Facebook bietet auf seiner Plattform viele verschiedene soziale Plugins an, die man mittels generiertem Code auf seinen Blog einfügen kann.

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Einige dieser sozialen Plugins wie den Like-Button oder die Like-Box dürften den meisten Usern geläufig sein, denn diese finden sich mittlerweile auf unzähligen Blogs, Websites und Online-Shops.

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der nützlichsten von Facebook im Developerbereich angebotenen sozialen Plugins und deren Funktionen:

1. Der Like-Button/Gefällt-mir-Button

Dieser Button taucht auf Blogs unterhalb eines Blogartikels auf. Wer diesen klickt, drückt damit aus, dass er diesen Artikel mag. Genauso kann man aber auch eine Website, einen Online-Shop oder ein bestimmtes Produkt im Online-Shop liken.

Auf der eigenen Facebook-Pinnwand erscheint dann die Meldung, dass Sie diesen Blogbeitrag mögen. Freunde sehen die Mitteilung „… gefällt dieser Link“.  So kann man ganz schnell Website-Empfehlungen in die Facebook-Welt streuen.

Übrigens kann eine Website mehr als einen Gefällt-mir-Button haben. So lässt sich auch für jedes Produkt auf einem Online-Shop ein Gefällt-mir-Button einfügen, denn mit jedem generierten Button ist eine eigene URL verbunden.

2. Der Send-Button/Senden-Button

Mit dem Sende-Button kann man die URL einer Seite per E-Mail oder über eine Facebook-Mitteilung an bestimmte Personen versenden. Die Meldung landet nicht an Ihrer Pinnwand.

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Wie der Like-Button können verschiedene Unterseiten einer Website, eines Blogs oder eines Online-Shops einen eigenen Senden-Button besitzen.

3. Die Like-Box/Gefällt-mir-Box

Die Like- oder Gefällt-mir-Box findet man meist in der Sidebar oder im Footer eines Blogs oder eines Online-Shops.

Diese Box bildet die Pinnwand der eigenen Facebook-Fanseite ab. Darin stehen je nach Box-Einstellung die selbst geposteten Meldungen und man kann auch die Bilder der Fans anzeigen lassen.

Wer auf den Gefällt-mir-Button klickt, wird Fan der Facebook-Seite.  Weitere Einstellungsmöglichkeiten betreffen das Farbschema der Box (hell oder dunkel), die Höhe und Breite der Box, den Boxrahmen und die mögliche Einblendung des Headers „Finde uns auf Facebook“.

4. Der Follow-Button/Folgen-Button

Wer die große Like-Box nicht mag, der kann auch einen Follow-Button in seine Website oder seinen Blog integrieren.

Wenn man auf diesen Button klickt, wird man ebenfalls Fan einer Facebook-Seite oder  – wenn mit dem Button ein Profil verknüpft ist -, folgt man den Statusmeldungen dieses Facebook-Users bzw. abonniert diese. Mit dem Folgen-Button wird man noch kein Freund dieses Users.

Follow-Button

5. Die Comments Box/Kommentar-Box

Mit der Kommentar-Box kann man in seinen Blog ein Facebook-Kommentarfeld einfügen. Jeder abgegebene Kommentar kann geliked werden, man kann auf Kommentare antworten und auch diesen folgen.

Der Kommentierende kann über das Setzen eines Häkchens entscheiden, ob sein Kommentar in seinem Facebook-Profil gepostet wird oder nicht.

Die für Facebook relevantesten Kommentare, also die, die am meisten geliked oder auf die am häufigsten geantwortet wurde, stehen in der Kommentarchronologie ganz oben.

Mit diesem Plugin bleiben die Kommentare zu einem Blogartikel nicht nur auf WordPress, sondern lassen sich in der Facebook-Community entsprechend verbreiten. Viele Internetmarketer nutzen die Kommentar-Box bei Launches, um die virale Kraft dieses Plugins zu nutzen.

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6. Das Facepile-Plugin

Dieses Plugin zeigt die Gesichter von den Facebook-Usern an, denen eine Facebook-Fanseite schon gefällt. Damit kann man auf seinem Blog oder seinem Online-Shop werben, wenn man über eine große Fanzahl verfügt.

Über das Plugin kann man aber keinen Gefällt-mir-Button anklicken.

Weitere soziale Plugins von Facebook

Es gibt noch weitere soziale Facebook-Plugins wie der Login- und Registrieren-Button, Embedded Posts, Activity Feed, Recommendation Box und Recommendation Bar. Die drei letztgenannten finde ich nicht so gelungen und sie werden auch nicht allzu oft in Websites eingebunden.

Zu den Login- und Registrieren-Buttons werden noch separate Artikel folgen, genauso wie zu den Embedded Posts.

Die Plugins und deren Erstellungsmöglichkeit findet man im Developerbereich von Facebook. Jedes Plugin kann meist in der Höhe und Breite gestaltet werden (siehe auch die Facebook-Like-Box), bei manchen kann man auch Schriftart und Farbschema festlegen. Bei dem Facepile-Plugin kann man auch die Reihenanzahl der gezeigten Userbilder bestimmen.

Was sich alles für die jeweilige Plugindarstellung festlegen lässt, kann man auf den Pluginseiten genauer einsehen. Nachteilig ist, dass die Beschreibungen in englischer Sprache verfasst sind.

Nach dem Klicken auf den Get-Code-Button wird ein Dialogfeld mit verschiedenen Einbindungsvarianten angezeigt. So gibt es HTML-Code, XFBML-Code,  iFrame-Code sowie eine URL zum Einbinden.

Bei den meisten wird die iFrame-Variante wohl am besten funktionieren (vor allem in den Widgets), allerdings lohnt es sich auch, den HTML-Code zu testen. Wird das Plugin nicht richtig angezeigt, kann man immer noch eine andere Alternative einfügen.

Datenschutz-Aspekte der sozialen Plugins von Facebook

Wer solche Plugins auf seinem Webauftritt einbindet, muss aufgrund von Datenschutzrechtbestimmungen entsprechende Hinweise in sein Impressum oder in seinen Haftungsausschluss einfügen. Wie diese Hinweispflicht formuliert werden sollte, finden Sie auf ThomasHelbing.com. Dort wird auch erläutert, wie diese Plugins genau funktionieren.

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Fazit

Die hier aufgeführten sozialen Plugins von Facebook sind mit Sicherheit eine gute Möglichkeit, seine Website auf Facebook zu promoten und mehr soziale Signale zu erzeugen, die mittlerweile auch wichtig für das Ranking bei Google sind.

Die besten Plugins dafür sind die Like-Box und der Like-Button sowie die Kommentar-Box. Allerdings garantieren die Elemente nicht allein für viele soziale Aktivitäten wie Follows, Likes oder Kommentare. Man muss auch selbst aktiv werden und seine Fanpage mit abwechslungsreichen Inhalten füllen, Diskussionen anstoßen, lesenswerte Blogartikel verfassen und andere Marketing-Strategien durchführen, um genügend Fans zu gewinnen und User zu Like-Klicks sowie Kommentaren zu animieren.

(Bildquelle Artikelanfang: #46659245- © Maksym Yemelyanov/Fotolia.com)