Liberty Reserve in gigantischen Geldwäscheskandal verwickelt

Liberty Reserve in gigantischen Geldwäscheskandal verwickelt

Als ich am Mitt­woch­abend die Nach­rich­ten am Fern­se­hen schau­te, dach­te ich zuerst, ich höre nicht richtig.

Die Online-Platt­form Liber­ty Reser­ve, bei der ich auch ein Kon­to besaß und über deren Ange­bot ich in den Anfangs­zei­ten mei­nes Blogs einen Arti­kel geschrie­ben sowie ein Video-Tuto­ri­al für die Eröff­nung eines LR-Kon­tos pro­du­ziert habe, ist von US-Behör­den gesprengt wor­den, weil dort zahl­rei­che Hacker, Dro­gen­händ­ler und ande­re Kri­mi­nel­le ihr schmut­zi­ges Geld sau­ber gewa­schen haben.

Vor allem Geld, das durch Dro­gen­han­del, Kre­dit­kar­ten­be­trug und Kin­der­por­no­gra­fie umge­setzt wur­de, soll dort vir­tu­ell “gerei­nigt” wor­den sein.

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März-Ausgabe des Magazins INTERNETHANDEL (vormals Auktionsideen) - Themenschwerpunkt: Rechtssicher handeln & Abmahnungen vermeiden: Wichtige Rechtsvorschriften für Online-Händler

September-Ausgabe von INTERNETHANDEL: Werben und Verkaufen in sozialen Netzen

Das sozia­le Netz­werk Face­book ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu der wohl mäch­tigs­ten und meist­be­such­ten Web­site der Welt gewor­den. Auch in Deutsch­land sind gut 25 Pro­zent auf dem Por­tal regel­mä­ßig aktiv, kom­mu­ni­zie­ren mit ihren Freun­den, ver­net­zen sich unter­ein­an­der und tau­schen Infor­ma­tio­nen aus.

Die Alters­grup­pe wird dabei haupt­säch­lich von 14- bis 49-jäh­ri­gen Usern bestimmt, eine Ziel­grup­pe, die auch wegen ihrer Emp­fäng­lich­keit für Wer­be­bot­schaf­ten und ihr moder­nes Kon­sum­ver­hal­ten im Inter­es­sen-Mit­tel­punkt von Mar­ke­ting­ex­per­ten steht.

Und wer selbst auf Face­book unter­wegs ist, wird es sicher­lich schon fest­ge­stellt haben, dass das sozia­le Netz­werk immer mehr auch für geschäft­li­che bzw. Mar­ke­ting­zwe­cke genutzt wird, denn gera­de hier erzie­len Pro­dukt­emp­feh­lun­gen eine grö­ße­re Wir­kung als auf anony­men Kanä­len wie gro­ßen Bewertungsportalen.

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März-Ausgabe des Magazins INTERNETHANDEL (vormals Auktionsideen) - Themenschwerpunkt: Rechtssicher handeln & Abmahnungen vermeiden: Wichtige Rechtsvorschriften für Online-Händler

August-Ausgabe von INTERNETHANDEL: Online-Handel in Europa

Seit der Grün­dung der Euro­päi­schen Uni­on, zu der mitt­ler­wei­le 27 Staa­ten in dem Ver­bund gehö­ren, haben die euro­päi­schen Markt­teil­neh­mer einen deut­lich ver­ein­fach­ten Zugang zum gemein­sa­men Wirt­schafts­markt. Die­ser umfasst heu­te mehr als eine hal­be Mil­li­ar­de Menschen.

Von die­sen Vor­tei­len einer gro­ßen poten­zi­el­len Käu­fer­schaft und der Mög­lich­keit, in vie­len Län­dern Waren­ein­käu­fe für das Online-Geschäft zu täti­gen, machen die meis­ten Online-Händ­ler bis­her nur wenig Gebrauch.

Nach einer Stu­die der EU-Kom­mis­si­on aus dem Jahr 2009 sind mehr als 60 Pro­zent der euro­päi­schen Online-Händ­ler nicht bereit, ihre Waren euro­pa­weit zu verkaufen.

Die zöger­li­che Ein­stel­lung resul­tiert vor allem aus der Unsi­cher­heit, wie man genau mit den aus­län­di­schen Geschäfts­part­nern, Lie­fe­ran­ten und Kun­den kom­mu­ni­zie­ren soll, wenn man deren Spra­che nicht beherrscht.

