Die Coro­na-Kri­se hat vie­le Men­schen hart getrof­fen und die Märk­te erzit­tern las­sen. Gleich­zei­tig haben sie sich über­ra­schen­der voll­kom­men erholt, wäh­rend die Pan­de­mie wei­ter­hin die Men­schen in ihrem Leben ein­schränkt. Auch die US-Wah­len haben noch mal für star­ke Vola­ti­li­tät gesorgt. Ein Ner­ven­spiel für klas­si­sche Börsenanleger.


Den­noch bie­ten gera­de die Märk­te mit star­ken Schwan­kun­gen für erfah­re­ne Tra­der sehr lukra­ti­ve Ren­di­te­mög­lich­kei­ten. Gera­de für die­je­ni­gen, die sich im Lock­down befin­den und nicht arbei­ten kön­nen, lässt sich so mit ein wenig Übung ein inter­es­san­tes Neben­ein­kom­men aufbauen.

Gera­de der Bereich CFDs (Con­tracts for Dif­fe­ren­ces) bie­tet durch sei­ne inter­es­san­te Struk­tur die Mög­lich­keit auf hohe Ren­di­ten. Natür­lich gibt es auch hier, wie mit allen Geld­an­la­gen, ein Risi­ko. Die­ses lässt sich durch das Set­zen eines Stop/​Loss mit ent­spre­chen­der Stra­te­gie jedoch minimieren.

Was sind CFDs (Contracts for Differences)?

CFDs sind Finanz­pro­duk­te. Sie bil­den immer den Kurs eines zugrun­de­lie­gen­den Basis­werts ab. Das kön­nen alle Assets sein, die an der Bör­se gehan­delt wer­den. Es gibt CFDs auf Roh­stof­fe, Akti­en, Indi­zes, Metal­le, Kryp­to­wäh­run­gen und auch Devisen.

Die Aus­wahl ist also ent­spre­chend groß. Gehan­delt wer­den CFDs über soge­nann­te Bro­ker, über den der Inves­tor eine Wet­te auf die Kurs­ent­wi­cke­lung abschließt. Die Kurs­dif­fe­renz zwi­schen dem Ein­tritts­preis und Aus­tritts­preis wird ent­spre­chend begli­chen. Der Bro­ker ver­dient sei­nen Anteil an den soge­nann­ten Spreads.

Damit wird die Dif­fe­renz zwi­schen dem ech­ten Ein­stiegs­preis und dem Preis beim Bro­cker bezeich­net. So ver­dient er bei jedem gesetz­ten Tra­de, egal ob der Inves­tor Gewinn macht oder nicht. Wich­tig zu wis­sen ist, dass nie­mand der bei­den rea­le Antei­le am Basis­wert hält, son­dern ledig­lich der CFD gehan­delt wird.

Dadurch ist es mög­lich, bei CFDs ein höhe­res Volu­men zu tra­den. Bei der Aktie ist es bei­spiels­wei­se not­wen­dig die­se zum vol­len Preis zu erwer­ben. Beim CFD muss der Tra­der ledig­lich einen Anteil beim Bro­ker hin­ter­le­gen, den soge­nann­ten Mar­gin. So kann er mit einem deut­lich gerin­ge­ren Kapi­tal ein höhe­res Volu­men handeln.

Anders als bei Akti­en kann der Tra­der sowohl auf stei­gen­de als auch auf fal­len­de Kur­se set­zen. Die Wet­te auf stei­gen­de Kur­se wird als Long bezeich­net und auf fal­len­de Kur­se als Short.

Der Leverage-Effekt: Wenn aus wenig unendlich viel wird

Beim Han­del von CFDs gibt es die Mög­lich­keit des Leverage. Das bedeu­tet, jeder Tra­der kann sei­ne Posi­ti­on „hebeln“. Das erhöht sowohl die Ren­di­te um ein Viel­fa­ches als auch die Ver­lust­mög­lich­keit. Der Hebel wirkt in bei­de Rich­tun­gen und ist bis zum 500fachen mög­lich. Das bedeu­tet, dass für jeden Euro im Account 500 Euro get­ra­det wer­den können.

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Die Qual der Wahl: Den richtigen CFD Broker finden

Mitt­ler­wei­le gibt es so vie­le CFD Bro­ker wie Sand am Meer. Da kann die Wahl gera­de für Neu­lin­ge sehr schwie­rig sein. Das Wesent­li­che sind die Kos­ten und die Sicher­heit, denn immer­hin ver­traut man dem Online-Bro­ker Geld an. Selbst wenn man nur mit einer klei­nen Sum­me beginnt, so soll­te man sicher­stel­len, dass der Anbie­ter seri­ös ist.

Des­halb ist es wich­tig, dass die­ser regu­liert ist. Ein ers­ter Anhalts­punkt ist die Lizen­sie­rung durch die Auf­sichts­be­hör­de eines EU-Lan­des, wie zum Bei­spiel die Cysec in Zypern. Die­se unter­lie­gen wie­der­um der euro­päi­schen Auf­sichts­be­hör­de und sind sehr streng reguliert.

