Schon wieder eine neue Woche und mein zweiter Netz-News-Artikel steht auf dem Programm. In der letzten Zeit sind irgendwie viele Meldungen zusammengekommen, sodass ich relativ schnell einen neuen News-Text schreiben kann. Mal sehen, ob das so bleibt.


Diesmal stehen im Mittelpunkt des Blogbeitrags folgende Themen: Drei erfolgreiche amerikanische Start-ups, die Social Media als Geschäftsbereich ausgewählt haben, Twitter als Zeitung vom Service paper.li, KWB Biomasseheizung mit Blog und Fanseite sowie Social Media-Marketing im Ausland.

3 amerikanische Start-ups mit dem Fokus auf Social Media

In einem aktuellen Artikel stellt Förderland drei Start-ups aus Amerika vor, die ihren Fokus auf Social Media setzen.

Als erstes sei das Unternehmen getsatisfaction.com genannt,  das seinen Kunden kleine implementierbare Communities anbietet, auf denen dann Kundenkommunikation und Kundensupport sich bündeln.

Der Erfolg ihres Angebots spricht für sich. Mint.com, einer ihrer Kunden, der eine Community-Lösung von getsatisfaction einsetzt, hat mittlerweile deutlich weniger Supportanfragen per Mail, weil die mint-Kunden entweder die Antworten schon auf der Community-Seite finden oder das mint-Team oder andere User diese schon auf der Plattform beantwortet haben.

Das zweite Start-up ist pinterest.com, das auf seinem Portal verschiedene Social-Media-Inhalte strukturiert und interessant aufgearbeitet als „sozialen Katalog“ wiedergibt.

Auf der Startseite findet der User eine Fotosammlung und Kategorienbuttons, die es ihm ermöglichen, durch die unterschiedlichsten Social-Media-Inhalte zu blättern, die die User zu ungewöhnlichen Magazinen zusammengestellt haben.

Interessiert man sich beispielsweise für Essen und Trinken, so findet man eine Sammlung von Fotos und Querschnitten aus dem Bereich Essen und Trinken, die jemand zusammengestellt hat. Klickt der User auf die Teaserbilder, wird man zu der jeweiligen Inhaltsquelle weitergeleitet, sei es nun  Blog, Website oder was auch immer.

Lesen  Ein Impressum auf Facebook-Fanpages einfügen

Es ist gar nicht so einfach, dieses Angebot zu beschreiben. Einfach mal selbst nachschauen, es macht wirklich Spaß, sich durch die Fotos durchzuklicken.

Das dritte Start-up ist Zuberance. Das Unternehmen entwickelt Software-Tools, mit deren Hilfe Social-Media-Marketer so genannte „Brand Advocates“ ausfindig machen können.

„Brand Advocates“ sind Personen, die gerne über bestimmte Marken reden und eine nicht unbedeutende Anzahl an weiteren Personen dadurch in ihrem Konsumverhalten beeinflussen können.

Darüber hinaus bietet die Software auch noch die Möglichkeit, diese Personen gezielt mit unterschiedlichen Marketing-Tools anzusprechen, deren Aktivitäten zu überwachen und Erfolge messbar zu machen.

Weitere Infos dazu finden Sie unter folgendem Link: 3 progressive amerikanische Start-ups mit dem Fokus auf Social Media.

KWB Die Biomasseheizung setzt auf Social Media

Als erstes Unternehmen aus der Heizungsbranche setzt KWB Biomasseheizung neben dem klassischen Webauftritt auch Social-Media-Plattformen wie eine Facebook-Fanseite und auch einen WordPress-Blog ein, um einen offenen Dialog mit Presse, Kunden und Partnern zu ermöglichen.

Dabei wird die Facebook-Fanseite als Kommunikationskanal mit den Endkunden genutzt, während der Blog die neuesten Entwicklungen in der Branche vorstellt und diskutiert. Hier der Link zur Fanseite auf Facebook und noch der Link zum Blog.

An diesem Beispiel sollten sich weitere mittelständische Unternehmen orientieren.

fanseite-kwb

Twitter als Zeitung mit paper.li

Nachdem paper.li schon vor ein paar Monaten in England und in den USA auf den Markt gebracht wurde, gibt es diesen Service jetzt auch auf Deutsch.

