Die Coro­na-Kri­se hat vie­le Unter­neh­men vor enor­me Her­aus­for­de­run­gen gestellt und unser all­täg­li­ches Leben ver­än­dert. Doch man kann defi­ni­tiv sagen, dass es auch Bran­chen gibt, die in die­ser beson­de­ren Zeit sehr stark pro­fi­tiert haben. Das gilt fast unein­ge­schränkt für die gesam­te digi­ta­le Szene.

E‑Com­mer­ce-Unter­neh­men, Soft­ware­her­stel­ler und IT-Dienst­leis­ter haben ordent­lich Rücken­wind bekom­men. Vie­le Läden muss­ten (zeit­wei­se) schlie­ßen, sodass das die Online-Umsät­ze deut­lich ange­stie­gen sind. Der Trend zum Home-Office hat außer­dem dazu geführt, dass Pro­gram­me wie Micro­soft Teams oder Zoom, Rekord­um­sät­ze erzie­len konnten.

Sicht­bar­keit im Netz zu ent­wi­ckeln ist eine wich­ti­ge Grund­la­ge, um poten­zi­el­le Kun­den auf digi­ta­lem Weg zu gewin­nen. Exper­ten, wie Alex­an­der Schulz (alex​an​der​schulz​.mar​ke​ting), sind die rich­ti­gen Ansprech­part­ner um von Anfang an pro­fes­sio­nell durch­zu­star­ten. Wir schau­en zudem dar­auf, was Unter­neh­mer selb­stän­dig umset­zen können.

Bei Google My Business eintragen

Ein ers­ter Schritt für mehr loka­le Sicht­bar­keit ist die Ein­tra­gung einer Fir­ma bei Goog­le My Busi­ness. Ins­be­son­de­re loka­le Ange­bo­te (z.B. Restau­rants und Werk­stät­ten) pro­fi­tie­ren enorm davon, weil Kun­den aus der Umge­bung die­se bes­ser fin­den können.

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Hier kann man sein Unter­neh­men kurz vor­stel­len und all­ge­mei­ne Infos hin­ter­le­gen (z.B. Öff­nungs­zei­ten, Tele­fon­num­mer etc.). Zudem haben Kun­den die Mög­lich­keit, Bewer­tun­gen abzu­ge­ben, was für Ver­trau­en sorgt. Auch ohne eige­ne Web­site kann man so viel­leicht schon Inter­es­sen­ten gewin­nen. Aber lan­ge war­ten soll­te man damit auch nicht.

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Eine Website anlegen

Bild­quel­le: © Le Buzz /Unsplash.com

Es gibt mitt­ler­wei­le zahl­rei­che Baukästen und Con­tent Manage­ment Sys­te­me, die kei­ner­lei Pro­gram­mier­kennt­nis­se vor­aus­set­zen, um eine schi­cke Web­site zu kre­ieren. Am bes­ten ver­liert man sich nicht in Details, son­dern geht erst ein­mal mit einer One-Page-Sei­te an den Start.

Gemeint ist, dass die Web­site kei­ne Unter­sei­ten hat, son­dern dass sich alle wesent­li­chen Infos kom­pri­miert bereits auf der Start­sei­te fin­den las­sen. So dient die Web­site gewis­ser­ma­ßen als Visi­ten­kar­te im Netz und kann spä­ter noch erwei­tert werden.

Profile bei LinkedIn und XING einrichten

Wer online Kun­den gewin­nen möch­te, soll­te sich unbe­dingt Prä­sen­zen bei Lin­kedIn und XING ein­rich­ten. Hier kann man sich poten­zi­el­len Auf­trag­ge­bern prä­sen­tie­ren und sei­ne Kom­pe­tenz in Grup­pen­dis­kus­sio­nen zei­gen.

Zudem soll­te man nicht ver­ges­sen, dass der eige­ne Name häu­fi­ger gesucht wird, als man viel­leicht denkt. Mit Pro­fi­len auf Lin­kedIn und XING stellt man sicher, dass Anfra­gen zum eige­nen Namen immer mit dem Busi­ness in Ver­bin­dung gebracht wer­den. Das ist wich­tig, um kei­nen Kun­den zu ver­pas­sen, der sich viel­leicht direkt oder indi­rekt auch im Freun­des- und Bekann­ten­kreis fin­den lässt.

Bezahlte Werbung vs. Suchmaschinenoptimierung

Es gibt zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten der bezahl­ten Wer­bung, um schnell auf­find­bar zu wer­den. Für Unter­neh­men, die noch vom Effekt der Coro­na-Kri­se pro­fi­tie­ren möch­ten, bie­ten sich die­se Maß­nah­men an, weil ein­fach die Zeit eine Rol­le spielt. Bei­spie­le hier­für sind z.B. Goog­le Anzei­gen oder Face­book Werbung.

Der Nach­teil: Die Wer­bung ist bezo­gen auf die gene­rier­ten Klicks recht teu­er und wenn man kein gutes Kon­zept hat, ver­brennt man schnell Geld. Daher schre­cken auch vie­le Unter­neh­mer davor zurück.

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Eine nach­hal­ti­ge Mög­lich­keit, um immer wie­der mög­li­che Kun­den auf die Sei­te zu lot­sen, stellt die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung dar. Es dau­ert aller­dings eine Wei­le, bis die eige­ne Web­site ver­trau­ens­wür­dig genug ist, um es bei Goog­le in den Index oder gar auf die ers­te Sei­te zu schaffen.

In jedem Fall bie­tet sich lang­fris­tig die Zusam­men­ar­beit mit einem erfah­re­nen Part­ner an. Wer alles selbst erle­di­gen möch­te, ver­geu­det zu viel Zeit mit der Ver­mark­tung und kann sich nicht auf sein Kern­ge­schäft fokussieren.

Idea­ler­wei­se wächst die digi­ta­le Sicht­bar­keit Monat für Monat ein biss­chen an und finan­ziert sich damit selbst. So macht man sich schritt­wei­se unab­hän­gi­ger von ande­ren Ver­triebs­ka­nä­len und wird auch nach der Coro­na-Kri­se einen attrak­ti­ven Strom an Neu­kun­den ver­zeich­nen können.

(Bild­quel­le Arti­kel­an­fang: © Ste­phen Phil­lips /Unsplash.com)