Was haben Cookies mit Geldverdienen im Internet zu tun?

Cookie-Betrug im Affiliate-Marketing: Cookie Spreading, Fake-Leads, AdWords-Hijacking …

Nach­dem ich in dem Arti­kel “Was haben Coo­kies mit Geld­ver­die­nen zu tun?” über ver­schie­de­ne Coo­kie-Arten, deren Defi­ni­ti­on und Bedeu­tung im Affi­lia­te-Mar­ke­ting geschrie­ben habe, gehe ich heu­te auf den unschö­nen Aspekt von Coo­kies ein, auf den Cookie-Betrug.

Dass Coo­kies im Affi­lia­te-Mar­ke­ting recht oft für betrü­ge­ri­sche Aktio­nen ver­wen­det wer­den, leuch­tet einem vor allem dann ein, wenn man sich bewusst wird, wel­che wich­ti­ge Rol­le sie beim Geld­ver­die­nen spie­len. Auf der Jagd nach Pro­vi­sio­nen und Vor­tei­len gegen­über ande­ren Affi­lia­tes ist man­chen wohl jedes Mit­tel oder jede betrü­ge­ri­sche Metho­de recht.

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Was haben Cookies mit Geldverdienen im Internet zu tun?

Was haben Cookies mit Geldverdienen im Internet zu tun?

Den Begriff “Coo­kies” ist wohl den meis­ten in einem tech­ni­schen Zusam­men­hang geläu­fig und nicht nur als ame­ri­ka­ni­sches Kleingebäck.

Coo­kies spie­len u. a. eine wich­ti­ge Rol­le im Affi­lia­te-Mar­ke­ting, denn Affi­lia­tes ver­wen­den für das Ver­mark­ten von Affi­lia­te-Pro­duk­ten Affi­lia­te-Links, über die ent­spre­chen­de Coo­kies auf dem Rech­ner des poten­zi­el­len Käu­fers plat­ziert werden.

Je nach Ver­fah­ren und Lauf­zeit bleibt so ein Coo­kie lan­ge auf dem Rech­ner des Users und kann noch nach Mona­ten zu Pro­vi­sio­nen füh­ren, falls sich der User zum Kauf des vom Affi­lia­te bewor­be­nen Pro­duk­tes ent­schließt. Doch dazu spä­ter mehr.

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