Wer das Inter­net als Heim­ar­beits­mög­lich­keit nut­zen oder gene­rell eine ein­fa­che bezahl­te Tätig­keit von Zuhau­se aus­füh­ren möch­te, wird sich zuerst ein­mal durch eine unüber­sicht­li­che Fül­le an Infor­ma­tio­nen und Ange­bo­ten wüh­len müs­sen, vor allem online.


Gibt man in Goog­le die Such­be­griffs­kom­bi­na­ti­on „suche heim­ar­beit“ ein, wer­den über 7,5 Mil­lio­nen Tref­fer in den Such­ergeb­nis­sen ange­zeigt. Dar­un­ter befin­den sich zahl­rei­che gute und weni­ger gute Infor­ma­ti­ons­sei­ten sowie zahl­rei­che werb­li­che Ange­bo­te, von denen nur weni­ge wirk­lich als seri­ös ein­ge­stuft wer­den kön­nen.

Die klassischen Heimarbeits-Bereiche

Als Heim­ar­beit haben sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren klas­si­sche Betä­ti­gungs­fel­der her­aus­kris­tal­li­siert, wie etwa die bekann­ten Bas­tel- und Mon­ta­ge­ar­bei­ten.

Dafür erhal­ten Sie von einem Auf­trags­ge­ber das ent­spre­chen­de Mate­ri­al, das Sie Zuhau­se wei­ter­ver­ar­bei­ten, d. h. meis­tens zusam­men­mon­tie­ren, wie Kugel­schrei­ber, Befül­len von Wun­der­tü­ten, usw. Die Bezah­lung für die­se ein­fa­chen Auf­ga­ben ist meist sehr dürf­tig und nicht immer ste­cken auch wirk­lich seriö­se Unter­neh­men dahin­ter.

Wei­te­re klas­si­sche Heim­ar­bei­ten sind Büro­tä­tig­kei­ten wie Ter­min­ver­ein­ba­run­gen, Schreib­ar­bei­ten und tele­fo­ni­sche Kun­den­be­treu­ung. Die­se Auf­ga­ben wer­den schon bes­ser ver­gü­tet als oben genann­te Bas­tel­ar­bei­ten. Auf der ande­ren Sei­te ist eine sol­che Büro­heim­ar­beit nicht ein­fach zu fin­den.

Typi­sche Heim­ar­bei­ten sind eben­falls MLM-Ver­triebs­tä­tig­kei­ten, Pro­dukt­tes­ter, Mys­te­ry Shop­ping oder ‑wenn Sie im Inter­net klei­ne­re bezahl­te Tätig­kei­ten aus­füh­ren wol­len -, Teil­nah­men an Online-Umfra­gen oder Schrei­ben von Tex­ten für soge­nann­te Con­tent-Anbie­ter wie con​tent​.de, text​bro​ker​.de oder page​con​tent​.de, um nur drei die­ser Platt­for­men zu nen­nen.

Wenn Sie sich also ent­schlie­ßen, Ihre Haus­halts­kas­se mit Heim­ar­beit auf­zu­bes­sern, dann soll­ten Sie vor allem dar­auf ach­ten, seriö­se Heim­ar­beit zu betrei­ben. Denn gera­de auf die­sem Markt gibt vie­le schwar­ze Scha­fe.

Woran erkennt man unseriöse Heimarbeit?

Wirbt der Heim­ar­beits­an­bie­ter mit hohen Ver­dienst­mög­lich­kei­ten und schnel­lem Reich­tum, dann soll­ten Sie gleich die Fin­ger davon las­sen. Schnel­len Reich­tum mit sol­chen Tätig­kei­ten gibt es nicht.

Genau­so ver­däch­tig ist es, wenn Sie vor Auf­nah­me der Tätig­keit ein Star­ter­pa­ket (meist noch zu über­zo­ge­nen Prei­sen) oder Gerä­te kau­fen bzw. irgend­wel­che kos­ten­pflich­ti­gen Kur­se besu­chen müs­sen. Auch von die­ser Heim­ar­beit las­sen Sie bes­ser die Fin­ger.

