Das Inter­net bie­tet mit sei­nem Spiel­raum für krea­ti­ve Arbeit vie­le Mög­lich­kei­ten, sich einen Neben­ver­dienst oder sogar einen Haupt­ver­dienst auf­zu­bau­en.


Es sind vor allem die tech­ni­schen Fort­schrit­te und die Ver­än­de­run­gen hin zum Mas­sen­me­di­um, die hier beson­de­re Optio­nen für alle bie­ten, die ein wenig Zeit und ande­re Res­sour­cen in das The­ma inves­tie­ren.

Neben bezahl­ten Umfra­gen, den Ver­kauf von Pro­duk­ten, der Ver­mark­tung von Dienst­leis­tun­gen oder dem Auf­bau eines eige­nen Shops hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren auch der Han­del mit Domains zu einer lukra­ti­ven Ange­le­gen­heit ent­wi­ckelt.

Das liegt auch dar­an, dass hier meh­re­re Mög­lich­kei­ten für den Ver­dienst auf ein­mal geschaf­fen wer­den.

Der Handel mit den Domains — Wie lukrativ ist er wirklich?

Es gibt ver­schie­de­ne Berei­che rund um den Han­del mit Domains, die sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einer lukra­ti­ven Quel­le für Ein­kom­men ent­wi­ckelt haben. Das ist vor allem auf den Umstand zurück­zu­füh­ren, dass gute Domains, also Adres­sen für die eige­nen Pro­jek­te im Inter­net, immer sel­te­ner wer­den.

Mit der Zahl der wach­sen­den Pro­jek­te im Inter­net und den Unter­neh­men, die das Netz als eine Quel­le für Ver­trieb und Mar­ke­ting nut­zen, sind nicht sel­ten auch die ent­spre­chen­den Adres­sen schnell ver­grif­fen.

Gera­de im Hin­blick auf die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung oder die Ein­zig­ar­tig­keit des Namens der eige­nen Unter­neh­mun­gen im Netz ist es aber wich­tig, die vol­le Kon­trol­le über eine gute Domain zu haben.

Der Ein­stieg in den Han­del ist eigent­lich ganz ein­fach. Eine Domain kau­fen in Deutsch­land kann über diver­se Betrei­ber erle­digt wer­den, bin­nen von kur­zer Zeit hat man sich so ein gutes Port­fo­lio ange­legt.

Weckt man nun das Inter­es­se von jeman­dem, der die­se Domain ger­ne aktiv nut­zen wür­de, lässt sich der Han­del ein­fach ver­ein­ba­ren.

In der Regel sind die Prei­se für eine erfolg­reich ver­kauf­te Domain so hoch, dass sie die Kos­ten für ein gesam­tes Port­fo­lio mit Dut­zen­den ande­ren Domains deckt und trotz­dem noch einen Gewinn abwirft.

Das wird natür­lich noch lukra­ti­ver, je mehr inter­es­san­te Domains sich im eige­nen Besitz befin­den und je bes­ser die­se ver­mark­tet wer­den. Es gibt aber auch Mög­lich­kei­ten, mit ihnen Geld zu machen, solan­ge auf den rich­ti­gen Inter­es­sen­ten gewar­tet wird.

Affiliate-Marketing auf den geparkten Domains nutzen

Statt die Domains ein­fach nur zu par­ken, kann man sie mit gerin­gem Auf­wand selbst in Sei­ten ver­wan­deln, die ein Ein­kom­men pro­du­zie­ren. Dar­über hin­aus wird gleich­zei­tig noch der Wert der eigent­li­chen Domains gestei­gert, da mit einem attrak­ti­ven Ran­king bei Goog­le auch die Über­nah­me durch einen Käu­fer inter­es­san­ter ist.

Ent­spre­chend muss man damit begin­nen, die Sei­ten mit Inhal­ten zu fül­len. Die­se soll­ten im bes­ten Fall natür­lich mit einer inhalt­li­chen Rele­vanz zu der Domain ver­bun­den sein.

In der Regel reicht schon eine über­schau­ba­re Men­ge an Con­tent und gele­gent­li­che Aktua­li­sie­run­gen und es kann damit begon­nen wer­den, die rich­ti­gen Part­ner für das Affi­lia­te-Mar­ke­ting zu gewin­nen.

Nur noch eine Impres­sum Vor­la­ge und Daten­schutz­er­klä­rung ein­set­zen, um recht­lich auf der siche­ren Sei­te zu sein und schon hat man sich eine gute Basis für ein pas­si­ves Ein­kom­men gebas­telt. So erhält man als Besit­zer einer Domain auch Ein­nah­men, wäh­rend es noch kei­nen mög­li­chen Käu­fer für die eige­ne Inves­ti­ti­on gibt.

(Bild­quel­le Arti­kel­an­fang: © Jan­Ba­by /Pixabay.com)