Wie gewinnst du Kunden mit deiner Website?

Die Kun­den­ge­win­nung über die Unter­neh­mens­web­site funk­tio­niert häu­fig nicht so ein­fach wie erhofft.

Der Inter­net­auf­tritt benö­tigt bestimm­te Ele­men­te und Inhal­te, damit er von Web­site-Besu­chern nicht nur auf­ge­ru­fen wird, son­dern dass sie dort auch bestimm­te Aktio­nen durch­füh­ren, die sie mit­tel­fris­tig zu Kun­den wer­den lassen.

Ansprechend gestaltete Website

Heut­zu­ta­ge ver­mit­telt eine Web­site mit alt­mo­di­schem Design einen schlech­ten Ein­druck über dein Unter­neh­men und Ange­bot. Außer­dem könn­ten die Benut­zer die Web­sei­ten dei­ner Kon­kur­ren­ten besu­chen und falls sie die­se moder­ner und aktua­li­sier­ter fin­den, könn­te dies dei­ne Chan­cen sen­ken, Kun­den zu gewinnen.

Jedes Unter­neh­men soll­te sich um sein Mar­ken­bild küm­mern und nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen einer nicht mehr zeit­ge­mä­ßen Web­site ver­mei­den. Für die Ent­wick­lung eines moder­nen Web­auf­tritts kannst du bei­spiels­wei­se das Wor­d­Press Web­de­sign Ber­lin beauftragen.

Überzeugendes Erscheinungsbild der Startseite

Das Web­site-Design könn­te ein heik­les The­ma für vie­le Unter­neh­mer sein, wobei eine Web­de­sign-Agen­tur hel­fen kann.

Du willst natür­lich eine tol­le Web­site, die dei­ne Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen vor­stellt und eben­falls das Image dei­ner Fir­ma ange­mes­sen dar­stellt. Aber wie wählt man mit den zahl­rei­chen Optio­nen, die heu­te ver­füg­bar sind, das Web­de­sign-Kon­zept aus, das für dich und dein Unter­neh­men am bes­ten geeig­net ist?

Bevor man die­se Ent­schei­dung trifft, soll­te man die Wich­tig­keit des Web­site- Aus­se­hens berück­sich­ti­gen. Ver­giss nicht, man hat nur eine Gele­gen­heit – und zwar eine kur­ze –, um den ers­ten Ein­druck zu hinterlassen.

Auf jeden Fall soll­te auf der Start­sei­te das Unter­neh­men und sei­ne Leis­tun­gen bzw. Pro­duk­te vor­ge­stellt wer­den und dem Web­site-Besu­cher ein­mal wesent­li­che Infor­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung stel­len und ihn mit kur­zen Anris­sen zu wich­ti­gen Unter­sei­ten weiterleiten.

Blog mit informativen Inhalten anbieten

Heut­zu­ta­ge ist es sehr ein­fach, Infor­ma­tio­nen durch einen Klick bei der Goog­le-Suche zu bekom­men. Von Arti­keln zu Blogs – wir kön­nen die Ant­wor­ten zu fast jeder Fra­ge bekom­men, über die wir nach­den­ken. Ver­su­che ein­fach, dir eine schnel­le Fra­ge aus­zu­den­ken und die­se bei Goog­le ein­zu­ge­ben – ich bin sicher, dass es meh­re­re Web­sites gibt, die dir Ant­wor­ten geben werden.

Also, was bedeu­tet das für das Unternehmen?

Ein Blog erlaubt dir, dei­ne Mei­nung aus­zu­drü­cken und dein Wis­sen zu tei­len. Das könn­te hel­fen, auf die Fra­gen dei­ner Blog­be­su­cher zu ant­wor­ten – sei es die all­ge­mei­nen Fra­gen oder etwas bezüg­lich der neu­es­ten Trends. Je mehr du auf dei­nem Blog pos­test, des­to grö­ßer sind die Mög­lich­kei­ten, dass die Besu­cher dei­ne Web­site finden.

