Oh Schreck, mir ist heute aufgefallen, dass meine letzten Netz-News schon zwei Monate zurückliegen. Dabei wollte ich doch mindestens einmal im Monat über Neuigkeiten im Internet und in den Social Media berichten. Aber ok, ist nun mal passiert.


Jetzt habe ich ja wieder ein paar News zusammen und die werden heute veröffentlicht. Dabei kommt – wie fast immer – Facebook vor, die Verkaufsplattform für Webprojekte Mabya, ein umfassendes Affiliate-Ebook, witzige Youtube-Angebote für virtuelle Videos und der QR-Code und seine Marketingmöglichkeiten.

1. Facebook-Profil in Fanseite umwandeln

Seit Ende März ist es nun auch möglich, sein privates Facebook-Profil in eine Fanseite zu migrieren. Wahrscheinlich hat Facebook diese Neuerung in sein Progamm mit aufgenommen, weil viele Unternehmen oder auch Künstler Profile für geschäftliche Zwecke angelegt haben, was jedoch gegen die Facebookrichtlinien verstößt. Diese Umwandlung ist also hauptsächlich für solche Profile gedacht, die keine Einzelpersonen repräsentieren.

Von dieser Neuerung habe ich auf dem Blog von Thomas Hutter gelesen. Die Umwandlung selbst geht ganz einfach über den Link www.facebook.com/pages/create.php?migrate. Dennoch gibt es ein paar Punkte zu bedenken, bevor man diesen Schritt ausführt. Alle bestätigten Freunde werden dann zu Fans Ihrer Seite und Ihre Profilbilder werden ebenfalls mit übernommen. Nicht übernommen werden alle weiteren Profilinhalte wie Fotoalben, die ganzen Profildaten usw.

Zuerst hieß es in den Online-Medien, dass dieser Schritt nicht mehr umkehrbar ist, also eine Fanseite nicht mehr in ein Profil zurückverwandelt werden kann. Doch wer aus Versehen sein Profil in eine Fanseite migriert hat, dem gibt Facebook die Möglichkeit, über einen Antrag auf Aufhebung der Migration eines Profils zu einer Unternehmensseite den Schritt rückgängig zu machen.

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Allerdings weist Facebook darauf hin, dass auch Aufhebungsanträge abgelehnt werden können, falls sie aus seiner Sicht unangebracht erscheinen.

2. Mabya – Verkaufsplattform für Webprojekte wie Blogs

Ich habe vor kurzem Mabya entdeckt, eine Verkaufsplattform für Blogs und andere Websites, die Anfang 2011 online gegangen ist. Das Angebot richtet sich ausschließlich an gewerbliche Nutzer, die auf dem Marktplatz Online-Projekte nach einer Registrierung einstellen und verkaufen können, aber auch die Möglichkeit haben, welche zu kaufen.

Dabei werden die Projekte in einer Auktion innerhalb von 30 Tagen verkauft, der Höchstbietende erhält das Projekt. Wird innerhalb dieser Zeit kein Angebot abgegeben, verlängert sich die Auktion.

Wenn das Online-Projekt mehr als 300 € erzielt, dann erhält Mabya eine ertragsabhängige Gebühr von 5 % des erzielten Netto-Verkaufspreises. Verkäufe unter 300 € sind gebührenfrei.

Die Plattform ist schon gut gefüllt mit den verschiedensten Angeboten. Einfach mal vorbeischauen. Vielleicht ist ja was Passendes für Sie dabei.

3. Umfassendes Affiliate-Ebook erschienen – kostenlos erhältlich

Vor drei Tagen hat die Online-Marketing-Agentur Projecter ein sehr umfassendes Ebook zum Thema Affiliate-Marketing von über 200 Seiten veröffentlicht. Das Ebook mit dem Titel „Affiliate Marketing eBook – Ein Leitfaden für Affiliates und Merchants“ kann kostenlos über diesen Link heruntergeladen werden.

In dem Ebook werden u. a. die größten deutschen Affiliate-Netzwerke vorgestellt, verschiedene Affiliate-Geschäftsmodelle präsentiert und die Arbeit als Affiliate und Merchant beleuchtet.

