Wer als Online-Händ­ler im Hai­fisch­be­cken der frei­en Markt­wirt­schaft über­le­ben will, der soll­te vor allem auch sei­ne Kon­kur­ren­ten oder Wett­be­wer­ber ana­ly­sie­ren und beob­ach­ten, um die Markt­stra­te­gien, Such­ma­schi­nen-Ran­king, Besu­cher­zah­len und ande­re wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen der Kon­kur­renz ein­se­hen zu kön­nen.


Basie­rend auf die­sen Erkennt­nis­sen las­sen sich eige­ne Mar­ke­ting­pro­zes­se und Vor­ge­hens­wei­sen opti­mie­ren, was zu mehr Shop­be­su­chern und Kun­den und damit zu höhe­ren Umsät­zen und Gewin­nen füh­ren wird.

Die Markt­füh­rer im Online-Han­del wie Zalan­do, Ama­zon oder eBay betrei­ben die­se Wett­be­werbs­ana­ly­se schon seit vie­len Jah­ren, denn ohne die inten­si­ve Beob­ach­tung der Stär­ken sowie Schwä­chen der Kon­kur­renz könn­ten die­se Unter­neh­men nicht die­se gro­ßen Erfol­ge und ein ste­ti­ges Umsatz­wachs­tum erzie­len.

Empfehlenswerte Analyse- und Beobachtungstools für kleine Online-Händler

Februar-Ausgabe von INTERNETHANDEL: Wie Sie Geheimnisse Ihrer Konkurrenten ausspähenDie klei­nen und mit­tel­gro­ßen Online-Shops ver­fü­gen wegen ihrer deut­lich gerin­ge­ren Finanz­mit­tel nicht über die Kon­troll­mög­lich­kei­ten der Big Play­er. Doch auch für die klei­nen Online-Unter­neh­men gibt es bezahl­ba­re Tools, mit denen sie sich einen deut­li­chen Wis­sens­vor­sprung gegen­über der Kon­kur­renz ver­schaf­fen kön­nen. Mit die­sen Tools lässt sich bei­spiels­wei­se auf­spü­ren,

  • woher die Kun­den der Wett­be­wer­ber kom­men,
  • wie die Kon­kur­renz bei Goog­le plat­ziert ist,
  • wo im Inter­net die Kon­kur­renz erwähnt wird,
  • wel­che Tech­no­lo­gien die Wett­be­wer­ber ver­wen­den,
  • zu wel­chen Prei­sen die Kon­kur­renz ihre Pro­duk­te anbie­tet
  • und wie die Wett­be­wer­ber Social Media zu Mar­ke­ting-Zwe­cken nut­zen.

Genau sechs ver­schie­de­ne Spio­na­ge-Tools, die die oben genann­ten Zie­le ver­fol­gen und die den klei­nen und mitt­le­ren Online-Händ­lern ent­schei­den­de Vor­tei­le in ihrer Markt­po­si­ti­on ver­schaf­fen kön­nen, stellt INTERNETHANDEL in sei­ner neu­es­ten Aus­ga­be vor. All die­se Tools funk­tio­nie­ren web­ba­siert, sind in ihrem Ein­satz völ­lig legal und kos­ten nicht die Welt.

Nach einer Ein­füh­rung in das The­ma “Kon­kur­renz­ana­ly­se und ‑beob­ach­tung” wer­den jedes Tool und sei­ne wesent­li­chen Funk­tio­nen auf zwei Sei­ten detail­liert vor­ge­stellt und beschrie­ben. Dar­über hin­aus lie­fert das Redak­ti­ons­team zu jedem Tool auch noch einen Pra­xis­tipp, der gera­de uner­fah­re­nen Händ­lern dabei hel­fen soll, die beschrie­be­ne Vor­ge­hens­wei­se zeit­nah zu rea­li­sie­ren.

Abge­schlos­sen wird die 17 Sei­ten umfas­sen­de Titel­sto­ry von einer Check­lis­te, die durch sys­te­ma­ti­sche Abar­bei­tung der ein­zel­nen Punk­te Schritt für Schritt zu einer erfolg­rei­chen Wett­be­werbs­be­ob­ach­tung führt.

