Neue Ausgaben von eStrategy und suchradar


Im Juni sind neue Ausgaben von eStrategy und suchradar erschienen, auch dieses Mal mit lesenswerten Artikeln für Online-Händler und vor allem Start-ups.

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Ich habe in den PDF-Magazinen ein wenig gestöbert und einige Beiträge entdeckt, die für angehende Online-Shopbetreiber sowie für Start-ups mehr als nützlich sind.

Hier die Vorstellungen.

suchradar #66

In der Ausgabe 66 steht Online-Marketing für Start-ups als Themenschwerpunkt im Fokus. In fünf Beiträgen wird auf die wichtigsten Marketingschwerpunkte, die junge Gründer in Angriff nehmen sollten, eingegangen:

SEO für Start-ups – Mit der richtigen Domain-Strategie beginnen: Dabei geht es um die Auswahl der richtigen TLD und des Domainnamens. Denn nicht immer ist die Entscheidung für eine de-Domain zu empfehlen, gerade wenn das Start-up in näherer Zukunft eine internationale Ausrichtung plant.

Content-Marketing für Start-ups: Content-Marketing kann – wenn es sehr gut geplant und angewendet wird, eine kostengünstige Marketing-Strategie sein. Welche Ziele mit Content-Marketing erreicht werden können und wie der Prozess genau in das Start-up implementiert wird, darauf wird in diesem Artikel „Mit wenig Budget zur großer Reichweite“ eingegangen.

Linkaufbau für Start-ups – Starke Potenziale gezielt nutzen: Neben den gängigen Linkstrategien wie Gastbeiträge, Verzeichniseinträge und Veröffentlichen von hochwertigen Inhalten, die möglicherweise gerne von anderen Websites verlinkt werden, bietet es sich für Gründer an, einen Link auf Start-up-Portalen zu erhalten. Weitere Infos dazu und zum Vorgehen wird in diesem Beitrag beschrieben.

Google AdWords für Start-ups: Google AdWords gilt als effektives Werbetool, mit dem man zu Beginn seines Unternehmens seine Online-Präsenz schnell steigern kann. Auf der anderen Seite lassen sich mit Google AdWords auch viel unnötige Fehler begehen, die teuer werden können. Der Beitrag „Welche Stolpersteine Einsteiger vermeiden sollten“ zeigt gängige Fehlerquellen auf und vermittelt hilfreiche Tipps für den Einstieg in das bekannte Google-Tool.

Lesen  Netz-News – Was gibt‘s Neues online?

Online-Marketing-Tipps für Start-ups: Im fünften Schwerpunkt-Artikel teilen erfahrene Online-Marketer wie u. a. Christian Stephan (eology) oder Maik Bruns (Metrika) ihr Wissen: Welche Potenziale sollten von Start-ups noch mehr genutzt werden? Was sollten junge Gründer beim Thema Online-Marketing besonders beachten?

Außer dem Schwerpunktthema finden sich in suchradar noch einige andere lesenswerte Beiträge, die auch für Blogger nützlich sind:

  • Social-Media-Tools: Fünf praktische Werkzeuge für fast jeden Tag und fast kostenlos
  • Der perfekt SEO-Relaunch – Teil 3
  • Online-Marketing-Recht für Start-ups: Die häufigsten Fehler: Was rechtlich für Start-ups gilt, ist für Blogger und andere Website-Betreiber ebenfalls gültig.

Wer sich für die neueste Ausgabe von suchradar interessiert, kann sie sich unter www.suchradar.de nach der Registrierung herunterladen.

eStrategy #31

Schwerpunkt in der aktuellen eStrategy: ein umfassender Überblick über verschiedene Shopsysteme.

Wenn ein Unternehmen oder ein Händler in ein eCommerce-Projekt investieren will, stehen am Anfang verschiedene Fragen, eine davon lautet: Welches Shopsystem soll für den Online-Shop verwendet werden? Auf dem Markt gibt es unzählige Softwarelösungen, die sich in vier Lizenzierungsansätze gliedern lassen:

  1. Kauf- oder Proprietäre Software
  2. SaaS (Cloudlösung)
  3. Open-Source-Software
  4. Individualentwicklungen

Jeder dieser Softwarelösungen hat ihre Berechtigung, die von den Erwartungen und Zielen des Unternehmers abhängt, wie beispielsweise Einsatzzweck, Implementierungszeit, Budget, Knowhow-Einsatz, erwarteter Online-Umsatz usw.

eStrategy stellt in seinem Schwerpunktthema grundlegende Informationen über die gängigsten Shopsysteme für leistungsstarke eCommerce-Projekte vor. Dazu gehören:

  • Shopware
  • Magento
  • OXID
  • Prestashop
  • Salesforce Commerce Cloud
  • Intellishop
  • Spryker
  • Intershop
  • IBM Websphere
  • Commercetools
  • SAP Hybris
  • ORO Commerce

Zu jedem Shopsystem werden dessen Vor- und Nachteile, Lizenzmodell und Kosten, Zielgruppe, Ausrichtung (B2C oder B2B), USP und Referenzen aufgeführt.

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Was ich auch interessant fand, war die Einteilung der Shopsysteme nach Umsatzklassen:

Small Business: jährlicher Onlineumsatz bis EUR 500.000,–
Magento CE, Shopware CE, OXID Professional, Prestashop

Midsize Business: jährlicher Onlineumsatz von EUR 500.000,– bis 10 Mio. EUR
Magento EE, Shopware EE, OXID EE, ORO Commerce

Enterprise: jährlicher Onlineumsatz von 10 Mio. EUR bis 100 Mio. EUR
Salesforce, Commercetools, Intellishop, Spryker, Intershop

Large Enterprise: jährlicher Onlineumsatz größer als 100 Mio. EUR
Hybris, IBM Websphere

PS: Einige werden in dieser Aufführung das Shopplugin WooCommerce vermissen. Dazu muss klar festgestellt werden, dass WooCommerce noch nicht das leisten kann, was die hier genannten Shopsysteme leisten können. Da es in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt wurde, ist WooCommerce eine Option für kleine und mittelgroße Shops, die eine überschaubare Bestellmenge generieren, was nicht heißen soll, dass sich damit kein nennenswerter Umsatz machen lässt.

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