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Online-Banking

Wesentliche Änderungen im Online-Banking noch in diesem Jahr

Auch ich gehö­re zu den paar Mil­lio­nen Bank­kun­den, die aus­gie­big und ger­ne Online-Ban­king nut­zen. Für mich ist es eine deut­lich beque­me­re Ange­le­gen­heit, mei­ne Über­wei­sun­gen vom Com­pu­ter aus zu täti­gen, anstatt gedruck­te Über­wei­sungs­for­mu­la­re aus­zu­fül­len und die­se vor Ort bei der Bank abge­ben zu müssen.

Doch wie ich auf ver­schie­de­nen Info­por­ta­len gele­sen habe, stel­len fast alle Ban­ken und Spar­kas­sen auf neue Online-Ban­king-Sys­te­me um. Bis­her war es ja so, dass man als Kun­de eine Lis­te mit TAN-Geheim­zah­len per Post erhielt. Für jede Über­wei­sung bzw. Trans­ak­ti­on online wur­de eine TAN per Zufalls­prin­zip aus­ge­wählt, deren Zah­len­kom­bi­na­ti­on man dann in das ent­spre­chen­de Feld ein­gab, um die Trans­ak­ti­on sicher abschlie­ßen zu können.

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März-Ausgabe des Magazins INTERNETHANDEL (vormals Auktionsideen) - Themenschwerpunkt: Rechtssicher handeln & Abmahnungen vermeiden: Wichtige Rechtsvorschriften für Online-Händler

Juli-Ausgabe von INTERNETHANDEL: Lieferantensuche und Verhandlungsführung

Wer im Online-Han­del auf Dau­er erfolg­reich sein will, der muss sich neben der Aus­wahl der rich­ti­gen Pro­duk­te und der ste­ti­gen Shop-Opti­mie­rung auch auf die Suche nach pas­sen­den Lie­fe­ran­ten machen und sich Kennt­nis­se in erfolg­rei­cher Ver­hand­lungs­füh­rung aneignen.

Gera­de bei den bei­den letzt­ge­nann­ten Punk­ten wei­sen Neu­lin­ge im Online-Han­del noch deut­li­che Unsi­cher­hei­ten und Kennt­nis­män­gel auf. Wie fin­det man gute Her­stel­ler und Groß­händ­ler, wie nimmt man erfolg­reich Kon­takt auf und wie gestal­tet man Ver­hand­lun­gen um Prei­se und Konditionen?

All die­se Fra­gen wis­sen die meis­ten Ein­stei­ger nicht zu beantworten.

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März-Ausgabe des Magazins INTERNETHANDEL (vormals Auktionsideen) - Themenschwerpunkt: Rechtssicher handeln & Abmahnungen vermeiden: Wichtige Rechtsvorschriften für Online-Händler

Juni-Ausgabe von INTERNETHANDEL: Ein neuer Trend im Online-Handel: Schlüsselfertige Online-Shops

Den Schritt in die Selb­stän­dig­keit wol­len in Deutsch­land immer mehr Men­schen wagen. Eines der belieb­tes­ten Geschäfts­kon­zep­te unter den Exis­tenz­grün­dern ist und bleibt dabei der eige­ne Online-Shop.

Aber auch wenn der Auf­bau eines Web­shops nicht so vie­le Hin­der­nis­se parat hält wie ande­re For­men der Exis­tenz­grün­dung, so fürch­ten doch vie­le den mög­li­chen finan­zi­el­len Auf­wand für die Waren­be­schaf­fung sowie ‑lage­rung und ver­mu­ten, dass ihnen die ent­spre­chen­den Com­pu­ter- und Pro­gram­mier­kennt­nis­se für den Online-Shop fehlen.

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März-Ausgabe des Magazins INTERNETHANDEL (vormals Auktionsideen) - Themenschwerpunkt: Rechtssicher handeln & Abmahnungen vermeiden: Wichtige Rechtsvorschriften für Online-Händler

Mai-Ausgabe von INTERNETHANDEL: Conversion-Optimierung als Umsatzbooster im Online-Handel

Die Con­ver­si­on-Rate defi­niert für den E‑Commerce einen äußerst bedeu­ten­den Wert, denn hin­ter die­sem Begriff steckt die Quo­te von Online-Shop-Besu­chern, die einen Ein­kaufs­pro­zess erfolg­reich abschließen.