Wei­te­re The­men in der Febru­ar-Aus­ga­be von INTERNETHANDEL:

  • Im Start­up-Inter­view des Monats stellt sich im Febru­ar man​schet​ten​24​.de vor, ein Online-Shop, in dem man stil­vol­le Man­schet­ten­knöp­fe für ver­schie­de­ne Gele­gen­hei­ten wie bei­spiels­wei­se Busi­ness oder Hoch­zeit kau­fen kann. Der Geschäfts­füh­rer beschreibt die Grün­dungs­pha­se sei­ner Geschäfts­idee und erläu­tert, war­um er sich für die­se spe­zi­el­le Nische ent­schie­den hat.
  • In einem Pra­xis­tipp-Arti­kel geht es um erfolg­rei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie. Das Maga­zin prä­sen­tiert die cle­vers­ten fünf Ver­kauf­stricks von erfah­re­nen Online-Händ­lern, die u. a. mit dem Ver­zicht auf Ver­sand­kos­ten oder mit ver­kaufs­för­dern­den For­mu­lie­run­gen und Begrif­fen Online-Shop-Besu­cher zu Kun­den ver­wan­deln.
  • Viel­ver­spre­chen­de Online-Mar­ke­ting-Tipps sind bei Selb­stän­di­gen im Web immer gern gese­hen und so fin­det der Leser im aktu­el­len Heft dazu einen span­nen­den Bei­trag, der ein­mal die zehn erfolg­reichs­ten Mar­ke­ting-Kon­zep­te auf­führt und dar­über hin­aus jede Mar­ke­ting-Stra­te­gie mit einem zusätz­li­chen Pra­xis­tipp auf­wer­tet.
  • Die Grün­der-Sto­ry im Febru­ar dreht sich um den Online-Ero­tik-Shop Amo­re­lie, der mit sei­nem dezen­ten Lay­out und den ent­spann­ten als auch umfas­sen­den Pro­dukt­be­schrei­bun­gen schnell über­zeugt. Die bei­den Geschäfts­füh­rer wol­len den zeit­ge­mä­ßen Umgang mit Ero­tik und Kör­per­lich­keit auch in die Ero­tik-Bran­che mit ihren unter­schied­lichs­ten Pro­duk­ten ein­brin­gen. Und das ist ihnen gelun­gen. Der Shop­auf­tritt ist kei­nes­falls ordi­när oder anstö­ßig und über­zeugt mit anspre­chen­den Pro­dukt­fo­tos, ‑tex­ten als auch mit spe­zi­el­len Amo­re­lie-Abobo­xen sowie einem kos­ten­lo­sen Online-Kurs, der ein Wei­ter­bil­dungs­pro­gramm in Ero­tik und Lei­den­schaft bie­tet.
  • Im monat­li­chen Bei­trag zu Steu­er und Inter­net­recht wer­den die­ses Mal Fra­gen zu den neu­en Vor­schrif­ten zur Ener­gie­kenn­zeich­nung für Online-Händ­ler beant­wor­tet. Die­se Neue­rung gilt seit Anfang des Jah­res und betrifft nur bestimm­te Pro­dukt­grup­pen wie u. a. Geschirr­spü­ler, Wasch­ma­schi­nen, Fern­seh­ge­rä­te, Kühl­ge­rä­te, Staub­sauger und Lam­pen.
  • Auch wenn der Arbeits­all­tag stres­sig ist, soll­te man als Online-Unter­neh­mer offen für Wan­del und neue Ent­wick­lun­gen blei­ben, denn Fle­xi­bi­li­tät gilt als ein wesent­li­cher Erfolgs­fak­tor in der Welt der Selb­stän­di­gen, um sich gegen­über der Kon­kur­renz dau­er­haft behaup­ten zu kön­nen. Im abschlie­ßen­den Arti­kel des Maga­zins geht INTERNETHANDEL auf die ver­schie­de­nen Berei­che ein, die einem ste­ti­gen Wan­del unter­lie­gen, wie bei­spiels­wei­se der Pro­dukt­be­reich, Ver­brau­cher­ge­wohn­hei­ten und Inter­net-Tech­no­lo­gie und gibt Tipps, wie man Ver­än­de­run­gen auf­spürt und sich ihnen erfolg­reich stellt.

In der Febru­ar-Aus­ga­be von INTERNETHANDEL gibt es wie immer vier infor­ma­ti­ve Sei­ten mit Kurz­mel­dun­gen aus den The­men­be­rei­chen “Inter­net”, “Social Media” und “E‑Commerce” sowie die Vor­stel­lung von zehn erfolg­rei­chen Online-Geschäfts­ideen.

Gefal­len Ihnen die The­men der neu­es­ten Aus­ga­be von INTERNETHANDEL? Eine Gra­tis-Lese­pro­be kön­nen Sie hier anfor­dern.

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