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ebuzzing: Verdienstmöglichkeiten Videowerbung und Sponsored Post für Blogbetreiber

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ebuzzing: Verdienstmöglichkeiten Videowerbung und Sponsored Post für Blogbetreiber

Mit ebuzzing wollte ich mich schon längere Zeit beschäftigen, bin aber nie dazu gekommen, mich dort anzumelden und zu testen, welche Werbeangebote auf der Plattform für Publisher bzw. Website- und Blogbesitzer angeboten werden.

Vergangene Woche habe ich nun die Kurve gekriegt und mich auf der Plattform registriert. ebuzzing bietet hauptsächlich Videomarketing zu zahlreichen Marketing-Kampagnen an.

Als Publisher muss man nicht unbedingt Besitzer von Blogs oder anderen Websites sein, auch Facebook-User, Nutzer von Twitter oder Google+ können über diese Kanäle Video-Kampagnen verbreiten und dafür vergütet werden.

Social Video auf ebuzzing

Das Social Video ist die eine Verdienstmöglichkeit für Publisher. Sie können in Ihrem Backend von ebuzzing für eine zur Verfügung stehende Videokampagne einen entsprechenden Javascript-Code generieren und diesen in Ihren Blog einbauen. Für jeden View erhalten Sie eine kleine Vergütung, meistens 5 bis 10 Cents.

Wird das von Ihnen beworbene Video von Mitgliedern auf Facebook verbreitet, verdienen Sie auch an diesen Views.

Eine andere Verdienstmöglichkeit stellen Sponsored Posts dar. Darunter sind von Advertisern gebuchte Artikel zu einem bestimmten Thema und mit vorgegebenen Elementen wie Backlink, Ankertext, bestimmter Inhalt, Schlagwörter, Textlänge usw. zu verstehen.

Haben Sie den Beitrag verfasst, reichen Sie ihn auf der ebuzzing-Plattform ein, wo er dann noch einer Qualitätskontrolle unterzogen wird. Für einen veröffentlichten Beitrag erhalten Sie dann ebenfalls eine Bezahlung.

Doch bevor Sie als Publisher auf ebuzzing agieren können, müssen Sie sich dort anmelden.

Registrierung auf ebuzzing

Die Anmeldung geht recht einfach von statten. Auf der Anmeldestartseite wählen Sie aus, was Sie als „Werbeplattform“ anzubieten haben. Das kann ein Blog, eine Seite (Newsblog), eine Facebook-Seite oder ein Forum sein.

Sind Sie ausgiebig in einer Online-Community aktiv, können Sie auch Online-Markenbotschafter anklicken. Außerdem ist es möglich, mehrere Häkchen zu setzen, gerade wenn Sie einen Blog sowie eine Facebook-Seite für den Blog besitzen.

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ebuzzing Anmeldung

Im zweiten Schritt geben Sie dann Ihre Accountdaten ein, wie Anrede, Vor- und Nachname, Geburtsdatum und Kundentyp. Hier wählen Sie aus, ob Sie entweder Kleinunternehmer sind oder Umsatzsteuer abführen, ob Sie als Person außerhalb Deutschlands leben oder als EU-Berufstätiger außerhalb Deutschlands arbeiten.

Nach einer entsprechenden Auswahl werden weitere Felder angezeigt, wie etwa Firmenname, Adressfelder, Telefon, Handy, Fax und USt-ID.

Dann legen Sie noch Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort fest und entscheiden sich dafür, ob Sie per Mail bei bestimmten Ereignissen wie einer neuen Videokampagne benachrichtigt werden wollen.

Im letzten Schritt tragen Sie Infos zu Ihrem Blog oder/und Ihrer Facebook-Seite ein, wie Themenbereich, Titel, URL, Beschreibung, Blogtags, Page Impressions und Unique Visitors pro Monat, und Sie können noch ein Logo hochladen.

Mit einem Klick auf den Validieren-Button schließen Sie Ihre Anmeldung ab. Nun müssen Sie warten, ob Sie angenommen werden. Jede Anmeldung auf ebuzzing wird redaktionell geprüft. Bei mir hat es ein paar Tage gedauert, bis ich die E-Mailbestätigung meiner Annahme erhielt.

Dashboard von ebuzzing

Wenn Sie angenommen wurden, können Sie sich mit Ihrem festgelegten Benutzernamen und Passwort einloggen. Wichtig ist auch noch, dass Sie Ihre Zahlungsmethode auswählen, PayPal oder Überweisung, und die entsprechenden Daten eintragen. Nur so können Sie ausgezahlt werden.

Über „Meine Seiten“ im Kontobereich können Sie weitere Blogs, Facebook-Seiten usw. in Ihr Blog-Management eintragen.

Startseite Dashboard

Nun zur Startseite im Dashboard: Dort finden Sie verfügbare Kampagnen, die Sie auf Ihren Seiten einsetzen können.

Die einfachste Methode, Einnahmen über ebuzzing zu generieren, ist die Verwendung des ebuzzing-Kiosk. Mit einem Klick auf den Verwalten-Button gelangen Sie zur Detailseite, wo Sie die Größe des Videoplayer festlegen und den Javascript-Code generieren.