Mit nur wenigen Klicks können Sie z. B. aus Ihren Tweets und denen Ihrer Followings ein Online-Journal entstehen lassen. Diese Darstellungsform erleichtert Ihnen das Lesen von Twitter-Inhalten, da diese in einer Form präsentiert werden, die einer Tageszeitung nahekommen.

Lesen  Rückblick 2010: Die Geldverdienen-Flops aus diesem Jahr

Ich habe mir den Service mal angeschaut und mir meine eigene Twitter-Zeitung „The Susanne Braun Daily“ erstellt. Das Ergebnis gefällt mir sehr gut und spricht mich auch deshalb an, weil die verschiedenen Tweets in verschiedene Zeitungsrubriken wie Schlagzeilen, Wirtschaft, Kunst & Unterhaltung, Politik, Gesund usw. eingeordnet werden und auch Multimedia-Inhalte wie Videos in die Zeitung eingebunden sind.

paper-geldonlineblog

Mit dieser Darstellungsform rauschen die Tweets nicht so schnell an einem vorbei wie in der üblichen Ansicht bei Twitter und das Auffinden von Inhalten fällt sehr leicht. Die Twitter-Tageszeitung wird übrigens regelmäßig aktualisiert.

Das Erstellen geht ganz einfach über den Link „Zeitung erstellen“ rechts oben in der Ecke auf der Website von paper.li.

Mittlerweile gibt es schon mehr als 90.000 Twitter-Zeitungen. Der Service wird als „Begegnung zwischen dem semantischen und dem sozialen Netz“ von Smallrivers.com, einem Schweizer Start-up-Unternehmen zur Verfügung gestellt.

Weitere Infos dazu finden Sie unter folgendem Link: Twitter wie eine Tageszeitung lesen – Der Service paper.li ist ab sofort auch auf Deutsch verfügbar.

Social Media-Marketing im Ausland

Wer bei Auslandsgeschäften ausländische Zielgruppen mit den in Deutschland üblichen Social Media-Netzwerken erreichen und ansprechen will, sollte sich besser informieren, was in anderen Ländern an Social Media-Plattformen nachgefragt ist.

Denn wer sich in dieses Thema einarbeitet, wird feststellen, dass es nicht auf der ganzen Welt hauptsächlich Facebook, Twitter und Xing gibt.
Auf einer Weltkarte der Social Media Plattformen ist z. B. QQ ein in China weit verbreitetes Netzwerk, während Iwiw in Ungarn bekannt ist und Orkut ausgiebig in Brasilien genutzt wird.

D. h. je nach Zielland sollte man sich auch das passende Social Media-Netzwerk auswählen, um die richtige Zielgruppe auch perfekt ansprechen zu können.

Lesen  März-Ausgabe des Magazins INTERNETHANDEL (vormals Auktionsideen) - Themenschwerpunkt: Rechtssicher handeln & Abmahnungen vermeiden

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der häufig unbeachtet bleibt, ist das korrekte interkulturelle Verhalten, auch interkulturelle Kompetenz genannt.
So sollte man bedenken, dass sich Humor von Kultur zu Kultur unterscheidet. Was manche witzig finden, wird anderen eher als Beleidigung vorkommen. Um sein Geschäft in dem entsprechenden Land auf eine erfolgreiche Basis zu stellen, sollte man z. B. humorvolle Werbung auf dieses Zielland entsprechend abstimmen.

Außerdem sollten bei der Darstellung des eigenen Unternehmens, der eigenen Produkte oder Dienstleistungen kulturell bedingte Einstellungen berücksichtigt werden. Während z. B. die Werbebotschaft „Ich und mein …“ in einer deutschen Eiscreme-Werbung positiv rüberkommt, ist sie in Kulturen, die größeren Wert auf Gemeinschaft als auf Individualität liegen, eher deplatziert.

Weitere Infos dazu finden Sie unter folgendem Link: In der Grenzenlosigkeit die Grenzen akzeptieren – Social Media Marketing im Ausland und Interkulturelle Kompetenz.

(Bildquelle Artikelanfang: © naftizin #4478266/Fotolia.com)

WERBUNG


Geld verdienen mit TheMoneytizer
Mit den Werbeeinnahmen auf CPM-Basis von TheMoneytizer habe ich in zwei Monaten fast 400 Euro verdient. Gib' bei deiner Registrierung den Referral-Code 32dc1aee420598b18c505761247c6f38 ein und dir werden gleich 5 Euro gutgeschrieben.
https://de.themoneytizer.com