Eine pri­va­te Pfle­ge­ver­si­che­rung wird zuneh­mend wich­ti­ger, denn wir wer­den immer älter und im hohen Alter nimmt die Pfle­ge­be­dürf­tig­keit deut­lich zu.

Die Pfle­ge­kos­ten im Senio­ren­heim las­sen sich kaum mit der eige­nen Ren­te finan­zie­ren, da für eine inten­si­ve Betreu­ung in einem Pfle­ge­heim viel mehr Kos­ten anfal­len, als die meis­ten an Ren­te bezie­hen.

Um die Lücke zwi­schen Ren­te und Pfle­ge­kos­ten zu schlie­ßen, emp­fiehlt es sich, schon in jun­gen Jah­ren eine pri­va­te Pfle­ge­ver­si­che­rung abzu­schlie­ßen.

Es gibt drei ver­schie­de­ne Vari­an­ten an Pfle­ge­ver­si­che­run­gen, die Pfle­ge­ta­ge­geld­ver­si­che­rung, Pfle­ge­kos­ten­ver­si­che­rung und Pfle­ger­en­ten­ver­si­che­rung.

Am sinn­volls­ten ist eine Pfle­ge­ta­ge­geld­ver­si­che­rung, denn die Ver­si­che­rung ist so aus­ge­rich­tet, dass man pro Tag einen Tages­satz erhält, der min­des­tens 50 Euro betra­gen soll­te.