Auf der Seite finden Sie auch alle Videokampagnen, die Ihnen zur Verfügung stehen und die Sie über den eingebundenen Videoplayer auf Ihrem Blog anzeigen können.

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Leider steht für jede Videokampagne ein festgelegtes Budget zur Verfügung. Ist dies erschöpft, erhalten Sie für Views keine Vergütung mehr.

Daher sollten Sie aus der Liste schon mal die Videos rausnehmen, deren Budget so gut wie aufgebraucht ist. Dieses Konzept mit dem sich erschöpfenden Werbebudget erinnert mich an Goviral, auch bei dem Anbieter von Video-Werbung kann man einen Player einbinden, ohne sich um weitere Optimierung oder Kampagnen kümmern zu müssen. Und Shareifyoulike ist auch so aufgebaut.

Man kann aber auch nur einzelne Videokampagnen in seinen Blog einbinden oder auf Facebook verbreiten. ebuzzing empfiehlt für die Verdienststeigerung zu einer eingebundenen Videokampagne einen Artikel zu verfassen. Eingefügte Links müssen mit rel=nofollow markiert werden, denn das verlangt ebuzzing gemäß seinen geschäftlichen Grundsätzen.

Die Vergütung von Views für ein einzelnes Video endet auch irgendwann, wenn das Budget des Advertisers aufgebraucht ist.

Kampagnen

Unter diesem Punkt finden Sie weitere Kampagnen – sowohl Videowerbung wie Sponsored Posts – auf ebuzzing. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie Kampagnen mit der deutschen Kennzeichnung auswählen, denn diese vergüten dann Views von deutschen Nutzern, Views von Usern aus anderen Ländern werden dagegen nicht vergütet.

Als deutscher Blogger oder Webseiten-Besitzer bekommt man ja ohnehin meistens Traffic aus Deutschland, sodass man sich auf jeden Fall für diese Option entscheiden sollte.

ebuzzing Kampagnen

Berichte

Haben Sie Kampagnen eingebunden, können Sie unter Berichte einsehen, wie hoch die View-Zahl laufender bzw. abgeschlossener Kampagnen ist bzw. war.

Hilfe

Hier finden Sie einige wichtige Fragen und Antworten zu ebuzzing, dem Einbau von Werbevideos, zu Artikelkampagnen und zum Werbekiosk. Es ist ratsam, als Neuling bei ebuzzing in diesem Bereich mal vorbeizuschauen.

Auszahlung auf ebuzzing

Ab einem Guthaben von 50 Euro können Sie eine Auszahlung anfordern. Wenn Sie diesen Betrag nach einem Monat nicht erreichen, wird das vorhandene Guthaben in den nächsten Monat übertragen, solange bis Sie den Mindestauszahlungsbetrag erreicht haben.

Wie schon weiter vorne erwähnt, können Sie sich das Guthaben entweder per Überweisung auf Ihr Bankkonto oder per PayPal auszahlen lassen.

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Für wen lohnt sich ebuzzing?

Videowerbung stehe ich schon etwas skeptisch gegenüber, denn großen Informationsgehalt bieten diese Filmchen meistens nicht. Wer einen Newsblog oder einen Blog mit breit gefächerter Themenwelt führt und auch über einen ansprechenden monatlichen Traffic verfügt, der kann mit Sicherheit viele Views erzielen und damit eine gute Vergütung mittels Videowerbung erreichen.

Blogs mit eingegrenzter Thematik oder Blogs mit einer großen Stammleserschaft werden da nicht so viel an Videoviews erzielen können, denn irgendwann ist man als Stammleser werbeblind.

Ein weiterer Nachteil der Videowerbung ist, dass man nicht dauerhaft für Views bezahlt wird, sondern nur solange das Werbebudget für die jeweilige Videokampagne nicht erschöpft ist.

Wie das Artikelmarketing, also die Sponsored Posts, auf ebuzzing läuft, weiß ich nicht, denn da konnte ich noch keine Erfahrungen sammeln. Für einen Beitrag werden zwischen 10 bis zu 150 Euro gezahlt, je nachdem wie etabliert der jeweilige Blog ist.

Wie viele Artikelanfragen man pro Monat bekommt, hängt wohl auch vom jeweiligen Blogthema ab, es werden aber nicht allzu viele sein. Generell dürften Advertiser-Anfragen für einen Sponsored Post eher sporadisch als regelmäßig eingehen. Ich denke, da darf man als Publisher nicht zu viel erwarten.

Fazit

Wer an Videowerbung auf seinem Blog interessiert ist, sollte sich den Anbieter ebuzzing mal anschauen.

Um möglichst viele Views zu erzielen, sollte man den Player auch an einer exponierten Stelle platzieren (vielleicht Sidebar oder Headerbereich?) oder sich wirklich die Mühe machen, das Video mit einem Artikel zu beschreiben, um so auch Zugriffe über Google oder eine andere Suchmaschine zu erhalten.

Kleinere Blogs können mit bezahlten Artikeln deutlich mehr an Einnahmen umsetzen als mit Social Videos. Da würde ich auf eine solche Einnahmequelle doch eher verzichten.

Ein Kommentar

  1. […] Update 04.03.2013: Schon seit längerem ist Trigami in ebuzzing aufgegangen. Weitere Infos dazu finden Sie in diesem Artikel. […]

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