Für vie­le Men­schen ist Geld im Inter­net ver­die­nen gleich­be­deu­tend, mit der lan­ge ersehn­ten beruf­li­chen Frei­heit und des­halb auch der abso­lu­te Traumjob.


Das Online-Mar­ke­ting zählt mit zu den pro­fi­ta­bels­ten Busi­ness­me­tho­den, um mit klei­nen Inves­ti­tio­nen hohe Pro­fi­te machen zu kön­nen. Im Prin­zip kann eigent­lich jeder schon inner­halb von ein paar Tagen oder sogar inner­halb von weni­gen Stun­den zu einem Online-Mar­ke­ter werden.

Aller­dings gibt es auch sehr vie­le Unter­neh­men, die schon vor­ab zum Schei­tern ver­ur­teilt sind. Sehr vie­le bekann­te Unter­neh­mer oder bekann­te Inter­net-Mar­ke­ter erlit­ten mit ihren ers­ten kom­mer­zi­el­len Her­aus­for­de­run­gen Schiff­bruch. Die meis­ten von ihnen lern­ten anhand von ihren eige­nen Pro­jek­ten und einem star­ken geschäft­li­chen Über­le­bens­wil­len, wie über­haupt das Online-Mar­ke­ting funktioniert.

Vie­le von ihnen haben es sich mitt­ler­wei­le zur Auf­ga­be gemacht, Anfän­ger im E‑Commerce zu unter­stüt­zen und sie auf dem Weg zu einem erfolg­rei­chen Online-Mar­ke­ter zu beglei­ten. Dies ist natür­lich ein guter und vor allem auch ein sehr über­zeu­gen­der Grund, heu­te von die­sen Kennt­nis­sen pro­fi­tie­ren zu können.

Wie wird man ein erfolgreicher Online-Marketer?

#1 Die meis­ten erfolg­rei­chen Online-Mar­ke­ter haben eines gemein­sam: ein gro­ßes Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein, die not­wen­di­ge Por­ti­on Ehr­geiz und vor allem auch ein sehr gutes Durch­hal­te­ver­mö­gen. Wem die­se wich­ti­gen Eigen­schaf­ten feh­len, soll­te erst ein­mal dar­an arbei­ten. Der Erfolg ist von der eige­nen Ein­stel­lung abhän­gig, denn wenn man nicht ehr­gei­zig ist, dann hat man schon von Anfang an gerin­ge Chan­cen bekannt zu wer­den. Ohne Durch­hal­te­ver­mö­gen geht über­haupt nichts, da es im Online-Mar­ke­ting lei­der auch nicht immer rosi­ge Zei­ten gibt. Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein ist uner­läss­lich, um mit dem vor­han­de­nen Bud­get gut umge­hen zu können.

#2 An zwei­ter Stel­le steht die eigent­li­che Ziel­de­fi­nie­rung, an die man sich auch unbe­dingt hal­ten muss. Wer sei­ne Zie­le nicht genau kennt, kann zu die­sem Zeit­punkt logi­scher­wei­se auch über­haupt kei­nen Erfolg erwar­ten. Nur mit einem kla­ren Ziel vor Augen ist man in der Lage, geeig­ne­te Stra­te­gien fest­zu­le­gen und das vor­han­de­ne Bud­get gut ein­zu­tei­len. Ansons­ten gibt man nur unnö­tig schon im Vor­hin­ein das gan­ze Kapi­tal aus und das Unter­neh­men ist schon vor dem Start zum Schei­tern ver­ur­teilt. Um es leich­ter zu haben, kann man die defi­ni­ti­ve Ziel­set­zung auch in Mei­len­stei­ne unterteilen.

Lesen  Tipps und Tricks zur erfolgreichen TikTok-Nutzung für Dein Unternehmen

#3 Sehr vie­le Online-Mar­ke­ter möch­ten am liebs­ten alles sel­ber machen. Obwohl das natür­lich schon aus finan­zi­el­len Grün­den abso­lut ver­ständ­lich ist, ver­liert man dadurch nur unnö­tig Zeit, wenn man sich mit bestimm­ten Sachen nicht aus­kennt. Out­sour­cen ist des­halb sinn­voll, wenn man sei­ne eige­nen Schwä­chen kennt und einen geeig­ne­ten preis­wer­ten Dienst­leis­ter fin­det. Die­se fin­det man übri­gens auf spe­zi­el­len Inter­net­platt­for­men, wo man für wenig Geld her­vor­ra­gen­de Resul­ta­te erhält, da in der Regel nach abge­mach­ter Leis­tung bezahlt wird, die vor­her aus­ge­han­delt wird.