Das hat für den Tra­der deut­li­che Vor­tei­le. So müs­sen die­se Bro­ker die Kun­den­gel­der getrennt vom Betriebs­ver­mö­gen ver­wal­ten, sodass bei einer Insol­venz das Geld der Tra­der gesi­chert ist. Außer­dem ist die Mit­glied­schaft in einem Ein­la­gen­si­che­rungs­fonds Pflicht, ein wei­te­rer Schutz für die Inves­to­ren. Auch an die stren­gen Auf­la­gen der DSGVO müs­sen sich die­se Anbie­ter hal­ten, sodass nicht nur das Geld, son­dern auch die Daten der jewei­li­gen Nut­zer gesi­chert sind.

Ein wei­te­rer Punkt, der für die Serio­si­tät eines Online-Bro­kers spricht, ist die Trans­pa­renz bezüg­lich Kos­ten und Risi­ko. So soll­ten die Spreads so jeder Zeit erkenn­bar sein und auch das Risi­ko muss trans­pa­rent dar­ge­stellt werden.

T1Markets: Shooting Star aus Zypern

Die oben genann­ten Punk­te wer­den von T1Markets alle erfüllt. Sein Haupt­sitz liegt auf Zypern, sodass er durch die Cysec regu­liert ist. Als STP Bro­ker betreibt T1Markets selbst kein Mar­ket­ma­king, son­dern lei­tet die Order an Liqui­di­täts-Anbie­ter wei­ter. Beson­ders beein­dru­ckend ist das brei­te Port­fo­lio an Assets.

So bie­tet T1Markets:

  • über 45 Wäh­rungs­paa­re, wie z.B. EUR/​USD, GBP/​USD, USD/​JPY , AUD/​USD, EUR/​CHF
  • 16 Indi­zes, wie z.B. den Dow Jones und den DAX
  • 7 Metal­le, wie z.B. Gold und Silber
  • über 10 Agrar­pro­duk­te, wie z.B. Oran­gen­saft, Kakao und Kaffee
  • über 50 Kryp­to­wäh­run­gen, wie z.B. Bit­coin und Ethereum
  • über 200 Akti­en, wie z.B. Ama­zon, Apple und Spotify

Auf T1Markets haben Pri­vat­kun­den die Mög­lich­keit CFDs mit einem Hebel von bis zu 30 zu tra­den, abhän­gig vom Basis­wert und dem gewähl­ten Kon­to. Die Min­dest­ein­la­ge ist mit 250 USD ver­gleichs­wei­se niedrig.

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Sich selbst finan­ziert der Online-Bro­ker über die Spreads, die bei jedem Tra­de anfal­len. Außer­dem sind Ein- und Aus­zah­lun­gen pro­vi­si­ons­frei und erfol­gen in der Regel inner­halb weni­ger Werk­ta­ge. Bei den Spreads soll­te man grund­sätz­lich genau hin­schau­en, da die­se je nach Basis­wert und auch Uhr­zeit unter­schied­lich sein können.

Auch wenn der Bro­ker kei­ne zusätz­li­chen Gebüh­ren erhebt, so kann es wie bei vie­len ande­ren Bro­kern auch zu Zah­lun­gen kom­men, wenn der Account zu lan­ge inak­tiv ist. Das liegt vor allem dar­an, dass der Bro­ker für die Lage­rung des Gel­des bezah­len muss, da er selbst kei­ne Bank ist. Um zu ver­mei­den, als Zwi­schen­la­ger für Gel­der genutzt zu wer­den, gibt es Straf­ge­büh­ren für das Par­ken von Geld.

Das ist eine monat­li­che Gebühr, die auf ein Han­dels­kon­to ent­fällt, das für einen Zeit­raum von 60 Kalen­der­ta­gen nicht genutzt wur­de (Handel/​Einlagen/​Auszahlungen) und ein Gut­ha­ben aufweist:

  • Über 61 Tage: Inak­ti­vi­täts­ge­bühr von 160 EUR
  • Über 91 Tage: Inak­ti­vi­täts­ge­bühr von 120 EUR
  • Mehr als 181 Tage: Inak­ti­vi­täts­ge­bühr von 200 EUR
  • Mehr als 271 Tage: Inak­ti­vi­täts­ge­bühr von 500 EUR

Ein Broker für alle

Durch die gerin­ge Min­dest­ein­la­ge kön­nen auch Neu­lin­ge sich im Han­del von CFDs ver­su­chen. Ent­spre­chend bie­tet T1Markets ver­schie­de­nen Kon­ten an, um den Bedürf­nis­sen jedes Anle­gers gerecht zu werden.

Für alle Ein­stei­ger eig­net sich das Sil­ber­kon­to beson­ders gut. Hier gibt es einen mini­ma­len Spread von 0,07 und Neu­lin­ge kön­nen sich in Ruhe einen Über­blick ver­schaf­fen und ers­te Tra­des plat­zie­ren. Außer­dem steht ein Demo­kon­to für 7 Tage kos­ten­los zur Ver­fü­gung, das bei Wunsch durch den Sup­port ver­län­gert wer­den kann.

