Für jeden Online-Shop-Betrei­ber ist die Con­ver­si­on-Rate eine der wesent­lichs­ten Kenn­zah­len über­haupt, denn sie drückt in einem Pro­zent­satz aus, aus wie vie­len Shop­be­su­chern letzt­end­lich Käu­fer werden.


Liegt die Con­ver­si­on-Rate bei einem Pro­zent, dann bedeu­tet das, dass von 100 Besu­chern einer einen Ein­kauf abge­schlos­sen hat.

Gene­rell wird die­ser zunächst sehr nied­rig erschei­nen­de Wert von vie­len Exper­ten als zufrie­den­stel­lend bewer­tet, doch der Durch­schnitts­wert der Con­ver­si­on-Rate aller Online-Shops liegt deut­lich höher bei 2,13 Pro­zent. Dies rührt daher, dass die gro­ßen Bran­chen­füh­rer wie Ama­zon sogar Wer­te von ca. 10 Pro­zent errei­chen und somit den Durch­schnitts­wert der Con­ver­si­on-Rate nach oben treiben.

Letzt­end­lich wünscht sich jeder Online-Händ­ler eine spür­ba­re Stei­ge­rung die­ser Kenn­zahl. Allei­ne eine Ver­dop­pe­lung auf 2 Pro­zent bedeu­tet eine Ver­dop­pe­lung der Umsät­ze. Um dies zu errei­chen, ver­sucht man meist durch ent­spre­chend teu­re Wer­be­stra­te­gien die Besu­cher­zah­len zu erhö­hen, doch oft wür­de schon eine wir­kungs­vol­le Opti­mie­rung des Shops für eine Con­ver­si­on-Rate-Stei­ge­rung ausreichen.

Produktseite im Online-Shop führt zu den meisten Kaufabbrüchen

Internethandel 115Doch wo wer­den die meis­ten Ein­käu­fe von Shop­be­su­chern abge­bro­chen? Wäh­rend fast 18 Pro­zent schon auf der Start­sei­te absprin­gen, ist für ca. 16 Pro­zent das Anle­gen eines Kun­den­kon­tos im Shop ein K.O‑Kriterium, unge­fähr 15 Pro­zent stop­pen den Ein­kauf, weil sie mit den ange­bo­te­nen Zah­lungs­mög­lich­kei­ten nicht zufrie­den sind und ca. 8 Pro­zent ver­las­sen den Shop, weil von ihnen die Ein­ga­be von Zah­lungs­da­ten ver­langt wird.

Der Groß­teil — die übri­gen fast 45 Pro­zent — bricht dage­gen den Ein­kauf auf der Pro­dukt­sei­te ab. Also höchs­te Zeit auf­zu­zei­gen, wie sich die­ser Shop­be­reich erfolg­reich opti­mie­ren lässt.

Genau die­ses The­ma hat die neu­es­te Aus­ga­be von INTERNETHANDEL in den Mit­tel­punkt gestellt. Im Mai-Heft wid­met sich das Online-Maga­zin in sei­ner Titel­sto­ry “So wird Ihre Pro­dukt­sei­te zum Umsatz­boos­ter” der zen­tra­len Fra­ge, wel­che Kri­te­ri­en für die Pro­dukt­sei­te im Online-Shop ent­schei­dend sind, um die Besu­cher zum Kauf zu animieren.

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Anhand einer Info­gra­fik, die eine typi­sche Pro­dukt­ver­kaufs­sei­te zeigt, wer­den ins­ge­samt 21 Punk­te erläu­tert, deren Opti­mie­rung eine spür­ba­re Con­ver­si­on-Rate im Shop bewir­ken kann, wie bei­spiels­wei­se hoch­wer­ti­ge Pro­dukt­bil­der, Zoom-Funk­tio­nen, ver­schie­de­ne Pro­dukt­an­sich­ten, kos­ten­lo­ser Waren­ver­sand oder Ein­blen­dung aktu­el­ler Kundenmeinungen.

Alle 21 Punk­te sind ver­ständ­lich for­mu­liert, sodass jeder Online-Händ­ler mit der Shop-Opti­mie­rung gleich begin­nen kann.

Wei­te­re The­men in der Mai-Aus­ga­be von INTERNETHANDEL:

  • Start-up-Inter­view mit Out­fit­te­ry, einem per­sön­li­chen Online-Shop­ping-Ser­vice für Män­ner, die selbst nicht ger­ne ein­kau­fen gehen
  • Vor­stel­lung von fünf Stra­te­gien, die zu einer Erhö­hung des Waren­korb­wer­tes im Online-Shop füh­ren, wie u. a. der Ein­satz von Gut­schei­nen oder eine nicht all­zu über­trie­be­ne Ver­kaufs­för­de­rung per Up-Sel­ling und Cross-Selling
  • Prä­sen­ta­ti­on von fünf Tipps, um gegen­über den Kun­den Ver­trau­ens­wür­dig­keit und Sicher­heit zu signalisieren
  • Ler­nen Sie als Unter­neh­mer, auch mal “Nein” zu sagen: Anhand von sechs Stra­te­gien wird Ihnen auf­ge­zeigt, wie Sie anste­hen­de Ent­schei­dun­gen ableh­nen können.
  • Grün­der­sto­ry des Monats: Das Mul­ti-Shop-Unter­neh­men Inter­net-Stores und sein erfolg­rei­cher Auf­stieg zum erfolg­reichs­ten E‑Com­mer­ce-Unter­neh­men in Deutsch­land wird in einem Arti­kel proträtiert.
  • Steu­ern und Recht: Was ist erlaubt und was nicht im Key­word-Adver­ti­sing bei Goog­le AdWords
  • 17 Pra­xis­tipps für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung eines Online-Shops

Vier Sei­ten inter­es­san­te Kurz­news zu den The­men “Inter­net” und “E‑Commerce” sowie die monat­li­che Vor­stel­lung von 10 gelun­ge­nen Online-Geschäfts­ideen ver­voll­stän­di­gen die Mai-Aus­ga­be von INTERNETHANDEL.

Falls Sie an der Mai-Aus­ga­be von INTERNETHANDEL inter­es­siert sind, kön­nen Sie eine kos­ten­lo­se Lese­pro­be anfor­dern.

P.S. Ab jetzt gibt es die INTER­NET­HAN­DEL-App für Tablets, sowohl für iPads wie für Android-Tablets. Hier fin­den Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen, wo Sie die Apps kos­ten­los her­un­ter­la­den können.

Zu den Fea­tures der INTER­NET­HAN­DEL-App gehö­ren, dass Sie das Maga­zin als Ein­zel­aus­ga­be für 7,99 Euro kau­fen, die her­un­ter­ge­la­de­nen Maga­zi­ne auch ohne Inter­net­ver­bin­dung lesen kön­nen und Sie regel­mä­ßig über neue Aus­ga­ben infor­miert wer­den. Zusätz­lich bie­tet die App Bil­der­ga­le­rien und Such- sowie Lesezeichenfunktion.

Lesen  März-Ausgabe von INTERNETHANDEL: Die Mini-GmbH als Gründungsalternative für Online-Händler

» Wei­te­re Arti­kel über ver­gan­ge­ne Aus­ga­ben von INTERNETHANDEL