Als ich mit dem Bloggen anfing, habe ich nicht viel über Themes gewusst. Um meinem ersten Blog ein neues Kleid anzuziehen, habe ich mich nach kostenlosen Themes umgeschaut und auch ansprechende WordPress-Layouts entdeckt. Da ich gerne Grafiken und Header erstelle, habe ich das Gratis-Theme noch etwas angepasst, ihm eine neue Kopfgrafik gebastelt und schon hatte es seine individuelle Note.
Nachdem ich über einen längeren Zeitraum regelmäßig nach kostenlosen Themes Ausschau gehalten habe und von den meisten Designs nicht so begeistert war, fielen mir dann auch kostenpflichtige Themes auf, die sogenannten Premium-Themes. Ich habe weiter nach neuen Premium-Themes-Quellen gegoogelt und war ganz erstaunt, wie viele Anbieter es gibt und wie gut diese waren.
Vorteile von Premium-Themes
Der Unterschied zwischen Gratis- und Premium-Themes ist wirklich gravierend. Einmal sind sie viel auffallender und hochwertiger designt und verfügen über zusätzliche Funktionen wie beispielsweise JQuery-Imageslider, verschiedene Farbvarianten, Shortcode für bestimmte Einstellungen, eingebaute Plugins und sind meistens in validem Code programmiert, sodass sie in allen Browsern korrekt dargestellt werden.
In manche Premium-Themes sind schon von Hause aus SEO-Optimierungen eingebaut, wie beispielsweise in die Woo-Themes, und ihr Code ist auch sicherer.
Seit gut einem Jahr nutze ich für mich selbst nur noch Premium-Themes, vor allem wegen der hochwertigen und auffallenden Layouts und deren Features.
Das Geld ist es mir wirklich wert und so kostspielig sind die meisten Premium-Themes überhaupt nicht. Für 35$ kann man schon wirklich ein tolles Layout für seinen Blog kaufen, das einem nicht an jeder Ecke im Web begegnet. Außerdem bieten viele Premium-Themes-Anbieter immer wieder Schnäppchen an, wo Sie beispielsweise für 30$ 10 Themes erhalten.
Wenn man bedenkt, wie lange man oft an kostenlosen Themes rumbastelt und anpasst, so spart man sich bei den Premium-Themes viel Zeit.
Weitere Vorteile von Premium-Themes sind die regelmäßigen Updates der Themes, sodass Sie die neuesten Features verwenden können und viele Themes-Entwickler bieten auch einen Support für ihre Themes an.
Mich sprechen auf alle Fälle die wunderschönen Designs der Premium-Themes an, die ich in dieser Fülle und Auffälligkeit bei keinem kostenlosen Theme antreffe. Außerdem gibt es im Premium-Bereich Themes für die unterschiedlichsten Bereiche wie Business, Wellness, Magazin, Affiliate, Fotografie, Online-Shops, Unterhaltung, Non-Profit usw.

Was für ein Theme! WP Crea von Themeforest: Ein Wahnsinnsdesign, vor allem für die Präsentation von Fotografien oder Mode geeignet
Unzählige Premium-Themes-Anbieter
Ich habe schon bei ein paar Anbietern Premium-Themes gekauft und war bisher zufrieden. In diesem Artikel stelle ich in einer kleinen Liste mehrere Premium-Themes-Websites vor, vollständig ist diese Aufführung allerdings nicht, denn es gibt noch viel mehr Anbieter von Premium-Themes auf dem Markt.
Premium-Themes-Anbieter:
- WooThemes
- Mojo-Themes
- ThemeShift
- Themeforest
- Elegant Themes
- Rich WP
- Themify
- Themegalaxy
- Themejunkie
- Templatemonster
Ich habe bisher Themes bei Woo Themes, Mojo-Themes und Themeforest gekauft und kann diese Anbieter nur weiter empfehlen. Schauen Sie sich meine oben aufgeführten Link-Tipps einfach mal an und Sie werden garantiert ein Theme finden, das Ihnen zusagt.
Einen Nachteil haben auch Premium-Themes: Die Gefahr bei Premium Themes ist die, dass man zu viele tolle Themes entdeckt und sich einfach nicht entscheiden kann, welches man endgültig kaufen sollte.
Noch verwende ich auf Geld-online-Blog ein Gratis-Theme, mit dem ich bisher sehr zufrieden war. Im neuen Jahr habe ich aber vor, das Layout neu zu gestalten und da wird auf alle Fälle ein Premium-Theme zum Einsatz kommen.

Mein Name ist Susanne Braun und ich bin selbständige Webdesignerin, Bloggerin und EDV-Dozentin. 




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