Für fort­ge­schrit­te­ne­re Tra­der lohnt sich der Goldac­count. Hier ver­bes­sern sich die Kon­di­tio­nen, sodass der mini­ma­le Spread bei 0,05 liegt und ein Swap-Dis­count von 25% gewährt wird.

Für erfah­re­ne Anle­ger gibt es im Pla­ti­n­ac­count dann noch ein­mal ver­bes­ser­te Spreads. Auch in die­sen 2 Kon­ten­ar­ten steht ein kos­ten­lo­ses Demo­kon­to zur Verfügung.

Für pro­fes­sio­nel­le Inves­to­ren gibt es noch mal ein geson­der­tes Kon­to, auf das sie sich bewer­ben kön­nen. Hier müs­sen jedoch Erfah­rung und erwei­ter­te Finanz­kennt­nis­se nach­ge­wie­sen werden.

Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist das umfang­rei­che Wei­ter­bil­dungs­ma­te­ri­al, das T1Markets allen Anle­gern kos­ten­los zur Ver­fü­gung stellt. Es steht jedem Nut­zer frei, sich in den ver­schie­de­nen Berei­chen wei­ter­zu­bil­den, um noch erfolg­rei­cher zu werden.

So wer­den in Vide­os, Tuto­ri­als und E‑Books The­men wie bei­spiels­wei­se Tra­ding­psy­cho­lo­gie, Risi­ko­ma­nage­ment, tech­ni­sche Ana­ly­se und Kapi­tal­ma­nage­ment behan­delt. Auch bereits erfah­re­ne Tra­der kön­nen hier noch was dazu ler­nen, da vie­le der Mate­ria­li­en sowohl für Ein­stei­ger als auch für Fort­ge­schrit­te­ne her­aus­ge­ge­ben werden.

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Es ist für jeden mög­lich, sich umfas­send mit dem The­ma CFDs zu befas­sen, zu ler­nen und erfolg­reich zu han­deln. Da alle Mate­ria­li­en auf Deutsch ver­füg­bar sind, muss nichts läs­tig über­setzt wer­den, wie es bei ande­ren Online-Bro­kern häu­fig der Fall ist.

CFD Trading für jede Lebenssituation

Neben unzäh­li­gen Basis­wer­ten und den unter­schied­li­chen Kon­ten bie­tet T1Markets auch bei der Aus­wahl der Tra­ding­platt­form für jeden die pas­sen­de Option.

Ins­ge­samt bie­tet T1Markets 2 Platt­for­men an, die Tra­der für den Han­del mit CFDs nut­zen können.

Der MT4-Webtra­der ist eine web­ba­sier­te Platt­form. Unab­hän­gig vom End­ge­rät kann über einen Brow­ser auf das eige­ne Kon­to zuge­grif­fen wer­den. Bei­spiels­wei­se kann in einem Kon­to sowohl von zu Hau­se aus als auch im Büro get­ra­det wer­den, ohne zwei unter­schied­li­che Accounts mit jewei­li­gen Ein­zah­lun­gen eröff­nen zu müs­sen. Umfang­rei­che Indi­ka­to­ren und Ana­ly­se­mög­lich­kei­ten ste­hen zur Ver­fü­gung, sodass sich kein Nach­teil zu einer Soft­ware­lö­sung ergibt.

Die Vor­tei­le des Webtraders:

  • Umfang­rei­che Indi­ka­to­ren und Analysen
  • Kos­ten­lo­ses Demokonto
  • Fle­xi­bi­li­tät
  • Zugriff von jedem End­ge­rät über einen Browser

Für alle Nut­zer, die noch fle­xi­bler und auch von unter­wegs aus tra­den wol­len, gibt es eine App. So kann auch auf Rei­sen oder von unter­wegs gehan­delt wer­den. Auch hier ist das Hin­zu­fü­gen von Indi­ka­to­ren mög­lich. Außer­dem kön­nen Push­nach­rich­ten über aktu­el­le Markt­ge­scheh­nis­se und poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen emp­fan­gen werden.

Fazit: Die Chance zum Nebenverdienst in schwierigen Zeiten

Die momen­ta­ne Zeit ist für uns alle schwie­rig. Nie­mand kann sagen, was die Zukunft bringt oder wann es zu einer Bes­se­rung kommt. Auch die Märk­te kön­nen sich nicht ent­schei­den und schwan­ken besonders.

So erge­ben sich gute Ren­di­te­chan­cen und machen den Ein­stieg in die Welt der CFDs gera­de jetzt sehr span­nend. T1Markets ist als seriö­ser Anbie­ter eine gute Wahl und kann durch sei­nen kos­ten­lo­sen Demoac­count und die umfang­rei­chen Lern­ma­te­ria­li­en zum Erfolg beitragen.