Jeder Ama­zon-Ver­käu­fer hat das glei­che Ziel: mehr ver­kau­fen. Die Stei­ge­rung dei­nes Gewinns beginnt damit, eines her­aus­zu­fin­den: Wie du den Umsatz bei Ama­zon stei­gern kannst.


Ein­fa­che Glei­chung, rich­tig? Mehr Ver­käu­fe = mehr Umsatz. Aber weißt du, wie du dei­nen Pro­dukt­ver­kauf auf Ama­zon stei­gern kannst?

Es gibt unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, den Traf­fic auf Ama­zon-Ange­bo­te zu erhö­hen und mehr Men­schen dazu zu brin­gen, dei­ne Pro­duk­te aus­zu­wäh­len, bevor sie auf den But­ton “Jetzt kau­fen” kli­cken.

Wir haben 12 der bes­ten Stra­te­gien zusam­men­ge­stellt, die der­zeit ange­wen­det wer­den, um mehr Ama­zon-Ver­käu­fe zu erzie­len.

#1 Rabatt, Rabatt, Rabatt

Kennst du die­ses Gefühl, wenn du kurz davor bist, einen Kauf zu täti­gen und dann fin­dest du her­aus, dass der Arti­kel, von dem du schon so lan­ge geträumt hast, auch noch her­un­ter­ge­setzt ist? Das macht die Ent­schei­dung, tat­säch­lich zu kau­fen so viel ein­fa­cher. Aus die­sem Grund sind Rabat­te ein groß­ar­ti­ges Instru­ment, um dei­nen Ama­zon-Umsatz zu stei­gern.

Hier­für gibt es ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten. Natür­lich kannst du jeder­zeit die Wer­be­ka­te­go­rie von Ama­zon ver­wen­den, um die Prei­se für eini­ge dei­ner Arti­kel vor­über­ge­hend zu redu­zie­ren. Dies macht dich inner­halb dei­ner Kate­go­rie bei Ama­zon wett­be­werbs­fä­hi­ger und kann mehr Käu­fer dazu ermu­ti­gen, dei­ne Arti­kel gegen­über denen eines Mit­be­wer­bers aus­zu­wäh­len.

#2 Sichere dir gute Bewertungen

Laut einer Umfra­ge sehen sich 60 Pro­zent der Ver­brau­cher min­des­tens ein­mal pro Woche Online-Bewer­tun­gen an, und sat­te 93 Pro­zent geben an, dass Bewer­tun­gen ihre Kauf­ent­schei­dun­gen beein­flus­sen. Bei Zah­len wie die­sen ist die Aus­sa­ge­kraft einer posi­ti­ven Pro­dukt­be­wer­tung nicht zu unter­schät­zen.

Es gibt eini­ge Schlüs­sel, um sicher­zu­stel­len, dass Kun­den gute Bewer­tun­gen abge­ben:

  • Ers­tens: Ver­kau­fe ein Qua­li­täts­pro­dukt. Die­ser Punkt soll­te nun wirk­lich selbst­ver­ständ­lich sein und soll­te kei­ner wei­te­ren Erklä­rung bedür­fen.
  • Zwei­tens: Stel­le sicher, dass dei­ne Käu­fer nie eine böse Über­ra­schung erle­ben. Das Pro­dukt, das sie erhal­ten, soll­te genau das sein, was sie erwar­ten, basie­rend auf den Anga­ben auf dei­ner Pro­dukt­sei­te. Je mehr Details du bereit­stellst, des­to bes­ser. Stel­le also unbe­dingt sicher, dass alles kor­rekt ist.
  • Drit­tens soll­test du immer für eine gute Kun­den­er­fah­rung sor­gen. Set­ze auto­ma­ti­sier­te Pro­zes­se ein, um einen Kun­den­ser­vice zu bie­ten, der dei­ne Kun­den begeis­tern wird. Wenn etwas schief geht, behe­be das Pro­blem umge­hend und unbü­ro­kra­tisch.

