Nach zwei Mona­ten War­te­zeit ist wie­der eine neue Aus­ga­be des kos­ten­lo­sen Online-Maga­zins such­ra­dar erschie­nen: Mitt­ler­wei­le liegt damit schon die Aus­ga­be 36 vor.


Auf 58 Sei­ten geht es dies­mal um den inter­es­san­ten, da dau­er­haft wich­ti­gen The­men­schwer­punkt „Lin­kauf­bau in der Praxis“.

Mit Sicher­heit unbe­dingt lesen soll­te man in der 58 Sei­ten umfas­sen­den April-Aus­ga­be den Arti­kel „Wie Such­ma­schi­nen schlech­te Links erkennen“.

Denn das wis­sen vie­le Web­mas­ter und Blog­ger nicht und rät­seln immer, wie wohl ver­kauf­te Links von Goog­le & Co. aus­ge­späht wer­den. Daher wer­de ich aus dem neu­en PDF-Heft mir vor allem die­sen Bei­trag zu Gemü­te füh­ren, aber nicht nur den allein.

Lesens­wert ist auch ein wei­te­rer Arti­kel zum The­ma Lin­kauf­bau, näm­lich wie man aus einem Link­bait eine opti­ma­le Zahl an hoch­wer­ti­gen Ver­lin­kun­gen raus­ho­len kann.

suchradar36Der drit­te Bei­trag zum Schwer­punkt­the­ma rich­tet sich an SEO-Ein­stei­ger. Dar­in wird über­sicht­lich auf­ge­zeigt, wie momen­tan in der brei­ten Mas­se Links auf­ge­baut werden.

Neben den typi­schen Lin­k­lie­fe­ran­ten wie Foren, Arti­kel­ver­zeich­nis­sen, Social Book­mark-Diens­te, PR-Por­ta­len und Web­ka­ta­lo­gen geht die such­ra­dar-Redak­ti­on auch auf Platt­for­men für Link­kauf und den gän­gi­gen Linktausch ein. Außer­dem wer­den die Begrif­fe Dofol­low- und Nofol­low-Links defi­niert und es gibt auch noch Tipps für die Nut­zung von Linkkaufplattformen.

Wei­te­re Bei­trä­ge in der neu­en suchradar-Ausgabe:

  • War­um man Linktausch per­sön­lich neh­men sollte
  • Goog­le Pla­ces Inte­gra­tio­nen und die Loka­li­sie­rung des Web
  • Tool-Tipp: SEO­Tools für Excel
  • Neue Urtei­le in Deutsch­land zum The­ma „Brand Bidding“
  • Test des Web­site-Über­prü­fungs­tools stru​cr​.com
  • Face­book-Anzei­gen Teil 2: Anzei­gen tes­ten und optimieren
  • Dyna­mi­sche Anzei­gen bei Goog­le AdWords

Die neue Aus­ga­be hat mal wie­der ein rele­van­tes The­ma gefun­den und es mit lesens­wer­ten Bei­trä­gen für den Web­wor­ker aufbereitet.

Lesen  Tipps für das Verfassen einer möglichst erfolgreichen Linktauschanfrage

Die Aus­ga­be ist wie immer kos­ten­los und kann auf such­ra­dar her­un­ter­ge­la­den wer­den.

Wer aller­dings lie­ber ein gedruck­tes Exem­plar in Hän­den hält, der kann sich jetzt für ein Print-Abo anmelden.

In Deutsch­land kos­tet das such­ra­dar-Abo für sechs Hef­te 58,50 Euro inkl. MWSt. und Ver­sand. Kom­men bis zum 30. Sep­tem­ber 2012 min­des­tens 300 Abo­vor­be­stel­lun­gen zustan­de, geht such­ra­dar in den Druck.

Viel Spaß beim Lesen und Lernen!