#4 Ohne Kon­tak­te lässt es sich nicht über­le­ben, wenn man über das Inter­net Geld ver­die­nen will. Es ist klar, dass ein neu­er Freund im Face­book sicher­lich nicht gera­de die bes­te Unter­stüt­zung ist, aber man kann auch auf Semi­na­ren und Kon­fe­ren­zen gute Kon­tak­te knüp­fen, sowie auch über Xing-Foren und Mar­ke­ting Grup­pen. Auch über gro­ße und bereits bekann­te Blogs las­sen sich mög­li­che Part­ner und Freun­de fin­den. Es ist selbst­ver­ständ­lich, dass die Kon­tak­te auch regel­mä­ßig gepflegt wer­den müssen.

#5 Ein guter Con­tent ist uner­läss­lich, wenn man im Inter­net Geld ver­die­nen will. Dabei geht es aller­dings in ers­ter Linie dar­um, aus der Mas­se abzu­ste­chen. Der Web­auf­tritt soll­te also auf kei­nen Fall ängst­lich raus­kom­men oder auch nicht unbe­dingt den Ein­druck ver­mit­teln, dass man „poli­tisch kor­rekt“ ist. Wer Auf­merk­sam­keit erre­gen kann, hat den Vor­teil defi­ni­tiv auf sei­ner Sei­te, aller­dings soll­te der Web­auf­tritt auch nicht zu über­la­den oder unüber­sicht­lich sein. Wich­tig ist, klar und deut­lich auf sich oder sei­ne Pro­duk­te auf­merk­sam zu machen und anders zu sein als die Konkurrenz.

#6 Mehr­wert ist not­wen­dig, um im Inter­net als Online-Mar­ke­ter erfolg­reich zu sein, es spielt dabei auch über­haupt kei­ne Rol­le, um wel­che Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen es sich han­delt. Je mehr Infor­ma­tio­nen wir unse­ren zukünf­ti­gen Kun­den anbie­ten kön­nen, des­to bes­ser. Mehr­wert kann man erzie­len, indem man sich auf den Sei­ten der Kon­kur­renz umsieht und ana­ly­siert, wel­che Daten sich ergän­zen las­sen, ohne dabei auf­dring­lich zu wir­ken. Es kann sich dabei um Fotos, genaue­re Beschrei­bun­gen oder auch um ein­ge­bun­de­ne Vide­os handeln.

Lesen  Do It Yourself, Sell It Yourself: Mit Selbstgemachtem Geld verdienen

#7 Ohne Traf­fic geht natür­lich über­haupt nichts. Mehr Traf­fic erhält man, indem man sich dafür inter­es­siert, nach was die Leu­te eigent­lich im Inter­net suchen und wel­che Sei­ten sie bevor­zu­gen. Dadurch las­sen sich spe­zi­el­le Traf­fic Kam­pa­gnen ent­wi­ckeln, die gege­be­nen­falls das Ein­bin­den von Sozia­len Netz­wer­ken erfor­der­lich machen oder auch das Ver­wen­den von neu­en und kom­plett ande­ren Key­words. Hohe Kon­ver­sio­nen auf der Lan­ding-Page gibt es nur dann, wenn wir auch wirk­lich die glei­che Spra­che der Besu­cher sprechen.

Fazit

Es ist ganz klar, dass man sich als Online-Mar­ke­ter erst ein­mal eine geeig­ne­te Nische und vor allem auch eine gute Web­sei­te suchen muss. Bei der Aus­wahl vom Nischen­the­ma soll­te man sich nach sei­nen eige­nen Inter­es­sen rich­ten und natür­lich auch danach, was von den Inter­net­be­nut­zern von Bedeu­tung ist.

Gute Web­sei­ten und auch Online-Shops kann man sich bei­spiels­wei­se über Wor­d­Press auch kos­ten­los erstel­len, so dass man anfangs nicht ein­mal Geld dafür aus­ge­ben muss. Mit dem in Wor­d­Press inte­grier­tem Con­tent Manage­ment Sys­tem kommt man übri­gens auch ohne Pro­gram­mier­kennt­nis­se zurecht. Ansons­ten bie­tet die­se Soft­ware auch inter­es­san­te Plugins an, die für alle mög­li­chen Zwe­cke in Zukunft sehr nütz­lich sind.

Vor allem für Anfän­ger lohnt es sich gege­be­nen­falls erst ein­mal Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen anzu­bie­ten, die ande­re ver­kau­fen. Dadurch wird das Risi­ko mini­miert und man erhält dadurch einen guten Über­blick, wie Online-Mar­ke­ting über­haupt in der Pra­xis funk­tio­niert. Bei Online-Ver­stei­ge­run­gen kann man das bei­spiels­wei­se ganz gut aus­pro­bie­ren, indem man einen Min­dest­preis angibt und natür­lich ein wei­te­res Ange­bot mit Fest­prei­sen. Selbst­ver­ständ­lich soll­te man aber in die­sem Fall auch einen ver­trau­ens­wür­di­gen Händ­ler zur Hand haben.

Autoren­box:

Phil­ipp Egger ist ein pro­fes­sio­nel­ler Redak­teur und ein erfah­re­ner Con­tent-Mana­ger bei Essay­hil­fe. Du kannst auch ihn direkt über Face­book erreichen.