Sobald du sicher bist, dass dei­ne Kun­den posi­ti­ve Bewer­tun­gen abge­ben, besteht die nächs­te Her­aus­for­de­rung dar­in, sie dazu zu brin­gen, tat­säch­lich auch eine zu hin­ter­las­sen.

Es ste­hen unzäh­li­ge Soft­ware­op­tio­nen zur Ver­fü­gung, mit denen du das Sen­den einer E‑Mail an dei­ne Käu­fer auto­ma­ti­sie­ren kannst, in der sie auf­ge­for­dert wer­den, eine Bewer­tung abzu­ge­ben. Dei­ne Kun­den kannst du so also ganz bequem auf­for­dern, ihr Feed­back zu hin­ter­las­sen, ohne dass du Ton­nen von Fol­ge-E-Mails manu­ell sen­den musst.

#3 Schütze dich vor schlechten Bewertungen

Gute Bewer­tun­gen hel­fen beim Ver­kauf dei­ner Pro­duk­te, schlech­te Bewer­tun­gen dage­gen las­sen poten­zi­el­le Käu­fer wei­ter­su­chen, bis sie einen Kon­kur­ren­ten fin­den, der ver­meint­lich bes­ser ist als du. Das Ver­mei­den von schlech­ten Bewer­tun­gen trägt des­halb wesent­lich zur Stei­ge­rung dei­nes Pro­dukt­um­sat­zes bei.

Wenn Sie schlech­te Bewer­tun­gen erhältst, igno­rie­re die­se nicht. Sie kön­nen dir mög­li­cher­wei­se dabei hel­fen, Ände­run­gen vor­zu­neh­men, um zu ver­mei­den, dass in Zukunft die­sel­ben Feh­ler gemacht wer­den.

Ach­te auf Bewer­tun­gen, in denen erwähnt wird, dass das Pro­dukt nicht mit der Beschrei­bung über­ein­stimmt, es Ver­sand­pro­ble­me gab oder dass der Kun­den­ser­vice ange­pran­gert wird. Reagie­re und spre­che die­se Din­ge sofort an.

Eine ande­re Mög­lich­keit, sich vor schlech­ten Bewer­tun­gen zu schüt­zen, besteht dar­in, eher nach Ver­käu­fer­be­wer­tun­gen als nach Pro­dukt­be­wer­tun­gen zu fra­gen. Anschlie­ßend kannst du die Kun­den, die dir posi­ti­ve Ver­käu­fer­be­wer­tun­gen hin­ter­las­sen, manu­ell errei­chen und sie bit­ten, auch eine Pro­dukt­be­wer­tung abzu­ge­ben.

Dies kos­tet dich mehr Zeit und Mühe. Wenn du dadurch jedoch nur posi­ti­ve Bewer­tun­gen für dei­ne Pro­duk­te bekommst, lohnt sich die zusätz­li­che Zeit­in­ves­ti­ti­on.

#4 Hebe Funktionen hervor, die echte Verkaufsargumente sind und erkläre, warum

Wenn du dei­ne Pro­dukt­be­schrei­bung ver­fasst, kann es leicht pas­sie­ren, ent­we­der zu viel oder zu wenig zu schrei­ben. Die nächs­ten Stra­te­gien hel­fen dir dabei, die Pro­dukt­be­schrei­bung genau zu bestim­men, damit poten­zi­el­le Käu­fer die gewünsch­ten und benö­tig­ten Infor­ma­tio­nen erhal­ten, ohne von einer Text­wand über­wäl­tigt zu wer­den.

Alles beginnt damit, dass du zwei oder drei der bes­ten Funk­tio­nen dei­nes Pro­dukts aus­wählst und die­se als High­lights in der Pro­dukt­be­schrei­bung expli­zit auf­lis­test.