Natür­lich wünscht sich jeder Online-Händ­ler eine mög­lichst hohe Con­ver­si­on-Rate, doch die Stan­dard-Quo­te bewegt sich in den aller­meis­ten Online-Shops zwi­schen einem und zwei Pro­zent, was letzt­end­lich heißt, dass von 100 Shop­be­su­chern nur einer oder zwei sich für einen Kauf entscheiden.

Mit ent­spre­chen­den Shop-Opti­mie­run­gen kann die Con­ver­si­on-Rate deut­lich gestei­gert wer­den, sodass der Umsatz um das Dop­pel­te und mehr anstei­gen kann. Doch was sind die häu­figs­ten Grün­de, war­um Shop­be­su­cher ihren Kauf­pro­zess vor­zei­tig abbrechen?

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Auktionsideen

Dezember-Ausgabe des Magazins Auktionsideen: Website-Tuning

Das Inter­net ist sehr schnell­le­big, es ver­än­dert sich in kur­zer Zeit mit gro­ßen Schrit­ten und mit ihm gän­gi­ge Lay­out-Gestal­tun­gen von Web­sites und Online-Shops, Abläu­fe in Ver­kaufs­pro­zes­sen, Tech­no­lo­gie-Stan­dards, Mar­ke­ting-Maß­nah­men und — instrumente.

Wer als Online-Ver­käu­fer auf Dau­er erfolg­reich blei­ben will, muss sich stän­dig mit den neu­es­ten Ent­wick­lun­gen aus­ein­an­der­set­zen und sie auch aktiv auf sei­nen Shop anwen­den, um nicht irgend­wann von ande­ren Anbie­tern über­holt zu wer­den und deut­li­che Ein­bu­ßen zu erleiden.

Dass oft schon nur gering­fü­gi­ge Ände­run­gen im Online-Shop, wie ver­bes­ser­te und intui­ti­ve Benut­zer­füh­rung durch den Kauf­pro­zess, das Anbie­ten ver­schie­de­ner Zah­lungs­sys­te­me oder ver­kaufs­för­dern­de Maß­nah­men, die Ver­kaufs­ra­te um bis zu 50 Pro­zent anstei­gen las­sen, wis­sen die wenigsten.

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Heute vor 20 Jahren: 13.November 1990 - Die erste Website

Heute vor 20 Jahren: 13.November 1990 — Die erste Website

Für alle Inter­net-User und auch für alle, die im Inter­net geschäft­lich aktiv sind, ist heu­te ein denk­wür­di­ges Datum.

Denn heu­te vor 20 Jah­ren, am 13. Novem­ber 1990, schal­te­te der bri­ti­sche Phy­si­ker Tim Ber­ners-Lee die Domain info​.cern​.ch am Euro­päi­schen Kern­for­schungs­zen­trum CERN bei Genf frei — und damit auch die ers­te Web­site über­haupt, deren Adres­se lau­te­te: http://​info​.cern​.ch/​h​y​p​e​r​t​e​x​t​/​W​W​W​/​T​h​e​P​r​o​j​e​c​t​.​h​tml.

Die Idee, ein Infor­ma­ti­ons­netz­werk auf­zu­bau­en, hat­te Ber­ners-Lee schon im März 1989 am Kern­for­schungs­in­sti­tut CERN formuliert.

Was stand auf der ers­ten Web­site? Auf der ers­ten CERN-Web­sei­te wur­de u. a. erklärt, was unter dem World Wide Web zu ver­ste­hen ist, wel­che Per­so­nen dar­an betei­ligt sind und wie man einen Brow­ser bedient.

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Auktionsideen

November-Ausgabe des Magazins Auktionsideen — Startgeld für Online-Händler

Die Zahl der Exis­tenz­grün­dun­gen in Deutsch­land ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ste­tig ange­stie­gen, wobei sich ein Groß­teil jun­ger Unter­neh­me­rIn­nen in dem Bereich Online­han­del versucht.

Aktu­el­le Daten zei­gen aber auch, dass den meis­ten Grün­dern und Grün­de­rin­nen wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen feh­len, was das Ange­bot und die Nut­zung der zahl­rei­chen För­der­pro­gram­me für ange­hen­de Grün­der betrifft.

Denn in Deutsch­land gibt es über 150 sol­cher Pro­gram­me, wor­un­ter sich auch För­der­mit­tel bis zu 27.400 € befin­den, die für den Ein­stieg in das Online-Geschäft bereit­ge­stellt wer­den. Die­ses För­der­mit­tel muss der Grün­der weder zurück­zah­len noch Steu­ern davon abführen.

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