4. Youtube-Angebote: Stupeflix, Xtranormal und GoAnimate

Das Videoportal YouTube bietet noch nicht allzu lange drei Dienste an, mit denen man witzige virtuelle Videos schnell und ganz einfach erstellen kann. Unter dem Link www.youtube.com/create kommen Sie zu den Angeboten. Um diese Videos zu erstellen, benötigt man kein Extra-Equipment und auch keine spezielle Software. Die Erstellung erfolgt online.

Mit Stupeflix kann man eigenen Inhalt wie Fotos, Text, Musik und Videos zu einem eigenen Clip mit von Stupeflix zur Verfügung gestellten Vorlagen zusammenstellen. Kostenlos bleiben diese Videos, wenn sie maximal 60 Sekunden dauern. Um Stupeflix zu nutzen, benötigen Sie keinen Youtube-Account.

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Xtranormal stellt dem User verschiedene Atavars und Orte zur Verfügung. Eigenes Material benötigen Sie nicht. Diese Atavare können Sie sprechen lassen, indem Sie die Dialoge gestalten. Ganz witzig finde ich dieses Angebot für Infovideos, in denen man Fragen und Erläuterungen ganz gut auf diese Art und Weise rüberbringen kann.

Wie so ein Video aussieht, zeigt das folgende Beispiel (allerdings in Englisch):

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GoAnimate lässt einem noch größeren kreativen Spielraum, denn an den zur Verfügung gestellten Avataren bzw. Charakteren kann man selbst einiges ändern und Musik sowie Ton einbauen. An dem Angebot habe ich noch nicht herumgespielt, aber die Videos davon sehen ganz witzig aus. Eignet sich übrigens auch für Frage-und-Antwort-Videos.

Sie können die fertigen Videos auf Youtube veröffentlichen, aber auch in anderen Netzwerken wie beispielsweise Facebook.

Diese Angebote gibt es auch als eigenständige Portale, wo man noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten hat, aber in den Premium- bzw. Plusversionen sind sie dann auch kostenpflichtig.

5. Der QR-Code als Marketing-Instrument

qr codeIn letzter Zeit hört man so viel vom QR-Code (Quick Response). Der Name bedeutet auf deutsch „schnelle Antwort“ und hinter dem Begriff verbirgt sich ein zweidimensionaler Code, der dank den neuen Handys wie den Smart- und iPhones sehr intensiv vom Marketing entdeckt wird.

Mit diesem Code können einfache Informationen wie URL-Adressen und andere Hinweise verschlüsselt abgebildet werden. Wenn nun ein Smartphone, das eine gute Kamera besitzt und seine Handyfunktionen via Apps (z. B. i-nigma) erweitern kann, diesen QR-Code abfotografiert bzw. abscannt, wird die dahinter liegende Information angezeigt. Das kann eine Website sein (übrigens: der QR-Code rechts ist der von diesem Blog) oder ein Artikel von einem Magazin, eine Preisinformation, ein Video usw.

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Wie man sieht, sind dem Marketing-Einsatz dieses Codes kaum Grenzen gesetzt. Wer für seine Website einen QR-Code generieren will, der kann das einmal über den Google-URL-Shortener-Dienst. Wenn man dort angemeldet ist und einen Link zum Verkürzen in das Feld eingibt, dann werden alle verkürzte Links in der Historie unter dem Eingabefeld aufgeführt. Hinter den Links steht der Link Details. Wer darauf klickt, dem wird dann der entsprechende QR-Code zu dem verkürzten Link angezeigt.

Oder noch einfacher: Sie verwenden den Dienst goqr.me, auf dem Sie Ihren Code je nach Belieben in verschiedenen Bildgrößen generieren können. Auf der Seite finden Sie übrigens auch ein paar witzige Ideen, wo Sie Ihren QR-Code offline überall platzieren können.

Außerdem habe ich auch noch ein Video entdeckt, das ebenfalls einfallsreiche Vermarktungstipps für den Code vorstellt – 37, um genau zu sein.

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(Bildquelle Artikelanfang: © naftizin #4478266/Fotolia.com)

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