Zei­ge jedoch nicht nur die bes­ten Eigen­schaf­ten dei­nes Pro­dukts auf. Lis­te sie zusam­men mit den Vor­tei­len auf, die sie jeman­dem bie­ten, der dei­nen Arti­kel kauft. Sage dei­nen poten­zi­el­len Kun­den, wie sie davon pro­fi­tie­ren wer­den, wenn sie dein Pro­dukt aus­wäh­len.

#5 Verwende jeden verfügbaren Abschnitt deiner Produktseite

Wäh­rend im Haupt­teil einer Pro­dukt­be­schrei­bung nur die bes­ten Ver­kaufs­ar­gu­men­te ent­hal­ten sein soll­ten, bie­tet Ama­zon wei­te­re Abschnit­te, in denen du wei­te­re Details ange­ben kannst, auf die dei­ne Kun­den zugrei­fen kön­nen, wenn sie dies wün­schen.

Nut­ze den gesam­ten Platz, den Ama­zon bie­tet. Dies ist dei­ne Chan­ce auf die fei­ne­ren Details dei­nes Pro­dukts ein­zu­ge­hen, und die­se Details könn­ten einen Kun­den dazu ver­an­las­sen, dein Pro­dukt einem ähn­li­chen Pro­dukt eines Mit­be­wer­bers vor­zu­zie­hen, über das er weni­ger weiß.

#6 Halte Auflistungen kurz und einfach verständlich

Online-Shop­ping ist eine ziem­lich schnel­le Ange­le­gen­heit, die defi­ni­tiv unser Bedürf­nis nach sofor­ti­ger Befrie­di­gung bedient. Das bedeu­tet, dass kein Käu­fer an einer Pro­dukt­be­schrei­bungs­sei­te inter­es­siert sein wird, die sich wie ein Roman liest.

Hier gilt es, ein heik­les Gleich­ge­wicht zu fin­den — dies scheint den letz­ten bei­den Stra­te­gien zu wider­spre­chen, bei denen es um Details ging, die du ein­be­zie­hen soll­test, damit dei­ne Kun­den wis­sen, was sie bei der Bestel­lung dei­nes Pro­dukts zu erwar­ten haben. Es ist wich­tig, vie­le Details anzu­ge­ben. Käu­fer müs­sen jedoch in der Lage sein, dei­nen Ein­trag zu über­flie­gen und all die­se Details schnell zu erhal­ten.

Hier sind eini­ge Tipps zum Schrei­ben von Pro­dukt­be­schrei­bun­gen, die dei­ne Bot­schaft ver­mit­teln, ohne zu lang zu sein:

  • Hal­te die Sät­ze kurz und auf den Punkt.
  • Ver­mei­de tech­ni­sche Spra­che und schrei­be so, dass jeder sie ver­steht
  • Ver­wen­de Auf­zäh­lungs­zei­chen, um die Funk­tio­nen dei­nes Pro­dukts über­sicht­lich her­vor­zu­he­ben.

Den­ke an die Infor­ma­tio­nen, die die Zuschau­er zum Kauf dei­nes Pro­dukts zwin­gen, und kon­zen­trie­re dich vor allem auf die­se.

Es ist auch wich­tig, sich dar­an zu erin­nern, dass nicht jeder ein Natur­ta­lent als Schrift­stel­ler ist. Wenn das Schrei­ben nicht dei­ne Stär­ke ist, ist es mög­li­cher­wei­se eine gute Idee, einen Tex­ter zu beauf­tra­gen, der sich auf Pro­dukt­be­schrei­bun­gen spe­zia­li­siert hat.

#7 Füge deinen Einträgen relevante Schlüsselwörter hinzu

Die Suche auf Ama­zon funk­tio­niert ähn­lich wie bei den Such­ma­schi­nen. Das bedeu­tet, dass du wis­sen soll­test, wie du die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung bei Ama­zon ver­bes­sern kannst, um mehr Besu­cher auf dei­ne Ange­bo­te zu len­ken.

