Ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um im Internethandel bestehen zu können, ist eine optimale Preiskalkulation der angebotenen Produkte.


Hier keine Fehler zu machen, sprich Preise anzusetzen, die von den Kunden akzeptiert werden und dabei den Einkaufspreis der Waren so niedrig wie möglich zu halten, daran sind schon einige Online-Händler gescheitert.

Doch wer dauerhaft im Online-Geschäft bestehen will, wird sich in Zeiten hart umkämpfter Märkte nach Einkaufsmöglichkeiten umsehen müssen, die bessere Konditionen für den Händler bieten, was sich letztendlich auch günstig auf die Endpreise im Online-Shop auswirkt.

Sehr gute Einkaufskonditionen findet man auf den Märkten in Fernost, doch Waren aus dem asiatischen Raum zu importieren, davor scheuen sich viele Online-Händler. Einmal weil man lange Lieferzeiten und zollrechtliche Schwierigkeiten fürchtet, einmal auch weil man vor Sprach- und Kulturbarrieren zurückschreckt. Und wie findet man überhaupt geeignete Lieferanten in China und anderen asiatischen Ländern?

Internationaler Wareneinkauf mit AliExpress

Mit diesem Schwerpunktthema des internationalen Produkteinkaufs setzt sich die neueste Ausgabe des Online-Magazins INTERNETHANDEL auseinander. Auf knapp 20 Seiten stellt die Redaktion die Vorteile des Warenimports aus Fernost vor und präsentiert mit dem Dienstleister AliExpress eine seriöse Online-Plattform, die den internationalen Wareneinkauf von kleinen Mengen ermöglicht und somit sich auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelgroßen Wiederverkäufern spezialisiert hat.

INTERNETHANDEL 108Weit über 10 Millionen Artikel aus gängigen Produktkategorien wie Bekleidung, Schmuck, Computer, Elektronik, Autoteile usw. befinden sich im Sortiment der Online-Plattform. Darüber hinaus bietet AliExpress eine bequeme Suchfunktion, ein verlässliches Treuhandsystem und Lieferanten, die über ein bestimmtes Verfahren geprüft und zertifiziert wurden.

Neben der ausführlichen Vorstellung dieses Dienstleisters beschreibt INTERNETHANDEL, was man als Online-Händler beim Import aus Fernost – vor allem aus zollrechtlicher Sicht – beachten muss, wie man vom internationalen Einkauf profitieren kann und führt Tipps und Ratschläge auf, die einem den Handel mit dem asiatischen Raum leichter machen.

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Weitere Themen in der Oktober-Ausgabe von INTERNETHANDEL:

In einem Beitrag wird den Lesern erläutert, worauf es bei der Social-Media-Kommunikation auf den großen Plattformen Twitter, Facebook & Co. ankommt, wo die Potenziale und Grenzen für Online-Händler liegen. Darüber hinaus stellt das Redaktionsteam am Ende des Artikels zehn Expertentipps vor, die ein erfolgreiches Kommunizieren in den sozialen Medien vereinfachen.

Ein weiterer Artikel beschäftigt sich mit Retouren und zeigt anhand von zehn Strategien auf, wie sich die Rücksendequote in Online-Shops spürbar senken lässt.

Im Rechtsbeitrag des Monats geht es dieses Mal um die sogenannten Shitstorms auf den Social-Media-Plattformen. Die Anwältin Sabine Heukrodt-Bauer gibt Tipps, wie Online-Händler mit solchen heftigen User-Angriffen umgehen sollten und wie man sich dagegen erfolgreich wehren kann.

Die Gründerstory stellt in der Oktober-Ausgabe den Online-Shop cosmopol und dessen Gründer vor. In diesem Shop können Kunden ungewöhnliche Produkte aus zahlreichen verschiedenen Ländern einkaufen, wie beispielsweise Aleppo-Seife aus Südafrika oder Astronauten-Eiscreme aus den USA, um nur zwei Beispiele von unzähligen zu nennen.

Zum Schluss informiert das Magazin über den neuen Service VIA-eBay, mit dem Online-Händler ihre Angebote von ihrem Shop aus per Knopfdruck auch bei eBay einstellen können. Dabei werden sowohl die Kosten des Services als auch dessen Nutzen für Händler untersucht.

Wenn Sie die Oktober-Ausgabe von INTERNETHANDEL interessiert, können Sie sich eine kostenlose Leseprobe zulegen.

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