Das Heim­ar­beit anbie­ten­de Unter­neh­men soll­te offen agie­ren, d. h. in dem Ange­bot sei­nen Namen und einen Ansprech­part­ner nen­nen und auch erreich­bar sein. Wenn nur eine E‑Mail-Adres­se ange­ge­ben wird, kann man in den aller­meis­ten Fäl­len von unse­riö­sen Machen­schaf­ten aus­ge­hen.

Daher soll­ten Sie nicht gleich in ein schein­bar attrak­ti­ves Heim­ar­beits­an­ge­bot ein­wil­li­gen, son­dern sich zuerst aus­gie­big über den Anbie­ter infor­mie­ren, ob er ver­läss­lich oder viel­leicht doch zu den berühm­ten schwar­zen Scha­fen der Sze­ne gehört.

Außer­dem soll­ten Sie sich wei­te­re Infor­ma­tio­nen über Heim­ar­beit, die recht­li­chen und ver­si­che­rungs­recht­li­chen Bedin­gun­gen ein­ho­len. Wie wird bei­spiels­wei­se die Bezah­lung ver­steu­ert, ist es 400-Euro-Job, den Sie aus­üben, was müs­sen Sie berück­sich­ti­gen, wenn Sie Hartz-IV-Emp­fän­ger sind usw. Wer sich genau­er damit befasst, wird plötz­lich vie­le Fra­gen haben.

Heim​ar​beit​.de liefert umfassende Informationen zu allen Aspekten der Heimarbeit

Ein wirk­lich emp­feh­lens­wer­tes Web­por­tal mit aus­führ­li­chen Infor­ma­tio­nen zu allen Vari­an­ten der Heim­ar­beit, recht­li­chen Erläu­te­run­gen bis hin zu Tipps, wie Sie neben­be­ruf­lich Geld im Inter­net ver­die­nen kön­nen, ist Heim​ar​beit​.de.

Die schon seit fast 14 Jah­ren exis­tie­ren­de Web­site ist inhalt­lich unter­teilt in fünf gro­ße Berei­che: Heim­ar­beit, Neben­job, Job, Affi­lia­te-Mar­ke­ting und Geld ver­die­nen. In jedem Bereich fin­den Sie aus­führ­li­che und gut beschrie­be­ne Tipps und Wis­sens­wer­tes zu dem jewei­li­gen The­ma.

Dar­über hin­aus lie­fert Heim​ar​beit​.de wich­ti­ge Ein­bli­cke in recht­li­che Rah­men­be­din­gun­gen, die Sie bei der Heim­ar­beit beach­ten soll­ten, bei­spiels­wei­se was Sie bei der Steu­er­klä­rung beach­ten müs­sen, wie Sie das eige­ne Home-Office steu­er­lich abset­zen kön­nen und ob sich ein sol­cher Neben­job finan­zi­ell über­haupt lohnt.

Für seriö­se Heim­ar­beit, die online ange­bo­ten wird, hat das Por­tal ein eige­nes Güte­sie­gel ent­wi­ckelt. Es kenn­zeich­net hand­ge­prüf­te Web­sites, die bestimm­te Qua­li­täts­kri­te­ri­en auf­wei­sen, um als ver­läss­li­cher Anbie­ter von Heim­ar­beit ein­ge­stuft wer­den zu kön­nen.

Die­ser Bereich soll­te von Heim​ar​beit​.de auf alle Fäl­le noch aus­ge­baut wer­den, denn mit Sicher­heit freut sich jeder Heim­ar­beit-Suchen­de über über­prüf­te und zuver­läs­si­ge Anbie­ter.

Wer kon­kre­te Heim­ar­beit­tipps braucht, der soll­te in der Rubrik Geld ver­die­nen die ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten durch­ge­hen, wie z. B. Geld ver­die­nen mit Ebay, Geld ver­die­nen mit Auto­wer­bung oder Geld ver­die­nen mit pri­va­ten Unter­künf­ten.

So gut wie jede exis­tie­ren­de Ver­dienst­mög­lich­keit von Zuhau­se wird von Heim​ar​beit​.de vor­ge­stellt und erläu­tert.

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