Inhalt zuletzt aktualisiert: 17. Mai 2021
Alle Aktivitäten, die Sie im Internet ausführen — sei es das Veröffentlichen eines Artikels in einem Artikelverzeichnis, das Schreiben eines Pressetextes auf einem Presseportal, Setzen von Kommentaren in Blogs usw. werden irgendwann von Google indexiert.
Wenn Sie diese Indexierung etwas forcieren und damit schneller Traffic für Ihre Seiten erzielen möchten, können Sie Ihre Aktivitäten und deren Links auf der Plattform Pingler.com eintragen und pingen. Pingen bedeutet, dass Sie ein Signal aussenden, Google und Co. sozusagen damit anstupsen, sodass diese bzw. deren Bots Ihre Links schneller erfassen.
Pingler.com ist ein englischsprachiger Dienst, den Sie sowohl kostenlos als auch mit seinem kostenpflichtigen Premiumangebot, das dann natürlich mehr Features enthält, nutzen können. Um Pingler kostenlos anzuwenden, brauchen Sie sich nicht zu registrieren, sondern Sie können gleich auf der Startseite Ihren Link eingeben und das Pingen starten.
Das Ausführen eines Pings
Sie geben in das Title-Feld das Schlüsselwort, das zu dem Link passt, ein und darunter in das Feld URL die zu pingende URL. Das kann auch ein Deeplink sein, also ein Link, der zu einer Unterseite verweist und nicht nur eine Homepage.
Im Bereich Category suchen Sie sich die passende Themenkategorie aus. Im Feld Ping Services sehen Sie alle Ping-Dienste, die Pingler.com „anpingt“.
Einfach noch den Captcha-Code eingeben und auf Ping! klicken, um den Prozess zu starten.
Dann sehen Sie auf dem Bildschirm, wie der Prozess initiiert wird, was ein paar Sekunden dauert. Wenn der Ping bei den einzelnen Diensten erfolgreich war, kommt die Meldung „Thanks for the ping“, aber es sind immer mal auch Fehlermeldungen dabei, d. h. der Ping war bei einem oder mehreren Diensten nicht erfolgreich. Aber das macht nichts.
Premium-Service von Pingler.com
Wenn Sie den Premium-Dienst von Pingler nutzen wollen, dann gibt es verschiedene Pakete. Das kleinste ist das Paket mit 25 URLs, die Sie im Account abspeichern können und die alle drei Tage automatisch gepingt werden.
Damit ersparen Sie sich das aufwändige manuelle Pingen, vor allem wenn Sie diesen Prozess nun regelmäßig durchführen wollen. Das Einsteiger-Paket kostet 2,99 $ pro Monat und die größeren reichen bis hin zu dem Angebot, 5000 URLs in 12 Monaten bei Pingler abzuspeichern und anpingen zu lassen (für 2.000 $).
Das Einstiegspaket ist mit Sicherheit für die meisten Nutzer groß genug. Aber für den Anfang reicht auch die kostenlose Nutzung.
Sie können sich nach einem Pingvorgang auch einen Report mit den angepingten Services und das dazugehörige Ergebnis (erfolgreicher Ping oder erfolgloser Ping) per Mail zusenden lassen.
Man muss diesen Service ja nicht überstrapazieren, aber ausgewählte Artikel oder Kommentare, die Sie gerne schneller in die Suchmaschinenwelt tragen wollen, sollten Sie pingen.
Vielen Dank für den Tipp Susanne. Ich werde mir Pingler mal näher ansehen :-)
Beste Grüße aus dem Vogtland
Marco Stengel
Bin allgemein auf der Suche nach nützlichen SEO Tipps und habe schon eine Menge in Erfahrung bringen können, aber von Pingler.com habe ich noch nie etwas gehört. Es klingt auf jeden Fall interessant, jedoch muss ich mich davon erst einmal selbst überzeugen ;-)
Auf jeden Fall danke für den Tipp. Das war wirklich mal was neues :)
Freundliche Grüße
Chris
danke das es so einfach geht wusste ich gar nicht ich habe die ganze zeit social bookmarks gesetzt damit die suma den link findet mfg
Interessantes Tool, werd Ich mall ausprobieren. Danke für den Tipp!
Sehr feines Werkzeug! Danke für den Tip. Gibt es ein deutsches Pendant dazu?
Grüße
Das sieht ganz gut aus. Aber ich denke die kostenlose Variante wird reichen :-)
Genau das habe ich gesucht und schon ausprobiert. Auf die Pluginlösung versuche ich zu verzichten auch um mein WP nicht unnötig aufzublasen.
Danke noch einmal für den Blogartikel
Hallo, bringen Pings denn wirklich noch etwas? In den letzten Monaten hat Google vieles getan mit der Search Console und es scheint mir, dass die Indexierung neuer Seiten ohnehin deutlich verbessert wurde. Man kann ja auch die Google Index API nun verwenden und damit binnen weniger Minuten die Seite gemeldet haben.
Ich glaube auch, dass Pings nicht mehr allzu viel bringen. Der Artikel ist schon ein paar Jahre alt, die Zeit hat den Inhalt wohl überholt.
Moin! Muss man was für pingler zahlen?
Hallo,
soviel ich weiß, nein.
Hallo,
vielen Dank für den Tipp. Ich habe dies für meine Webseite getestet und bin gespannt. Aktuell muss man eine E‑Mail angeben, um einen Report zu bekommen. Ich verfolge auf jeden Fall die Auswirkung in der Search Console von Google.