Das Blog­gen kann als Mar­ke­ting­in­stru­ment ange­wen­det wer­den, beson­ders für Start-ups oder klei­ne Unter­neh­men, die auf der Suche nach einem natür­li­chen Wachs­tum sind. Außer der Besu­cher-Gewin­nung ist ein Blog wich­tig für eine infor­ma­ti­ve Prä­senz auf dei­ner Web­site. Durch die Blogs kann man eben­falls mit den Kun­den kom­mu­ni­zie­ren und interagieren.

Falls du aber dabei nicht so erfah­ren bist, wäre es gut, die Wor­d­Press Agen­tur Ber­lin zu beauf­tra­gen, sodass sie den Blog für dich über­neh­men kann und du als Unter­neh­mer hast dann mehr Zeit, dich um wei­te­re Aspek­te dei­nes Unter­neh­mens zu kümmern.

Lösungen für die Zielgruppe bieten

Die bes­te Wei­se, um das Ziel­pu­bli­kum zu errei­chen, ist es, den Besu­chern den nütz­li­chen und rele­van­ten Inhalt zur Ver­fü­gung zu stel­len. Es ist sicher ein guter Ver­such, die Auf­merk­sam­keit des Publi­kums zu wecken, wenn man über The­men schreibt, die die­se Besu­cher auch inter­es­sant fin­den könnten.

Je ziel­ori­en­tier­ter und rele­van­ter das Con­tent-Mar­ke­ting ist, des­to ein­fa­cher wird es, das geziel­te Publi­kum zu errei­chen und sie zu beteiligen.

Das Con­tent-Mar­ke­ting spielt eine gro­ße Rol­le bei der Gewin­nung von Leads und Con­ver­si­ons. Es kann auf ver­schie­de­ne Wei­se imple­men­tiert wer­den, um die gewünsch­ten Ergeb­nis­se zu erzie­len. Hier sind eini­ge der übli­chen Methoden:

  • Video-Mar­ke­ting: Vide­os sind sehr anspre­chend und inter­ak­tiv. Ein qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges Video kann die Auf­merk­sam­keit des Betrach­ters leicht erregen.
  • Blog-Bei­trä­ge und ‑Arti­kel: Geschrie­be­ne Inhal­te funk­tio­nie­ren nicht so gut wie Vide­os und Bil­der, aber sie hel­fen dir, die Auf­merk­sam­keit des Publi­kums zu wecken. Ach­te nur dar­auf, dass du über die The­men schreibst, die für dei­ne Ziel­grup­pe inter­es­sant und nütz­lich sind.
  • Inhal­te für die sozia­len Netz­wer­ke: Du kannst dich eben­falls über die Social-Media-Platt­for­men mit der Ziel­grup­pe ver­bin­den. Durch die Kom­bi­na­ti­on aus Bil­dern, Vide­os und Text kann man sie effi­zi­en­ter anspre­chen und erreichen.

Handlungsaufforderungen in die Website einbauen

Der Call-to-Action (CTA) ist ein Schlüs­sel­ele­ment auf einer Web­sei­te und fun­giert als Weg­wei­ser, der den Benut­zer dar­über infor­miert, was als nächs­tes zu tun ist. Ohne einen kla­ren CTA kennt der Benut­zer mög­li­cher­wei­se die nächs­ten Schrit­te nicht, um ein Pro­dukt zu kau­fen oder sich für News­let­ter anzu­mel­den und könn­te wahr­schein­lich die Web­site ver­las­sen, ohne sei­ne Auf­ga­be zu erfüllen.

Ein Call-to-Action ver­deut­licht poten­zi­el­len Kun­den, wel­che Maß­nah­men als nächs­tes zu ergrei­fen sind, und hilft dabei, Rei­bungs­ver­lus­te zu besei­ti­gen, um den Benut­zer durch den Ver­kauf­strich­ter zu leiten.

