Die pri­va­te Haft­pflicht­ver­si­che­rung ist eine der wich­tigs­ten Ver­si­che­run­gen im Pri­vat­be­reich. Denn die­se Ver­si­che­rung sichert dich ab, wenn du unbe­ab­sich­tigt einem ande­ren einen Scha­den zufügst. Denn schließ­lich musst du mit dei­nem Pri­vat­ver­mö­gen haf­ten, wenn du einen Drit­ten schä­digst.

Über 200 ver­schie­de­ne Tari­fe der Pri­vat­haft­pflicht­ver­si­che­rung kannst du im fol­gen­den Online-For­mu­lar im Ver­gleich abru­fen. Hier fin­dest du garan­tiert eine pas­sen­de pri­va­te Haft­pflicht­ver­si­che­rung und du kannst dabei bis zu 80 Pro­zent spa­ren.

Ausfalldeckung in den Vertrag der privaten Haftpflicht aufnehmen

Du soll­test auch eine Aus­fall­de­ckung mit in dei­nen Ver­si­che­rungs­ver­trag auf­neh­men. Dar­un­ter ist eine Absi­che­rung von eige­nen Scha­dens­er­satz­an­for­de­run­gen zu ver­ste­hen, falls der Schul­di­ge, der dir Scha­den zuge­fügt hat, den von ihm ver­ur­sach­ten Scha­den finan­zi­ell nicht beglei­chen kann, da er kei­ne pri­va­te Haft­pflicht abge­schlos­sen hat.

Weil nur ca. 70 Pro­zent der Deut­schen eine Haft­pflicht­ver­si­che­rung abge­schlos­sen haben, ist somit die Gefahr, auf den Kos­ten sit­zen zu blei­ben, also recht hoch.