Du soll­test statt eines ein­fa­chen Titels ohne vie­le Schlüs­sel­wör­ter wie bei­spiels­wei­se nur “schwar­ze Tas­ta­tur” eine Auf­lis­tung ver­wen­den wie “Schwar­ze USB-Tas­ta­tur, kabel­ge­bun­den, für PC/​Laptop, spritz­was­ser­ge­schützt”„ die mit rele­van­ten Stich­wör­tern dafür sorgt, dass die Auf­lis­tung in vie­len ver­schie­de­nen Such­an­fra­gen vor­kommt.

Das Hin­zu­fü­gen rele­van­ter Schlüs­sel­wör­ter zu dei­nen Pro­dukt­lis­ten ist eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, Kun­den bei der Suche zu unter­stüt­zen. Ver­wen­de ein Online-Tool für Ama­zon SEO, um pri­mä­re und sekun­dä­re Key­words zu fin­den, mit denen du dei­ne Ein­trä­ge ver­bes­sern kannst.

#8 Biete ein Bonusprodukt an

Eine gute Mög­lich­keit, Kun­den davon zu über­zeu­gen, dein Pro­dukt das eines Mit­be­wer­bers vor­zu­zie­hen, besteht dar­in, zusam­men mit dem Kauf ein Bonus­pro­dukt anzu­bie­ten.

Der Schlüs­sel hier ist, ein Pro­dukt zu fin­den, das für dei­ne Kun­den einen wirk­li­chen Wert hat, des­sen Ver­wen­dung dich jedoch nicht viel kos­tet. Auf die­se Wei­se scha­det das Ver­tei­len von Wer­be­ge­schen­ken nicht dei­nem Geschäfts­er­geb­nis.

#9 Verwende Bilder

Eine Ama­zon-Suche nach Hand­ta­schen zeigt eine wah­re Flut von Ergeb­nis­sen, bei denen es sich um zuge­schnit­te­ne Fotos von Taschen auf wei­ßem Hin­ter­grund han­delt. Aus die­sem Grund fällt eine Tasche, bei der auch eini­ge Fotos der ver­schie­de­nen Tra­ge­va­ri­an­ten zu sehen sind, sofort auf.

Beach­te dies, wenn du Fotos für dei­nen Ein­trag aus­wählst. Wenn du ein Pro­dukt­fo­to hast, das auf der Such­ergeb­nis­sei­te auf­fällt, kannst du mehr Per­so­nen zum Kli­cken brin­gen. Sobald die Nut­zer dann auf dei­ner Pro­dukt­sei­te sind, kannst und soll­test du sie mit wei­te­ren Fotos aus ver­schie­de­nen Blick­win­keln und Nah­auf­nah­men von Son­der­funk­tio­nen begeis­tern. Beach­te dabei aber immer die Ama­zon Vor­ga­ben und Richt­li­ni­en.

Stel­le außer­dem sicher, dass du die maxi­ma­le Anzahl von Fotos für dei­nen Ein­trag ver­wen­dest. Ein Nach­teil des Online-Shop­pings gegen­über dem Kauf im Geschäft besteht dar­in, dass Käu­fer dei­ne Pro­duk­te nicht phy­sisch unter­su­chen kön­nen. Wenn du alle Details dei­nes Pro­dukts auf meh­re­ren Fotos zeigst, bringst du es dei­ne Kun­den so nah, wie es beim Online-Shop­ping mög­lich ist, das Pro­dukt vor dem Kauf zu sehen.

#10 A/​B‑Testbilder, Überschriften und Produktbeschreibungen

Sobald du alle oben genann­ten Stra­te­gien imple­men­tiert hast, kannst du dei­ne Bil­der, Über­schrif­ten und Pro­dukt­be­schrei­bun­gen wei­ter ver­fei­nern, indem du sie A/​B tes­test. Online-Tools kön­nen dir dabei hel­fen.

