Es haben sich in dieser Woche wieder Neuigkeiten aus der Online-Welt angehäuft, die ich in diesem Artikel nochmals kurz vorstellen und zusammenfassen will.


Bei den heutigen Themen geht es dabei hauptsächlich um den Einsatz von Social Media im PR-Bereich, kostenlose Videos zur Traffic-Generierung, den Social Media-Browser Rockmelt und um die 10 Gebote im Social Media.

Social Media noch keine Selbstverständlichkeit für Pressesprecher und PR-Fachleute

Viele Kommunikationsfachleute setzen Social Media wie Facebook, Twitter oder auch Xing noch nicht als Kommunikationskanal für ihr Unternehmen ein. Das ist das Ergebnis der Umfrage „PR-Trendmonitor 2010 – Pressearbeit und PR in einem neuen Medienzeitalter“ der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor.

Gut 30 Prozent der befragten Pressestellenvertreter bestätigten, dass das eigene Unternehmen noch über keinen Account bzw. über keine Profil-Seite auf den verschiedenen Social Media-Plattformen verfügt. Bei den Presseagenturen, die bei Facebook & Co. noch unsichtbar sind, ist die Zahl mit 25 Prozent nur unwesentlich geringer.

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Gerade Verbände und Verwaltungen sind bisher unterdurchschnittlich in den sozialen Netzwerken vertreten und haben hier noch einen großen Nachholbedarf.

Weitere Infos dazu finden Sie unter folgendem Link: Social Media größte Herausforderung für Pressesprecher und PR-Fachleute

Kostenlose Videos zur Traffic-Generierung – Traffic-Coaching.de

Der österreichische Internet-Marketer Christian Költringer hat sieben Gratis-Videos zum Thema „zielgerichteter Traffic für Ihre Website“ produziert und stellt diese Ihnen auf der Seite www.traffic-coaching.de zur Verfügung.

Nachdem Sie sich in das Newsletter-Formular eingetragen und den Link in der Bestätigungsmail angeklickt haben, haben Sie sofort Zugriff auf diese Videos mit einer Gesamtlänge von gut einer Stunde.

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Ich habe mir gestern die Videos mal angeschaut. Christian zeigt Ihnen ausführlich, wie Sie die richtigen Keywords für Ihre Verkaufs-Website finden, diese in eine Frage umformulieren und damit einen Google Alert einrichten.

Sie werden dann von diesem Tool benachrichtigt, wenn irgendwo im Web auf einer Internetseite einer Ihrer Fragen gestellt wurde. Sie können dann dieser Frage folgen und sie beantworten, z. B. in Blogs über die Kommentarfunktion. Neben dem Kommentar geben Sie noch einen Link zu Ihrer Seite ein. Einmal  präsentieren Sie sich so als Experte in Ihrer Nische und Sie bauen mit dieser Methode kontinuierlich Ihre Anzahl an Backlinks aus, was letztendlich zur Traffic-Steigerung auf Ihrer eigenen Website führt.

Social Media-Browser Rockmelt

Zuerst wollte ich ein Video drehen und darin die Funktionen von Rockmelt vorstellen. Als ich mir dann aber selbst den Browser runtergeladen und angeschaut habe, fand ich die Funktionalität doch recht einfach und habe es vorerst mal gelassen, bewegte Bilder von Rockmelt zu zeigen. Daher nur der Screenshot:

Rockmelt Browser

Denn letztendlich bietet Rockmelt hauptsächlich das Einbinden von Facebook in den Browser. Ist man mit Facebook verbunden, sieht man in der linken Spalte von Rockmelt all seine Facebook-Freunde und kann oben links über einen Button Statusmeldungen abgeben, die dann auf Facebook zu sehen sind.

Sie können an einem grünenPunkt neben den Freunden erkennen, ob diese gerade online sind und auch mit Ihnen über Rockmelt chatten. Dafür klicken Sie einfach auf das Bild des Freundes und es öffnet sich ein Chatfenster. Darüber haben Sie auch die Möglichkeit, dem Freund eine persönliche Nachricht zukommen zu lassen oder ihm eine Meldung auf die Pinnwand zu posten.

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Rechts neben der Browserzeile findet sich der Share-Button, mit dem man die aktuell geöffnete Seite als Link auf seine Facebook-Pinnwand posten oder über seinen Twitter-Account tweeten kann. Zusätzlich bietet der Share-Button die Option „Send as message“ an, worüber Sie einem Ihrer Facebook-Freunde eine persönliche Nachricht zusenden können mit dem Website-Link als Anhang.

Auf der rechten Seite im Browser, der sogenannten App-Leiste, finden Sie neben dem Facebook-Newsfeed und Ihrem Facebook-Profilbutton auch einen Twitterbutton, worüber Sie sich in Ihren Twitter-Account einloggen können. Dann sehen Sie auch Ihre Twitter-Timeline innerhalb des Rockmelt-Browsers (siehe Screenshot).

Allerdings können Sie nur Tweets beantworten, teilen (auch natürlich auf Facebook) oder retweeten, eigene Tweets absenden geht über diese Oberfläche nicht. Dafür müssen Sie die Twitterseite im Browser öffnen und darüber Ihre Tweets verschicken. Schade, dass man dies nicht einfacher gemacht hat.

Schade auch, dass man keine Schnittstelle zu anderen Social Media-Portalen vorfindet, so bleibt Rockmelt eigentlich nur ein Facebook-Browser.

Momentan benötigen Sie für die geschlossene Beta von RockMelt einen Einladungscode, für den Sie sich direkt auf rockmelt.com bewerben können.

Was mir noch auffiel, ist, dass Rockmelt beim Laden von eingebundenen Youtube-Videos Probleme hat und diese nicht gleich anzeigt. Erst nach der Aktualisierung der Website wurde das Video korrekt dargestellt.

Fazit: Wer Facebook-süchtig ist, kann mit Rockmelt mit Sicherheit was anfangen. Ansonsten muss man diesen Browser nicht unbedingt haben.

Social Media-Knigge

Die zehn Social Media Gebote habe ich auf der Wirtschaftswoche gefunden, verfasst von Jochen Mai. Zwar sind die meisten Regeln aus meiner Sicht selbstverständlich, trotzdem halten sich viele nicht einmal daran. Hier der Link zu den Geboten: Knigge 2.0.

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(Bildquelle Artikelanfang: © dkimages #17120297/Fotolia.com)

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