Seit das moder­ne Zeit­al­ter der Tech­nik ange­bro­chen ist, ist für uns nichts mehr unmög­lich. Die mobi­le Daten­nut­zung ermög­licht uns jeder­zeit ohne Pro­ble­me erreich­bar zu sein und eröff­net uns dar­über hin­aus auch noch weit mehr als die­sen Vorteil.


Beson­ders in den letz­ten zehn Jah­ren schwapp­te der Trend des Home Offices zu uns nach Deutsch­land. Arbeit­neh­mer tausch­ten ihren sper­ri­gen Büro­schreib­tisch gegen ein beque­mes Arbei­ten in den eige­nen vier Wänden.

Die­se Art des Arbei­tens erfreut sich des­halb so gro­ßer Beliebt­heit, weil es ein­fach unkom­pli­ziert ist. Arbeit­neh­mer haben unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten WIE sie arbei­ten kön­nen und vor allem WAS. Wirft man einen kur­zen Blick ins Inter­net und sucht nach Jobs, wel­che online aus­ge­führt wer­den kön­nen, stößt man sofort auf eine Lis­te mit zahl­rei­chen Angeboten.

Doch wel­che Online-Heim­ar­beit ist beson­ders lukra­tiv? Grund­sätz­lich kann man sagen, dass alle Ange­bo­te erst mal auf ihre Serio­si­tät geprüft wer­den müs­sen. Vie­le Inter­net­sei­ten ver­spre­chen einem das ganz gro­ße Geld und wol­len ahnungs­lo­se Inter­es­sier­te damit in die Fal­le locken. Sei­en Sie also vor­sich­tig und prü­fen Sie die Anbie­ter, an denen Sie inter­es­siert sind lie­ber zweimal.

Wenn Sie eine spe­zi­el­le Vor­lie­be für Ihren Com­pu­ter haben und das Arbei­ten damit sehr schät­zen, kön­nen Sie zwi­schen zahl­rei­chen Ange­bo­ten aus­wäh­len. Um die rie­si­ge Aus­wahl für Sie ein biss­chen ein­zu­gren­zen, haben wir hier drei belieb­te Vari­an­ten der Online-Heim­ar­beit für Sie zusammengestellt:

Online-Heimarbeit Variante 1: Der Home-Agent

Die Arbeit als Heim­agent besteht haupt­säch­lich dar­in, Ver­kaufs­ge­sprä­che durch­zu­füh­ren, Rekla­ma­tio­nen ent­ge­gen­zu­neh­men oder Kun­den bei unter­schied­li­chen Pro­ble­men zu unter­stüt­zen. Im Grun­de füh­ren Sie Ihr eige­nes Call-Cen­ter in den eige­nen vier Wän­den. Neben dem Tele­fon oder Head­set ist auch der Com­pu­ter Ihr stän­di­ger Beglei­ter, vor allem wenn Sie Kun­den bei Pro­ble­men im Video-Chat wei­ter­hel­fen. Die­se Art der Heim­ar­beit kann zwar manch­mal stres­sig sein, jedoch ist sie nicht an gro­ße Vor­aus­set­zun­gen geknüpft. Sie fin­den sehr leicht eine Stel­le als Heimagent.

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Zu emp­feh­len ist, sich bei beson­ders gro­ßen Unter­neh­men zu bewer­ben, wel­che die Arbeit im Home-Office anbie­ten. Falls Ihnen das nicht wei­ter­hilft, kön­nen Sie auch auf diver­sen Job­por­ta­len Ange­bo­te durch­stö­bern. Grund­sätz­lich kön­nen Sie mit die­ser Art von Arbeit um die 10 – 15 Euro pro Stun­de erwarten.

Online-Heimarbeit Variante 2: Der Virtuelle Assistent

Die­se Vari­an­te der Heim­ar­beit exis­tier­te vor meh­re­ren Jah­ren noch nicht. Doch nun bie­tet sich auch die­se Mög­lich­keit des Vir­tu­el­len Assis­ten­ten für Arbeit­neh­mer. Vor­aus­set­zun­gen, die Sie für die­sen Job mit­brin­gen soll­ten, ist ein gutes Zeit­ma­nage­ment und dar­über hin­aus gute Pla­nungs­qua­li­tä­ten. Als vir­tu­el­ler Assis­tent sind Sie haupt­säch­lich damit beschäf­tigt zu pla­nen, orga­ni­sie­ren oder ver­wal­tungs­tech­ni­sche Auf­ga­ben einer Fir­ma zu übernehmen.

Beach­ten Sie dabei bit­te, dass Stress und die Ein­hal­tung von Dead­lines kein Pro­blem für Sie sind. Wenn Sie sich für die­se Art der Heim­ar­beit ent­schei­den kön­nen Sie durch­aus eini­ges an Geld ver­die­nen. Grund­sätz­lich wer­den jedem Arbeit­neh­mer zwi­schen 10 und 30 Euro pro Stun­de ange­bo­ten. Dies ist abhän­gig davon, ob Sie direkt mit Kun­den arbei­ten oder über eine Fir­ma agieren.

Online-Heimarbeit Variante 3: Der Freiberufler

Sie sind ein Frei­geist und möch­ten Ihr eige­nes Ding durch­zie­hen? Dar­über hin­aus sind Sie auch noch krea­tiv oder haben eine bestimm­te tech­ni­sche Bega­bung? Dann ist die­se Heim­ar­beit genau die Rich­ti­ge für Sie. Egal ob Sie als Gra­fik-Desi­gner, Über­set­zer oder Pro­gram­mie­rer von zu Hau­se arbei­ten. Sofern Sie das nöti­ge Know-how besit­zen, mit wel­chem Sie arbei­ten kön­nen, steht Ihnen nichts im Wege.

Beach­ten Sie aber stets, dass das Arbei­ten als Frei­be­ruf­ler nicht immer ein Zucker­schle­cken ist. Oft­mals müs­sen Sie mit anspruchs­vol­len Kun­den zusam­men arbei­ten, die Ihnen das Leben schwer machen. Hin­sicht­lich Ihrer Bezah­lung gilt es abzu­wä­gen wel­che Art von Frei­be­ruf­ler Sie sind und ob Sie in einem Ver­hält­nis zu einer Fir­ma ste­hen. Selbst­stän­di­ge Frei­be­ruf­ler ver­die­nen anders als Frei­be­ruf­ler, die über eine Fir­ma arbeiten.

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Natür­lich stel­len die­se drei Vari­an­ten der Heim­ar­beit nur eine Min­der­heit des Gesamt­an­ge­bots dar. Das Inter­net bie­tet uns heut­zu­ta­ge so vie­le Arbeits­mög­lich­kei­ten, dass es oft­mals schwer ist noch den rich­ti­gen Durch­blick zu behal­ten. Umso wich­ti­ger ist es, dass Sie nicht ver­ges­sen, dass das Arbei­ten von zu Hau­se Zeit und Geduld erfor­dert. Rech­nen Sie des­halb nicht gleich von Beginn des ers­ten Tages mit dem ganz gro­ßen Geld.