Split­ly bei­spiels­wei­se ist ein Split-Test-Tool von Ama­zon, das auto­ma­tisch Über­schrif­ten und Bil­der in unter­schied­li­chen For­mu­lie­run­gen und Anord­nun­gen tes­tet und dei­ne Con­ver­si­on-Rates, Ver­käu­fe, Ran­kings und orga­ni­schen Zugrif­fe ver­folgt, sodass du ein sehr kla­res Bild davon erhältst, mit wel­chen Infor­ma­tio­nen und Bil­dern du die bes­ten Ergeb­nis­se erzielst.

#11 Werbe auf Facebook

Lan­ge Zeit gab es kei­ne inte­grier­te Mög­lich­keit, Ama­zon-Con­ver­si­ons zu ver­fol­gen, die von Face­book-Anzei­gen stamm­ten. Obwohl sich dies geän­dert hat, nut­zen immer noch nicht vie­le Ama­zon-Ver­käu­fer die enor­me Chan­ce, die Face­book bie­tet, um den Traf­fic auf ihre Pro­duk­te zu stei­gern. Kei­ne Sor­ge, auch wenn du bis­her noch kei­ne Face­book-Kam­pa­gne ein­ge­rich­tet hast, der Pro­zess ist wirk­lich nicht all­zu schwie­rig.

#12 Wechsele gesponserte Angebote von automatisch zu manuell

Das Spon­sern von Ange­bo­ten bei Ama­zon kann ziem­lich kom­pli­ziert sein, aber es gibt eine ein­fa­che Mög­lich­keit, mit der Ama­zon den größ­ten Teil der Arbeit für dich erle­di­gen kann.

Gehe im “Sel­ler Central”-Bereich zu Wer­bung und dann zum Kam­pa­gnen­ma­na­ger und erstel­le eine neue Kam­pa­gne. Wenn du dazu auf­ge­for­dert wirst, wählst du die auto­ma­ti­sche Aus­rich­tung und nicht die manu­el­le Aus­rich­tung.

Auf die­se Wei­se erstellt Ama­zon auto­ma­tisch eine Lis­te mit Key­words, die ihrer Mei­nung nach für dei­ne gespon­ser­te Anzei­ge rele­vant sind. Anschlie­ßend kannst du einen Bericht erstel­len, um fest­zu­stel­len, wel­che Key­words am bes­ten kon­ver­tiert haben, und anhand die­ser leis­tungs­star­ken Key­words manu­ell ziel­ge­rich­te­te Anzei­gen erstel­len.

Fazit

Unab­hän­gig davon, wel­che Ama­zon-Ver­käu­fer­tipps du in die Pra­xis umsetzt: Um mehr Traf­fic und Umsatz mit dei­nen Ama­zon-Ange­bo­ten zu erzie­len, musst du in der Lage sein, ver­streu­te Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen zu zen­tra­li­sie­ren, zu opti­mie­ren, zu ver­tei­len und zu ana­ly­sie­ren, damit du all dei­ne Ange­bo­te ziel­ge­rich­tet hältst und damit so viel Umsatz wie mög­lich gene­rierst.

Autoren­box:

M. PodavkaMar­co Podav­ka ist einer von zwei Geschäfts­füh­rern der Namox GmbH. Die Ama­zon SEO-Agen­tur über­nimmt die voll­stän­di­ge Betreu­ung der Ama­zon Ange­bo­te ihrer Kun­den.

Die Leis­tun­gen rei­chen dabei von Lis­ting-Opti­mie­run­gen über PPC-Kam­pa­gnen bis zu Pro­dukt-Shoo­tings. Auch die inter­na­tio­na­le Expan­si­on auf wei­te­re Ama­zon-Markt­plät­ze wird von Namox® über­nom­men.

(Bild­quel­le Arti­kel­an­fang: © Preis_​King /Pixabay.com)