie jemand, der eine Pro­duk­ti­ons­stät­te mit ent­spre­chen­den Maschi­nen und Mit­ar­bei­tern auf­bau­en will.

Die Grund­aus­stat­tung für Web­wor­ker ist ein inter­net­fä­hi­ger PC mit wei­te­rem Zube­hör, wahr­schein­lich eine Web­site oder gar meh­re­re, bestimm­te Soft­ware usw.

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Gewerbeanmeldung: Für welche Tätigkeiten ist das Pflicht?

Gewerbeanmeldung — Für welche Tätigkeiten ist das Pflicht?

So man­che, die sich im Inter­net einen klei­nen Neben­ver­dienst erwirt­schaf­ten, wer­den oft gar nicht dar­an den­ken, dass sie even­tu­ell auch für sol­che Tätig­kei­ten ein Gewer­be beim zustän­di­gen Gewer­be­amt anmel­den müssen.

Denn grund­sätz­lich gilt, dass jeder in Deutsch­land, der ein Gewer­be betrei­ben will, auch ein Gewer­be anmel­den muss, um den benö­tig­ten Gewer­be­schein zu erhalten.

Ein Gewer­be wird fol­gen­der­ma­ßen defi­niert: Gewer­be ist grund­sätz­lich jede wirt­schaft­li­che Tätig­keit (Ver­kauf von Dienst­leis­tun­gen oder Waren), die auf eige­ne Rech­nung, eige­ne Ver­ant­wor­tung und auf Dau­er mit der Absicht zur Gewinn­erzie­lung betrie­ben wird.

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Neue Regelungen für die Arbeitslosenversicherung für Selbstständige stehen bevor

Neue Regelungen für die Arbeitslosenversicherung für Selbstständige stehen bevor

Bis­her war die Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung für Selb­stän­di­ge mit einem Monats­bei­trag von 17,89 € (im Wes­ten Deutsch­lands) sehr güns­tig. Aus die­sem Grund habe auch ich mich ent­schie­den, zu Beginn mei­ner Selb­stän­dig­keit frei­wil­lig in die­se Ver­si­che­rung ein­zu­zah­len, denn letzt­end­lich fühl­te ich mich damit doch ein wenig abge­si­chert, falls ich mit mei­ner selb­stän­di­gen Tätig­keit kei­nen Erfolg haben sollte.

Beim Goo­geln ver­gan­ge­ne Woche habe ich aber “unschö­ne” Neu­ig­kei­ten über die Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung für Selb­stän­di­ge erfah­ren, sodass ich wahr­schein­lich Ende 2010 die­se Ver­si­che­rung kün­di­gen wer­de — wohl oder übel.

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