Cloud-Computing

SkyDrive — Der Cloud-Service von Microsoft als mobiles Office

Neben Drop­box, T‑On­line-Medi­en­cen­ter und vie­len ande­ren Cloud­diens­ten gibt es auch von Micro­soft eine kos­ten­lo­se Cloud­lö­sung, näm­lich Sky­Drive.

Als Gra­tis-User von Sky­Drive erhält man 7 GB Spei­cher­ka­pa­zi­tät, wer mehr möch­te, kann schließ­lich zum kos­ten­pflich­ti­gen Ange­bot von Micro­soft wech­seln. Wer zu den 7 GB kos­ten­los noch wei­te­re 20 GB Spei­cher will, muss pro Jahr 8 Euro zah­len, für 50 GB mehr 19 Euro pro Jahr und für 100 GB mehr 37 Euro pro Jahr. Für den Ein­stieg bei Sky­Drive reicht aber das Start­an­ge­bot von 7 GB sehr gut aus.

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Cloud-Computing

Cloud-Computing — Begriffserklärung, Vor- und Nachteile

Der Begriff der Cloud, also der Daten­wol­ke, schwebt schon lan­ge im vir­tu­el­len Raum des Inter­nets. Vie­le wer­den die Bezeich­nung wahr­schein­lich zuerst igno­riert haben, bevor sie sich frag­ten, was wirk­lich mit der Cloud gemeint ist und wel­ches Zukunfts­sze­na­rio dahintersteckt.

Dazu muss ich aller­dings auch sagen, dass hier die Zukunft schon zur Gegen­wart gewor­den ist, denn Cloud Com­pu­ting wird mitt­ler­wei­le rege genutzt. Und es wird garan­tiert noch mehr in den nächs­ten Jah­ren die soge­nann­te Cloud genutzt.

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