Es kön­nen auch meh­re­re Calls-to-Action auf einer Sei­te vor­han­den sein, wenn es meh­re­re gewünsch­te Aktio­nen für den Benut­zer gibt.

Wenn ein Leser bei­spiels­wei­se auf einem Blog­ar­ti­kel lan­det und am Ende des Bei­trags kein kla­rer Hand­lungs­auf­ruf vor­han­den ist, ist es wahr­schein­lich, dass der Leser die Web­site ver­lässt, ohne ande­re Auf­ga­ben zu erledigen. 

Wenn sich jedoch am Ende des Bei­trags ein CTA befin­det, in dem der Leser auf­ge­for­dert wird, wei­te­re Arti­kel zu lesen oder sich für einen E‑Mail-News­let­ter anzu­mel­den, ist die Wahr­schein­lich­keit recht hoch, dass wei­te­re Inter­ak­tio­nen auf der Web­site erfolgen.

Anmeldeformulare wie Newsletter integrieren

Das Ein­bin­den eines News­let­ter-Anmel­de­for­mu­lars ist ein schnel­ler und ein­fa­cher Pro­zess und soll­te für jedes Unter­neh­men, das sei­nen Kun­den­stamm erwei­tern möch­te, obers­te Prio­ri­tät haben. 

Indem man das Publi­kum ermu­tigt, sich für ein News­let­ter-Abon­ne­ment zu ent­schei­den, kann man mit poten­zi­el­len Kli­en­ten oder Kun­den in Kon­takt blei­ben und letzt­end­lich die Con­ver­si­ons auf der Web­site steigern.

Es gibt vie­le Mög­lich­kei­ten, wenn es um die Gene­rie­rung von Leads geht, aber eine der ein­fachs­ten und effek­tivs­ten Lösun­gen ist das Hin­zu­fü­gen eines News­let­ter-Anmel­de­for­mu­lars zur Website.

Die Mehr­heit der Per­so­nen, die dei­ne Web­site zum ers­ten Mal besu­chen, wird nicht bereit sein, etwas zu kau­fen, aber sie wer­den höchst­wahr­schein­lich an dem Unter­neh­men inter­es­siert sein und mehr hören wollen.

Indem man sie dazu ermu­tigt, sich in die News­let­ter-Mai­ling­lis­te ein­zu­tra­gen, kann man sicher­stel­len, dass die Abon­nen­ten regel­mä­ßig von dem Unter­neh­men hören und sie irgend­wann die Web­site erneut zu besu­chen, um einen Kauf zu tätigen.

Überzeugende Angebotsseite erstellen

Es gibt eine Sache, ohne die kein Unter­neh­men gedei­hen oder pro­fi­ta­bel arbei­ten kann – ein über­zeu­gen­des Ange­bot. Es ist das Herz­stück jedes Geschäfts­er­folgs und das Lebens­eli­xier, das alle Geschäfts­pro­zes­se naht­los vorantreibt.

Unab­hän­gig davon, was du anbie­test (ein Pro­dukt, eine Dienst­leis­tung, eine Aus­bil­dung, eine Bera­tung usw.), hast du viel bes­se­re Erfolgs­chan­cen, wenn du die­ses Ange­bot so über­zeu­gend wie mög­lich gestal­ten kannst.

Die Erstel­lung eines über­zeu­gen­den Ange­bots erfor­dert umfas­sen­de Kennt­nis­se dei­ner Ziel­grup­pe und der spe­zi­fi­schen Bedürf­nis­se und Her­aus­for­de­run­gen, aber du musst auch mit der Bran­che und dei­ner Nische bes­tens ver­traut sein, über her­vor­ra­gen­de Copy­wri­ting-Fähig­kei­ten ver­fü­gen und in der Lage sein, das zu lie­fern, was dein Ange­bot verspricht.

(Bild­quel­le Arti­kel­an­fang: © kate3155/Depositphotos.com)

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