Alle Akti­vi­tä­ten, die Sie im Inter­net aus­füh­ren — sei es das Ver­öf­fent­li­chen eines Arti­kels in einem Arti­kel­ver­zeich­nis, das Schrei­ben eines Pres­se­tex­tes auf einem Pres­se­por­tal, Set­zen von Kom­men­ta­ren in Blogs usw. wer­den irgend­wann von Goog­le inde­xiert.


Wenn Sie die­se Inde­xie­rung etwas for­cie­ren und damit schnel­ler Traf­fic für Ihre Sei­ten erzie­len möch­ten, kön­nen Sie Ihre Akti­vi­tä­ten und deren Links auf der Platt­form Ping​ler​.com ein­tra­gen und pin­gen. Pin­gen bedeu­tet, dass Sie ein Signal aus­sen­den, Goog­le und Co. sozu­sa­gen damit anstup­sen, sodass die­se bzw. deren Bots Ihre Links schnel­ler erfas­sen.

Ping​ler​.com ist ein eng­lisch­spra­chi­ger Dienst, den Sie sowohl kos­ten­los als auch mit sei­nem kos­ten­pflich­ti­gen Pre­mi­um­an­ge­bot, das dann natür­lich mehr Fea­tures ent­hält, nut­zen kön­nen. Um Ping­ler kos­ten­los anzu­wen­den, brau­chen Sie sich nicht zu regis­trie­ren, son­dern Sie kön­nen gleich auf der Start­sei­te Ihren Link ein­ge­ben und das Pin­gen star­ten.

Das Ausführen eines Pings

Google-Indexierung beschleunigen durch Pingen mit Pingler

Sie geben in das Tit­le-Feld das Schlüs­sel­wort, das zu dem Link passt, ein und dar­un­ter in das Feld URL die zu pin­gende URL. Das kann auch ein Deeplink sein, also ein Link, der zu einer Unter­sei­te ver­weist und nicht nur eine Home­page.

Im Bereich Cate­go­ry suchen Sie sich die pas­sen­de The­men­ka­te­go­rie aus. Im Feld Ping Ser­vices sehen Sie alle Ping-Diens­te, die Ping​ler​.com „anpingt“.

Ein­fach noch den Cap­t­cha-Code ein­ge­ben und auf Ping! kli­cken, um den Pro­zess zu star­ten.

Dann sehen Sie auf dem Bild­schirm, wie der Pro­zess initi­iert wird, was ein paar Sekun­den dau­ert. Wenn der Ping bei den ein­zel­nen Diens­ten erfolg­reich war, kommt die Mel­dung „Thanks for the ping“, aber es sind immer mal auch Feh­ler­mel­dun­gen dabei, d. h. der Ping war bei einem oder meh­re­ren Diens­ten nicht erfolg­reich. Aber das macht nichts.

Premium-Service von Ping​ler​.com

Wenn Sie den Pre­mi­um-Dienst von Ping­ler nut­zen wol­len, dann gibt es ver­schie­de­ne Pake­te. Das kleins­te ist das Paket mit 25 URLs, die Sie im Account abspei­chern kön­nen und die alle drei Tage auto­ma­tisch gepingt wer­den.

Damit erspa­ren Sie sich das auf­wän­di­ge manu­el­le Pin­gen, vor allem wenn Sie die­sen Pro­zess nun regel­mä­ßig durch­füh­ren wol­len. Das Ein­stei­ger-Paket kos­tet 2,99 $ pro Monat und die grö­ße­ren rei­chen bis hin zu dem Ange­bot, 5000 URLs in 12 Mona­ten bei Ping­ler abzu­spei­chern und anpin­gen zu las­sen (für 2.000 $).

Das Ein­stiegs­pa­ket ist mit Sicher­heit für die meis­ten Nut­zer groß genug. Aber für den Anfang reicht auch die kos­ten­lo­se Nut­zung.

Sie kön­nen sich nach einem Ping­vor­gang auch einen Report mit den ange­ping­ten Ser­vices und das dazu­ge­hö­ri­ge Ergeb­nis (erfolg­rei­cher Ping oder erfolg­lo­ser Ping) per Mail zusen­den las­sen.

Man muss die­sen Ser­vice ja nicht über­stra­pa­zie­ren, aber aus­ge­wähl­te Arti­kel oder Kom­men­ta­re, die Sie ger­ne schnel­ler in die Such­ma­schi­nen­welt tra­gen wol­len, soll­ten Sie pin­gen.