Seinen Businessplan zu erstellen ist kein leichtes Unterfangen, denn die Ausarbeitung des Geschäftskonzepts verlangt eine intensive Beschäftigung mit möglicherweise neuen Themen, die einem noch nicht allzu geläufig waren, wie beispielsweise Rentabilität oder Liquidität, und das vertiefte Auseinandersetzen mit seiner beruflichen Zukunft.
Wie die Aufteilung des Businessplans generell aussieht, findest du in diesem Artikel: Der erste Schritt zur Existenzgründung – keine Angst vorm Businessplan.
In diesem Artikel habe ich die wichtigsten Fragen, unterteilt in die verschiedenen Themenbereiche, zusammengestellt. Sie sollen als Checkliste für die Erstellung eines Businessplans fungieren.
Ob die einzelnen Fragen wirklich alle beantwortet werden müssen, hängt von deinem geplanten Geschäftskonzept ab. Nicht jeder gründet gleich groß mit der Absicht, Mitarbeiter einzustellen oder einen Vertrieb aufzubauen.
Wer zunächst als Ein-Mann- bzw. Eine-Frau-Betrieb startet und ein kleines Online-Unternehmen gründet, braucht nur einen Teil der nachfolgenden Fragen für die Erstellung des Businessplans auszuarbeiten. Mein eigener Businessplan umfasste nur fünf Seiten und war damit völlig ausreichend.
Am ausführlichsten sind die Punkte Marketing und Finanzierung bzw. Finanzierungsplan, wobei du auf keinen Fall selbst einen Rentabilitäts- und Liquiditätsplan erstellen musst, diese Aufgabe übernimmt dein Steuerberater. Denn den brauchst du ohnehin für die Beantragung von Fördergeldern wie dem Existenzgründungszuschuss und für die Erstellung bestimmter Dokumente und Übersichten.
Die Businessplan-Checkliste
Die Businessplan-Checkliste findest du auch als PDF-Datei zum Download am Artikelende.
Nr. 1 – Zusammenfassung: Allgemeines zum Unternehmen
Nr. 2 – Gründerperson
Nr. 3 – Geschäftsidee: Beschreibung
Nr. 4 – Marktsituation und Konkurrenz
Nr. 5 – Marketing
Nr. 6 – Unternehmensorganisation und Mitarbeiter
Nr. 7 – Rechtsform
Nr. 8 – Chancen und Risiken
Nr. 9 – Finanzierungsplan: Kapitalbedarf, Liquidität, Rentabilität
Nr. 10 – Zusätzliche Unterlagen
(Bildquelle Artikelanfang: © Canva.com)
Inhaltsverzeichnis
Seinen Businessplan zu erstellen ist kein leichtes Unterfangen, denn die Ausarbeitung des Geschäftskonzepts verlangt eine intensive Beschäftigung mit möglicherweise neuen Themen, die einem noch nicht allzu geläufig waren, wie beispielsweise Rentabilität oder Liquidität, und das vertiefte Auseinandersetzen mit seiner beruflichen Zukunft.
Wie die Aufteilung des Businessplans generell aussieht, findest du in diesem Artikel: Der erste Schritt zur Existenzgründung – keine Angst vorm Businessplan.
In diesem Artikel habe ich die wichtigsten Fragen, unterteilt in die verschiedenen Themenbereiche, zusammengestellt. Sie sollen als Checkliste für die Erstellung eines Businessplans fungieren.
Ob die einzelnen Fragen wirklich alle beantwortet werden müssen, hängt von deinem geplanten Geschäftskonzept ab. Nicht jeder gründet gleich groß mit der Absicht, Mitarbeiter einzustellen oder einen Vertrieb aufzubauen.
Wer zunächst als Ein-Mann- bzw. Eine-Frau-Betrieb startet und ein kleines Online-Unternehmen gründet, braucht nur einen Teil der nachfolgenden Fragen für die Erstellung des Businessplans auszuarbeiten. Mein eigener Businessplan umfasste nur fünf Seiten und war damit völlig ausreichend.
Am ausführlichsten sind die Punkte Marketing und Finanzierung bzw. Finanzierungsplan, wobei du auf keinen Fall selbst einen Rentabilitäts- und Liquiditätsplan erstellen musst, diese Aufgabe übernimmt dein Steuerberater. Denn den brauchst du ohnehin für die Beantragung von Fördergeldern wie dem Existenzgründungszuschuss und für die Erstellung bestimmter Dokumente und Übersichten.
Die Businessplan-Checkliste
Die Businessplan-Checkliste findest du auch als PDF-Datei zum Download am Artikelende.
Nr. 1 – Zusammenfassung: Allgemeines zum Unternehmen
Nr. 2 – Gründerperson
Nr. 3 – Geschäftsidee: Beschreibung
Nr. 4 – Marktsituation und Konkurrenz
Nr. 5 – Marketing
Nr. 6 – Unternehmensorganisation und Mitarbeiter
Nr. 7 – Rechtsform
Nr. 8 – Chancen und Risiken
Nr. 9 – Finanzierungsplan: Kapitalbedarf, Liquidität, Rentabilität
Nr. 10 – Zusätzliche Unterlagen
(Bildquelle Artikelanfang: © Canva.com)







Exzellente Arbeit. Kompliment. Dafür zahlen viele Leute sehr viel Geld, um an gleichwertige Infos zu kommen. Ich zum Beispiel hatte dafür viel Kohle auf der Strecke gelassen, im Glauben ich müsse zahlen um an das sogenannte Insider Wissen zu gelangen. So verkaufen sich Personal Trainer, Life oder Business Coachs und Teilnehmer zahlen viel Geld, weil sie daran glauben. Ich glaubte früher auch, bin jetzt fleißiger und schaue mich vorher gut um. Glauben ist einfacher als selbst recherchieren. Nochmals mein Kompliment zu Deinem Blog 🙂